Fördermittel für Unternehmen und Gründer

Fördermaßnahmen

Update vom 24.03.2020:  Sonderkreditprogramm der KfW in Krisenzeiten

Die staatliche Förderbank KfW hat in kürze ein Sonderkreditprogramm vorgestellt, um Unternehmen schnell und unbürokratisch in der Corona-Krise helfen zu können. Hierdurch sollen Zahlungsaufälle und Liquidität gesichert werden. Schon zu Beginn der Woche wurden die ersten Notfall-Darlehen genehmigt. In kürzester Zeit hat der Bund und die KFW so ein Notfallprogramm ins Leben gerufen, um Unternehmen zu helfen die während der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Der Fokus liegt hierbei auf Schnelligkeit. Darlehen von bis zu drei Millionen Euro können vereinfacht beantragt werden und stehen mittelständischen und großen Unternehmen zur Verfügung. Die Darlehen werden bis zu 90% durch den Staat garantiert, um der Gefahr von Liquiditätsengpässen und Insolvenzen entgegenzuwirken.

Nähere Informationen hierzu finden Sie in unseren weiteren Artikeln:

Corona-Krise – Hilfreiche Tipps für Unternehmen und Selbstständige

Hilfskredite in der Corona-Krise

Sie wollen ein Unternehmen gründen und benötigen Kapital? Oder Sie wollen Ihr noch junges Unternehmen mit Fördermitteln etablieren? Dann helfen Ihnen staatliche Fördermittel und die Gelder der Förderbanken. In Deutschland existieren, sowohl auf Bundesebene und Landesebene, zahlreiche Fördermittel. Fast schon beispiellos innerhalb des europäischen Raums, werden Gründer und Start-up´s bestens gefördert. Doch welche Möglichkeiten stehen Ihnen offen? Wir helfen Ihnen im Dschungel der Fördermittel und auch Sie kommen bald in den Genuss von Liquidität für Ihr junges Unternehmen!

Hohe Nachfrage und trotzdem schwer zu durchblicken

Tausende Fördermittel, erleichtern nicht unbedingt die Transparenz. Selbst für Experten in diesem Gebiet ist es nicht ganz einfach, den Durchblick zu behalten. Hierbei existieren Fördergelder für junge Unternehmen im Rahmen der:

  • EU-Ebene
  • Bundesebene
  • Landesebene

Nutzen Sie alle Möglichkeiten aus, weil nicht selten Töpfe mit Fördermitteln jedes Jahr unbenutzt bleiben. Aufgrund der doch eher mangelhaften Transparenz und Informationsflut, wissen die wenigsten Start-up´s, welche Gelder sie theoretisch beanspruchen können.

Doch die Nachfrage nach Fördermitteln steigt kontinuierlich an. Immer mehr Start-up´s, bereichern das Umfeld mit innovativen Dienstleistungen und Produkten. Gehören Sie auch dazu und wollen Sie hoch hinaus? Dann wird es Zeit, die Fördermittel in Anspruch zu nehmen!

Das sind die Grundlagen für Fördermittel

Ohne einen Businessplan, erhalten Sie als Gründer keine Fördermittel vom Staat oder den Förderbanken. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie:

  • Darlehen
  • Beteiligungen
  • Garantien
  • Bürgschaften
  • Zuschüsse

… benötigen. Planen Sie mit Ihrem Businessplan drei Jahre voraus. Zwar existieren auch vorgefertigte „Musterformulare“, aber Sie als Unternehmer benötigen eine maßgeschneiderte und auf Ihr Business konzipierte Lösung, im Rahmen eines Businessplans. Ansonsten besteht keine besonders gute Grundlage für den Staat oder einer Förderbank, Ihrem Antrag zu entsprechen.

Beziehen Sie unter Umständen einen Experten hinzu. Nicht selten, werden Leistungen im Rahmen einer Business-Beratung, sogar staatlich bezuschusst! Oder kontaktieren Sie uns, damit wir die weitere Vorgehensweise besprechen. Fördermittel gibt es genügend, aber nur mit den richtigen Voraussetzungen, erhalten Sie als Gründer oder Unternehmer auch die Gelder.

