Das stille Factoring im Vergleich zum offenen Factoring

Forderungsverkauf

Beim Forderungsverkauf kann das Factoring ganz offen oder auch still ausgeübt werden. Welche Variante gewählt wird hängt vom Einzelfall ab. Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile des offenen Factoring gegenüber dem stillen Factoring werden wir Ihnen in dieser Ausarbeitung verdeutlichen.

Das offene und stille Factoring im Überblick – Prozess und Ausprägungen

Der Prozess des Factorings

Beim Factoring (Forderungsverkauf) geht es darum, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen schneller in liquide Mittel umzuwandeln, ohne die Zahlungsziele für die Kunden zu kürzen. Wenn Sie Ihrem Kunden also beispielsweise ein Zahlungsziel von 60 Tagen gewähren, dann ermöglicht Ihnen das Factoring, liquide Mittel innerhalb weniger Werktage auf Ihrem Konto zu erhalten. Dieses frische Geld können Sie verwenden, um Lieferanten und Gehälter zu bezahlen oder auch zeitlich begrenzte Rabatte zu nutzen. Unter Umständen haben Sie auch Kredite zu tilgen und der Forderungsverkauf hilft Ihnen, nicht in Zahlungsverzug zu gelangen.  Dies funktioniert im Prinzip ganz einfach:

  1. Sie finden einen Factor, der Ihren Bedürfnissen entspricht.
  2. Mit diesem schließen Sie einen Factoring-Vertrag ab.
  3. Nach erfolgreicher Bonitätsprüfung Ihrer Kunden übertragen Sie dem Factor die Forderungen.
  4. Der Factor überweist Ihnen im ersten Schritt einen Großteil der übertragenen Forderungen (je nach Vereinbarung, oft um die 80 %).
  5. Nach Eingang der Zahlung des Kunden beim Factor überweist Ihnen dieser den Restbetrag, abzüglich der Factoringgebühr.

Ausprägungen beim Factoring

Bei der Anwendung des Factorings gibt es verschiedene Ausprägungen. So kann die Dienstleistung des Factors neben dem reinen Forderungsverkauf auch das Debitorenmanagement sowie die Übernahme des Delkredererisikos beinhalten. Das Debitorenmanagement kann die Rechnungslegung, das Mahnwesen, sowie das Inkasso beinhalten. Der Factor schreibt also Ihre Rechnungen und erinnert gegebenenfalls Ihre Kunden daran, zu zahlen. Dem geht selbstverständliche eine Bonitätsprüfung des Kunden voraus. Wenn Ihr Kunde nicht ausreichend solvent ist, kann die Forderungsübertragung seitens des Factors auch komplett abgelehnt werden. Das Delkredererisiko beschreibt das Risiko des Forderungsausfalls. Wenn dieses vom Factor getragen wird, haftet er dafür, wenn der Kunde nicht zahlt. Sie erhalten Ihr Geld trotzdem. Die Nutzung von jedem einzelnen Service erhöht natürlich auch die anfallenden Gebühren. Die Gebühren berechnen sich in der Regel in Prozent der zu verkaufenden Forderungen. Je höher der Wert an zu übertragenen Rechnungen ist, desto geringer ist der Satz der Factoringgebühr. Forderungen von weniger kreditwürdigen Kunden erhöhen die Gebühr. Es wird eine Art Risikoaufschlag berücksichtigt.

Die Unterschiede des Factorings

Das offene Factoring

Was aber ist die Bedeutung, wenn vom stillen und offenen Factoring gesprochen wird? Eine oben noch nicht beschriebene mögliche Abgrenzung unterschiedlicher Factoring-Varianten ist die Abgrenzung der Kommunikation. Entweder wird an die Kunden kommuniziert, dass die Forderungen übertragen werden oder nicht. Es gibt nicht den Zwang, den Kunden von Anfang an darüber zu informieren, dass dieser das Geld nicht Ihnen, sondern dem Factor schuldet. Er muss nicht zustimmen. Dennoch können beide Varianten grundsätzlich auch Konsequenzen für die Kundenbindung bedeuten.

