Leasingangebote für Metallverarbeitungsmaschinen

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Leasing von Maschinen für die Metallverarbeitung für mittelständische Unternehmen

Die Metallverarbeitung gehört in zahlreichen Unternehmen zu den wichtigsten Prozessschritten. Um bestmögliche Ergebnisse und Metallerzeugnisse in optimaler Qualität herzustellen, benötigen Unternehmen hochwertige Maschinen und Anlagen.
Die Investition in einen solchen Maschinenpark ist dementsprechend eigenkapitalintensiv. Das Leasing von Metallbearbeitungsmaschinen ist in diesem Fall eine clevere Alternative, mit der Sie liquide bleiben und Ihr Eigenkapital schonen.

Wie funktioniert das Leasing von Metallverarbeitungsmaschinen?

Ganz gleich, ob Werkzeugfräsmaschine, Metallkreissäge, CNC-gesteuerter Laserschneider oder CNC-Drehzentrum. Eines haben die Maschinen zur Metallbearbeitung gemeinsam: Sie haben einen stolzen Preis.

Das Leasing bzw. der Mietkauf von Metallbearbeitungsmaschinen ist für Unternehmen daher eine ebenso einfache wie attraktive Lösung. Das Leasing ähnelt einem Mietvertrag. Als Leasingnehmer mieten Sie eine Anlage zur Metallverarbeitung (Leasingobjekt) von einem Leasinggeber gegen eine vertraglich vereinbarte Zahlung (Leasingrate). Und das für einen zuvor festgesetzten Zeitraum, die sogenannte Grundmietzeit. Unternehmen, die Maschinen zur Metallverarbeitung leasen wollen, suchen sich die entsprechenden Leasingobjekte bei einem Hersteller bzw. Lieferanten ihrer Wahl aus, sofern dieser das Leasing von Metallverarbeitungsmaschinen anbietet.

Neben der Schonung Ihres Eigenkapitals, besserer Liquidität und erhöhter Planungssicherheit, bietet das Leasing von Maschinen zur Metallverarbeitung durch die Buchung der Leasingraten als Betriebsausgabe auch steuerliche Vorteile. Da das Leasingobjekt über den gesamten Leasingzeitraum hinweg im Eigentum des Leasinggebers bleibt, ist das Metallmaschinen-Leasing für Sie zudem zu 100 % bilanzneutral.

Eignet sich das Leasen von Maschinen zur Metallverarbeitung für Sie?

Der große Vorteil des Leasings als Finanzierungsform ist seine Flexibilität. Das Leasing von Metallverarbeitungsmaschinen eignet sich daher gerade für Unternehmen, die ihre Liquidität schonen und nicht schlagartig Kapital binden möchten.

Dank des sogenannten „Pay-as-You-Earn“-Prinzips fallen die Kosten für die geleaste Maschine schließlich nur im Umfang der zuvor kalkulierten Nutzung an. Wenn Sie eine Metallbearbeitungsmaschine leasen, finanziert sich diese über die Nutzungsdauer hinweg quasi von selbst. Zum Tragen kommt dieser Vorteil der zu 100 % bedarfsgerechten Anlagenbeschaffung beim Leasing vor allem bei sehr hochwertigen Maschinen und Anlagen, bei denen eine Investition über den klassischen Eigentumserwerb unattraktiv wäre.

Mit dem Leasingmodell für Metallverarbeitungsmaschinen erhalten darüber hinaus auch Kleinbetriebe Zugang zu neuesten Technologien, was sich wiederum positiv auf die globale Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens auswirkt. Ideal also für die ungezählten Hidden Champions aus der Metallindustrie und dem Maschinenbau.

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Für welche Art von Metallverarbeitungsmaschinen eignet sich Leasing / Mietkauf besonders?

Grundsätzlich eignet sich Leasing für alle Arten von Metallbearbeitungsmaschinen, vor allem aber bei kostenintensiven Maschinen.

Besonders tut sich diese Finanzierungsform gegenüber der klassischen Kreditfinanzierung in erster Linie bei größeren und teureren Maschinen und Anlagen zur Metallverarbeitung hervor. Der Grund ist einfach: Über den Leasingvertrag liegen die Investitionskosten für eine Fräse, Drehmaschine oder Roboteranlage in einer zuvor kalkulierten Relation zu Ihren Erträgen. Das lohnt sich natürlich insbesondere bei Metallbearbeitungsmaschinen für mehrere 10.000 Euro.

Maschinenleasing von neuen und gebrauchten Maschinen für Metallverarbeitung

Immerhin würde der hohe Anschaffungspreis hier eine Menge Kapital binden, das Sie an anderer Stelle ertragreicher investieren und zugleich flexibel bleiben könnten.

Bei einem Anschaffungspreis von 50.000 Euro, einer Vertragslaufzeit von 4 Jahren und einem kalkulierten Restwert von 10 % ist für Sie durch die Leasingvorteile ein zu 100 Prozent steuerlich absetzbarer Mehraufwand von rund 5.000 drin.

Neu oder gebraucht? Was Sie beim Leasen von gebrauchten Metallverarbeitungsmaschinen beachten sollten

Gerade bei der Finanzierung von Gebrauchtmaschinen für die Metallverarbeitung ist das Leasing oftmals die erste Wahl unter den Finanzierungsformen.

Unabhängig von der Finanzierungsform gibt es beim Erwerb von gebrauchten Metallverarbeitungsmaschinen einiges zu beachten. Wichtig ist in erster Linie ein eingehender Preisvergleich, denn mittlerweile tummeln sich auf dem Markt für Gebrauchtmaschinen dutzende Anbieter.

Das erste Angebot ist nicht immer das beste, was einen transparenten Preisvergleich umso wichtiger macht. Darüber hinaus sollten Sie beim Leasing oder Mietkauf von gebrauchten Maschinen zur Metallverarbeitung auch auf die Angebote von Herstellern achten. Viele Hersteller sind mittlerweile selbst auf dem Gebrauchtmaschinenmarkt aktiv. In der Regel sind gebrauchte Metallverarbeitungsanlagen aus der Hand von Herstellern rund 10 % teurer.

Dafür aber werden diese vor dem Leasing durch Experten des Herstellers geprüft und repariert. Wie überall gilt auch beim Leasing von gebrauchten Maschinen zur Verarbeitung von Metall Schnelligkeit als größter Trumpf. Insbesondere gute Angebote für hochwertige Maschinen sind nämlich meist schnell vergriffen.