An diese Bedingungen sind Fördermittel ebenfalls geknüpft

Generell stellt der Businessplan die absolute Voraussetzung dar. Darüber hinaus, bedarf es einigen anderen Bedingungen, um realistisch Fördermittel zu erhalten. Sie als Gründer bzw. Inhaber eines jungen Unternehmens, müssen eine gewisse Wirtschaftlichkeit nachweisen. Zudem sind oftmals gewisse fachliche Kenntnisse und eine grundlegendes kaufmännisches Know How notwendig. Es macht schließlich keinen Sinn, wenn die ausgebildete Floristin eine Selbstständigkeit im Bereich „Unternehmensberatung“ plant, obwohl diese überhaupt keine bzw. sehr wenig Erfahrung und Know How in diesem Bereich hat.

Bei der Beantragung von Fördermitteln, begutachten die Förderbanken genau, inwiefern das Vorhaben eine realistische Zukunftschance hat. Bestehende Unternehmen mit erheblichen Schwierigkeiten in der Liquidität (Sanierungsfälle etc.), haben in aller Regel keine Möglichkeit, Fördermittel zu erhalten. Außerdem sollten Sie als Antragsteller auch über unternehmerischen Einfluss verfügen. Das heißt im Klartext, dass Sie auch die Entscheidungsgewalt über den betrieblichen Ablauf haben.

Für diese Zwecke eignen sich Fördermittel für Start-up´s und junge Unternehmen

Grundsätzlich sollten Sie die Anträge auf Fördermittel VOR Beginn Ihres Projektes stellen. Beispiele für eine Förderung können sein:

  • Gründung eines Unternehmens mit allen Facetten
  • Investitionen in bereits existierende junge Unternehmen
  • Anschaffung von notwendigen Betriebsmitteln
  • Förderung von Gründungen im Nebenberuf
  • Fahrzeuge, Mitarbeiter, Maschinen und Inventar
  • Beratungskostenübernahme

Natürlich gibt es noch viele andere Gründe, Fördermittel zu beantragen. Im Grunde kann so ziemlich jeder unternehmerische Ansatz staatlich oder via Förderbanken unterstützt werden. Innerhalb Deutschlands stehen die Chancen sehr gut, mit einem anständigen Businessplan auch Gelder aus den Fördertöpfen zu erhalten.

Darum geht es bei einem Förderdarlehen

Hierbei handelt es sich Kredite für junge Unternehmen, bei denen Sie von niedrigeren Zinsen profitieren. Schließlich benötigen Start-up´s Kapital für die Unternehmensentwicklung und jeder Cent zu Beginn zählt! Erst nach Ablauf einer vorher vereinbarten Laufzeit, beginnt die eigentliche Tilgung der Raten. Hierbei existieren auch wieder verschiedene Varianten.

Beispielsweise zahlen Sie 12 Monate nur die Zinsen dieser Fördermittel. Oder Sie beginnen grundsätzlich erst nach einem Jahr mit der Tilgung. Damit wird der Einstieg in die Selbstständigkeit wesentlich erleichtert. Das ist auch das Ziel derartiger Fördermittel. Jungen Unternehmen und Start-ups´s, soll der Sprung in eine Wirtschaftlichkeit erleichtert werden. Wichtige Förderungen sind:

  • Existenzgründerzuschuss der Kreditbank für Wiederaufbau (KfW-Bank).
  • Gründerkredit
  • Mikrokredite für Kleinstunternehmen/Kleinstunternehmen

Zwar müssen Sie in jeglicher Form Zinsen zahlen, aber durch die vergünstigten Zinsen, ist diese Art der Finanzierung ebenfalls eine Fördermaßnahme. Dieses Kapital können Sie im Rahmen der Fördermittel beantragen:

  • Gründerkredit (Startgeld): maximal 100000 Euro Darlehen
  • Kapital der KfW: maximal 500000 Euro
  • universeller Kredit der KfW: sogar in Höhe bis maximal 25 Millionen Euro
  • Kleinkredite bzw. Mikrokredite: höchstens 20000 Euro

Es kommt immer auf Ihre unternehmerische Situation an. Angenommen, Sie wollen sich vom Status Kleinunternehmer heraus endgültig in Vollzeit selbstständig machen. Dann verfügen Sie vermutlich schon über diverse betriebliche „Ausrüstung“ und benötigen weniger Fördermittel. Im Rahmen einer kompletten Selbstständigkeit (Start-up) im Bereich „KFZ-Reparaturen“, haben Sie natürlich einen weit höheren Bedarf, für die komplette Erstausrüstung.