Die Kommunikation der Abtretung beim offenen Factoring erfolgt meistens mit einem Vermerk auf der Rechnung. Dieser sogenannte Abtretungsvermerk ist ein Hinweis für den Kunden darauf, dass der Rechnungsbetrag auf das Konto des Factors zu überweisen ist. Konsequenter Weise ist auch die Bankverbindung des Factors Teil des Abtretungsvermerks beim Factoring. Je nach Art Ihres Geschäfts, Größe des Kunden oder Ihrer Kundenbindungsstrategie, könnte es empfehlenswert sein, den Kunden hierüber vorab auch persönlich zu informieren, bevor dieser den Abtretungsvermerk falsch interpretiert.

Das stille Factoring

Das stille Factoring enthält nicht diesen Vermerk. Auf die Forderungsabtretung wird nicht mit einem Vermerk auf der Rechnung hingewiesen. Es wird sogar weiterhin auf eines Ihrer Konten überwiesen. Allerdings wird das Konto dann vorab durch den Factor verpfändet, beziehungsweise an ihn abgetreten. Die Nutzbarkeit dieses Kontos ist für Sie stark eingeschränkt. Entsprechend der Wahl der Auslegung des Factorings, sowie der Vereinbarung, welche Forderungen abgetreten werden, kann es hilfreich sein, das Debitorenmanagement an den Factor zu übergeben. Für Sie kann es einiges vereinfachen. Wenn der Factor das Debitorenmanagement übernimmt, geben Sie dieses in der Regel in erfahrene Hände.

Dennoch ist nicht immer klar, wie Ihre Kunden darauf reagieren. Auch ist nicht sicher, dass der Factor die Abtretung einzelner Kunden überhaupt annimmt. So kann dieser in Einzelfällen vom Angebot zurücktreten. Genaue Bedingungen und Voraussetzungen sind im Factoring-Vertrag festzuhalten. Die Entscheidung darüber, welche Kundenforderungen beim Factoring durch den Factor abgekauft werden, kann neben der Bonität auch auf verschiedenen weiteren Faktoren basieren. Es kann von der Branche, der Rechnungshöhe oder der regionalen Zugehörigkeit abhängen. Vor der Annahme des Factors prüft dieser die Einhaltung der Bedingungen. Lassen Sie uns beides mal an einem Beispiel betrachten.

Das stille Factoring am Beispiel

Angenommen, Sie sind im Großhandel tätig. Sie vertreiben Baumaschinen an andere Händler sowie an betriebliche Großkunden. In Ihrem Lager haben Sie diverse Maschinen vorrätig, um Ihre Kunden schnell bedienen zu können. Der Lagerwert beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. Die Zusammensetzung haben Sie auf Basis Ihrer Erfahrungen und Marktinstinkte bestimmt. Zur Finanzierung haben Sie auch einige Kredite aufgenommen. Diese müssen monatlich getilgt werden. Bei manchen Artikeln läuft der Vertrieb besser als bei anderen. Gerade die höherpreisigen Spezialwerkzeuge werden nicht so schnell verkauft. Hier ist Ihre Marge aber am größten. Ihre Kunden sind zumeist Weiterverkäufer, kleinere Baumarktketten. Diese haben auch keine großen finanziellen Reserven. Die bei Ihnen gekauften Artikel müssen zunächst zum Großteil verkauft werden, weshalb Sie Ihnen ein Zahlungsziel von 60 Tagen gewähren.

Einige Ihrer Konkurrenten mussten in den letzten Jahren Insolvenz anmelden. Das träge Geschäft und die langen Zahlungsziele haben ihnen zugetragen. Zum Ende hin wurden die Rechnungen mit einem Vermerk ausgestellt, dass die Rechnung auf einem Konto der Insolvenzverwaltung zu begleichen ist. Sie wissen davon, da Sie dadurch auch Kunden gewonnen haben. Diese verlassen sich lieber auf einen langfristig zuverlässigen Lieferanten. Sie schließen Partnerschaften für die kommenden Jahre.

Ihre stille Factoring-Auslegung

Bisher haben Sie es immer noch ganz gut geschafft, Liquidität für die laufenden Ausgaben durch das Factoring vorzuziehen. Auf Grund der schwierigen Lage der Konkurrenz haben Sie sich von Anfang an dazu entschieden, auf Ihren Rechnungen nicht auf das Factoring hinzuweisen. Zu schlecht kann der Nachgeschmack eines Abtretungsvermerkes auf einer Rechnung bei Ihren Kunden sein. Die meisten Ihrer Kunden wissen nichts davon, dass Sie das Factoring nutzen. Lediglich wenigen Kunden haben Sie davon erzählt.

Stilles-Factoring-Vergleich

Diese haben es auch ein wenig kritisch kommentiert. Ihr Umfeld scheint mit dem Factoring noch nicht so vertraut zu sein, kennt nicht die Vorteile davon. Beim Stillen Factoring haben Sie eines Ihrer Bankkonten an den Factor verpfändet.

Dieses verpfändete Bankkonto wird auf allen Rechnungen angegeben. Sowohl Sie, als auch Ihr Factor haben Zugriff auf das Konto. Die Zuordnung, der Eingangszahlungen zu den Rechnungen und somit wem das Geld zusteht ist nicht immer einfach.

Die Anwendung des offenen Factorings

In anderen Fällen wird das Factoring positiver aufgenommen. Dies kann auch im Großhandel sein, oder beispielsweise im verarbeitenden Gewerbe. Vielleicht sind Sie ja Zulieferer in der Automobilindustrie. Ihr Unternehmen fertigt Bauteile für wenige größere Automobilhersteller. Es wurden Zahlungsziele von 90 Tagen vereinbart. Dennoch müssen Sie alles vorfinanzieren. Es sind die Bauteile herzustellen, Löhne und Rohstoffe zahlen. Die gesamte Fertigung und der Verwaltungsapparat müssen fortlaufend funktionieren. Ihr Geschäft ist von einem schnellen Zahlungseingang abhängig. Einerseits könnten Sie es über Kredite finanzieren. Sie haben sich aber für das Factoring entschieden. Der Factor hat zugestimmt, alle Rechnungen Ihrer Kunden abzukaufen. Sie haben gute Konditionen vereinbart und sich für das offene Factoring entschlossen. Alle Ihre Rechnungen enthalten einen Abtretungsvermerk. Sie geben sogar das komplette Debitorenmanagement in die erfahrenen Hände des Factors. Auch wenn Sie und Ihre Vertriebskollegen weiterhin der erste Ansprechpartner für Ihre Kunden sind, so unterstützt Sie der Factor in Fragen der Fakturierung und des Mahnwesens.

Ihre offene Factoring-Auslegung

Jede Ihrer Rechnungen wird mit einem Abtretungsvermerk gekennzeichnet. Dieser bittet den Kunden, der Rechnungsbetrag ausschließlich auf das Konto des Factors zu bezahlen. Neben der Bitte ist die Bankverbindung des Factors ein wesentlicher Bestandteil. Gegebenenfalls wird auch noch ein Ansprechpartner des Debitorenmanagement genannt oder eine Hotline aufgeführt. Grundsätzlich pflegen Sie eine offene Kommunikation in beide Richtungen, zum Kunden, aber auch zum Factor. Wichtige Kunden informieren Sie auch vorab, um Verwirrungen zu vermeiden. Die offene Kommunikation zum Factor ermöglicht diesem, Ihre Kunden besser einzuschätzen und Ihnen ein faireres Angebot zu machen. Es wird weniger Risikoaufschlag bei der Ermittlung der Gebühr des Factorings berücksichtigt. Teilweise ist es auch möglich, anonyme Kundengruppen oder Pauschal alle Rechnungen zu verkaufen. In diesen Fällen wird allerdings das Ausfallrisiko des Unbekannten in Form von höheren Gebühren berücksichtigt. Das Factoring wird teurer. Beim offenen Factoring ist dies in der Regel aber nicht der Fall.