Fördermittel sind individuell und immer auf Ihre Bedürfnisse angepasst. Allerdings müssen Sie immer einen Businessplan vorlegen, der die tatsächliche Höhe Ihrer beantragten Mittel auch rechtfertigt.

 

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Zuschüsse als Fördermittel für Start-up´s

Hierbei handelt es sich um Zuschüsse, die unter Umständen nicht zurückgezahlt werden müssen. Dies ist ein wesentlicher Unterschied, gegenüber einem Förderkredit. Damit zählen Existenzgründerzuschüsse mit zur beliebtesten Form, um Fördermittel vom Staat zu erhalten. Allerdings ist die Reichweite begrenzt. Einen Existenzgründerzuschuss erhalten nur potentielle Gründer, die aus der Arbeitslosigkeit heraus ein Unternehmen eröffnen.

Zudem werden Beratungen für diese Art von Gründern sehr gefördert. Aber oftmals nicht in Form von Kapital, sondern Ersatzleistungen wie Beratungsgutscheine und dergleichen. Ebenfalls ein Fördermittel für Start-up´s. Zudem existieren auch spezifische Zuschüsse im Rahmen der Existenzgründung. „Sonderfälle“ wie Ärzte, die sich im ländlichen Raum niederlassen wollen, erhalten ebenfalls eine sehr gute Unterstützung bzw. Förderung. Eben weil es hier große Probleme mit der medizinischen Infrastruktur gibt.

Das sind die Arten von Fördermitteln im Überblick

Hier sind die wichtigsten Anlaufstellen für Fördermittel:

  1. Kreditbank für Wiederaufbau (KfW-Bank)
  2. Darlehen/Kredite für Existenzgründer (Förderdarlehen)
  3. Existenzgründerzuschuss für Gründer aus der Arbeitslosigkeit heraus
  4. Beteiligungen für Start-up´s
  5. Bürgschaften durch Bürgschaftsbanken
  6. Übernahme der Kosten für Beratungen
  7. Garantien für junge Unternehmen in der Gründungsphase
  8. Fördermittel für Sanierungen
  9. Fördermittel für Entwicklung und Forschung
  10. Förderung für Start-up´s im Bereich erneuerbare Energien

Wie Sie unschwer erkennen, ist die Vielfalt beim Thema Fördermittel recht groß. Ziemlich jeder Gründer bzw. junges Unternehmen, kommt in den Genuss einer Förderung. Egal ob als staatlicher Zuschuss oder per Darlehen einer Förderbank.

Fördermittel und die Bürokratie – doch ein Nachteil

Zwar profitieren Sie von einer enormen und überwältigenden Anzahl an Förderungsmöglichkeiten, aber wie oft üblich, gestaltet sich die Bürokratie als Hindernis. Wenn Sie Fördermittel erhalten möchten, bekommen Sie diese in sehr vielen Fällen auch. Doch das Kapital hat seinen Preis: Bürokratie. Allein die Antragstellung, stellt viele Start-up´s auf die erste Probe. Es macht daher Sinn, sich bei der Hausbank zu informieren.

Der Nachteil: die Bürokratie

Weitere Infos zum Thema Fördermittel für junge Unternehmen und Start-up´s, erhalten Sie bei einer Vielzahl an Institutionen. Zum Beispiel lokale Gründungsnetzwerke oder beim Gang zur IHK. Aber auch die spezifischen Landesbanken oder die KfW (Bund), beraten Sie bezüglich der Fördermöglichkeiten. Dennoch lohnt sich der Aufwand für Sie als Unternehmer. Weil die Chancen gegeben sind, attraktive Fördermittel zu erhalten und den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Förderbanken als Bindeglied zwischen Kapital und Start-up

Auf Bundesebene, reguliert die Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) die erste Hürde zum erwünschten Gründerkapital. Doch auch die Landesbanken, haben so einiges zu bieten. Wie schon mehrfach erwähnt, stehen Ihnen als Gründer und Firmenchef eines jungen Start-up´s, zahlreiche Maßnahmen zur Verfügung. Deutschland ist ein Vorbild in Europa, wenn es um die Fördermittel für Unternehmen geht. Hier ist eine Auflistung bekannter Förderbanken nach Bundesländern unterteilt:

  • Bremen: Bremer Aufbaubank für Fördermittel und Existenzgründer
  • Berlin: Investitionsbank Berlin mit vielen Fördermitteln
  • Hamburg: Investitionsbank Hamburg mit zahlreichen Programmen
  • Brandenburg: Investitionsbank Brandenburg für Start-up´s
  • Sachsen-Anhalt: Förderbank Investitionsbank mit Darlehen für Gründer
  • Baden-Württemberg: Landesbank Baden-Württemberg mit Förderangeboten
  • Rheinland-Pfalz: Investitionsbank des Bundeslandes
  • Schleswig-Holstein: Förderbank mit zahlreichen Angeboten
  • Sachsen: Sächsische Aufbaubank für Start-up´s und Gründer
  • Nordrhein-Westfalen: Förderbank NRW mit allen Mitteln
  • Niedersachsen: N-Bank verfügt über Fördermittel
  • Mecklenburg-Vorpommern: auch hier unterstützt Sie das Landesförderungsinstitut
  • Bayern: Landesbank für Wiederaufbau in Bayern mit Fördergeldern
  • Saarland: Saarländische Investitionskreditbank mit Angeboten für Gründer
  • Thüringen: Förderbank „Thüringer Aufbaubank“
  • Hessen: Wirtschafts- und Infrastrukturbank in Hessen verfügt über Fördermittel

In faktisch jedem einzelnen Bundesland, existiert eine zentrale Anlaufstelle für staatliche Fördermittel.

Fehlende Sicherheiten? Bürgschaften für Unternehmensgründer!

Auch Bürgschaften, sind eine Art Fördermittel für Existenzgründer. Spätestens, wenn aufgrund mangelhafter Sicherheiten, die Vergabe von Krediten auf dem Spiel steht, helfen staatliche Bürgschaften. Damit sichern sich die Gläubiger (wie die Förderbank), gegenüber einem potentiellen Zahlungsausfall ab. Im Rahmen einer Ausfallbürgschaft, haften die Bürgen allerdings nur, wenn sogar die Zwangsvollstreckung gegen den Gründer erfolglos war. Also nicht bereits nach einigen fälligen Ratenzahlungen.

Hierbei kommen die sogenannten Bürgschaftsbanken ins Spiel. Diese „Selbsthilfeeinrichtungen“ der jeweiligen Länder verfolgen das Ziel, dass Wachstum von Start-up´s oder bereits etablierten jungen Unternehmen sicherzustellen. Allerdings nur für Unternehmen, wo ein gewisses Potential aus betriebswirtschaftlicher Sicht besteht. Allein an mangelnden Sicherheiten, soll es dann doch nicht scheitern. Nutzen Sie doch eine Bürgschaftsbank, wenn Sie Liquidität benötigen! Hierbei existieren für Sie folgende Möglichkeiten:

  • Wirtschaftsverbände
  • Banken
  • Sparkassen
  • Innungen
  • Kammern

All diese Institutionen, vergeben unter Umständen Bürgschaften, die Ihnen den wirtschaftlichen Start als Unternehmer überhaupt erst ermöglichen.

Fördermittel im Rahmen einer Beteiligung

Sobald Sie ein Start-up mit hohem Potential gründen wollen, es aber an der Liquidität zunächst scheitert, könnten auch externe Beteiligungen eine Rolle spielen. Hierbei stellt ein Investor Ihnen das nötige Kapital zur Verfügung. Dabei gibt es wieder zwei Varianten: der private Investor oder staatliche Unternehmen, die sich an „Risikokapital“ beteiligen. Wichtig ist die Tatsache, dass in der Regel keine Sicherheiten erforderlich sind.

Auch eine Rückzahlung in diesem Sinne, ist nicht vorgesehen. Allerdings beteiligen sich dann die Geldgeber an Ihrem Unternehmen. Das hat Vor- und Nachteile zur Folge. Wenn Sie uneingeschränkte unternehmerische Freiheit genießen wollen, stellt diese Art der Finanzierung (Fördermittel) keine Alternative dar. Andernfalls, kann sich der Investor zum Beispiel als stiller Teilhaber beteiligen. Oder die Beteiligung am Stammkapital bei einer UG/GmbH.

Interessant ist diese Form der Fördermittel aber trotzdem. Viele Kapitalgeber investieren gerne in aussichtsreiche Start-up´s mit geringer künftiger Beteiligung. Wenn Sie als Unternehmer Kapital benötigen, sollten Sie diese Fördermittel in Betracht ziehen.

Firmenübernahmen bzw. Firmenkauf und die Förderung

Es ist ein durchaus plausibles Geschäftsmodell, Firmen zu übernehmen bzw. zu kaufen. Unter Umständen, gilt dies bereits als Fördermöglichkeit für Existenzgründer, wenn Sie vorher nicht selbstständig waren. Natürlich benötigen Sie auch hier Kapital. Diverse Fördermittel, wie ein Darlehen einer Förderbank, realisieren dieses Vorhaben. Nutzen Sie auch eine präzise vertragliche Regelung der Firmennachfolge, um wirklich alle Fördermittel zu erhalten.

Gute Chancen auf Fördermittel für den Entwicklungs- und Forschungssektor

Grundsätzlich bestehen für Start-up´s bzw. junge Unternehmen in diesem Bereich, hervorragende Möglichkeiten, Fördermittel zu erhalten. Und zwar in allen Hinsichten. Gerade und besonders in diesem spezifischen Sektor, entstehen die innovativsten Produkte. „Made in Germany“ für die Zukunft: erläutern Sie den zukünftigen Nutzen Ihrer Projekte und Sie erhalten umfangreiche Förderungen des Staates und der Banken. Hier beteiligen sich auch sehr viele Risiko-Geldgeber, ohne Sicherheiten zu verlangen.

Natürlich kommt es ganz auf Ihr Projekt an und inwiefern Sie Ihr Start-up wirtschaftlich auf die Beine stellen können. Wie immer: Ohne einen ausgereiften Businessplan, gibt es nur selten Kapital. Nutzen Sie auch die Fördermittel, welche der Bund/die Länder im Rahmen der Beratungstätigkeit für Gründer zur Verfügung stellt.

Fördermittel für erneuerbare Energien

Aufgrund der Tatsache, dass der Klimawandel bereits in vollem Gange ist, fördert der Bund und auch die Länder gerne Start-up´s, die sich mit dem Thema erneuerbare Energie und die Technologien dazu beschäftigen. Das kann zum Beispiel ein junges Unternehmen im Sektor Automobile sein (Elektrobatterien und dergleichen). Zwar werden natürlich sämtliche Anträge genau geprüft, aber bei nachhaltigen Projekten besteht eine sehr hohe Chance auf Fördermittel!

Kontaktieren Sie uns unverbindlich für weitere Informationen

Sie als Gründer oder Inhaber eines jungen Unternehmens, sind auf Kapital angewiesen. Speziell am Anfang Ihrer Selbstständigkeit, sind eben noch nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden. Anschaffungen müssen bezahlt werden und Investitionen tragen zum Wachstum Ihres Unternehmens bei. Gerne unterstützen wir Sie in allen Belangen rund um das wichtige Thema Fördermittel. Als kompetenter Ansprechpartner für Start-up´s und junge Unternehmen, stehen wir Ihnen mit Rat und vor allem Tat zur Seite!

Ein unverbindlicher Kontakt, der sich lohnen wird. Verzichten Sie nicht auf die zahlreichen Fördermittel und Möglichkeiten, die Bund, Länder und Förderbanken zu bieten haben.