Vorteile und Nachteile beim Factoring

Oben haben wir uns sowohl das stille Factoring, als auch das offene Factoring jeweils an einem einfachen Beispiel angeschaut. Jetzt wollen wir uns die wesentlichen Vor- und Nachteile dieser beiden Varianten des Forderungsverkaufs gegenüberstellen. Die Vorteile des Einen sind hierbei die Nachteile des Anderen.

Aus der Sicht des stillen Factorings

Wie bereits erwähnt, unterscheiden sich beide Varianten in der Auslegung der Kommunikation: Entweder wird kommuniziert oder nicht. Der Grund, weshalb das stille Factoring genutzt wird sind oft Vorbehalte, der Kunde könne den Forderungsverkauf falsch interpretieren. Dieser könnte dies als Zeichen für eine wirtschaftliche Schwäche interpretieren oder so deuten, dass vermehrt Inkasso betrieben werden wird. Wenn Factoringgesellschaften ein schwaches Debitorenmanagement hätten, dann würden sie auf Dauer aber wohl nicht überleben. Dennoch kann es diese Unsicherheiten bei Ihnen, oder bei Ihrem Kunden bestehen. Es kann ein schlechter Beigeschmack bestehen bleiben. Dieser muss aber nicht begründet sein.

Wenn das Factoring auch zum Factor hin still erfolgt, das heißt, wenn pauschale Kundengruppen oder alle Kundenrechnungen verkauft werden, dann geht der Factor ein gewisses Risiko ein. Forderungen könnten ausfallen. Dieses unbekannte Ausfallrisiko oder auch Delkredererisiko bewertet der Factor üblicherweise mit einem Risikoaufschlag. Sie tragen das Risiko zwar nicht mehr selbst, zahlen aber für eine Art Ausfallversicherung.

Außerdem nimmt der Kunde beim stillen Factoring an, dass kein Forderungsverkauf ausgeübt wird. Er überweist schließlich an den Lieferanten direkt. Gerüchte könnten auftreten, die den Kunden infolgedessen verunsichern.

Aus der Sicht des offenen Factorings

Beim offenen Factoring hingegen wird direkt kommuniziert. Der Kunde wird auf die Situation hingewiesen. Oft übernimmt der Factor auch das komplette Debitorenmanagement. Sie könnten annehmen, dass Sie die Kundenbindung riskieren, indem Sie das Kundenmanagement ausgliedern. Allerdings sollten Sie auch berücksichtigen, dass die Ansprechpartner beim Factor in der Regel erfahren sind. Diese Erfahrung könnte die Wahrnehmung Ihrer Kunden, Ihre Kundenbindung auch positiv beeinflussen. Dennoch geben Sie ein gewisses Maß an Kontrolle aus der Hand. Dem Factor sollten Sie auch vertrauen können.

Wenn Sie auch dem Factor gegenüber mit offenen Karten spielen, dann kann dieser das Risiko besser abwägen. Ein Risikoaufschlag wird aus diesem Grund geringer ausfallen. Wenn der Factor dann bestimmte Kunden wählt und nicht alle Forderungen verkauft werden, kann der Preis noch weiter gesenkt werden. Oft reicht es aus, nicht alle Ausgangsrechnungen umgehend in liquide Mittel umzuwandeln. Positiv kann es sich auswirken, wenn weitere Rechnungen die Factoringgebühren eher anteilig erhöhen als sie zu senken.

Was muss ich als Unternehmen beachten?

Für Sie als Unternehmen sind einige Punkte zu beachten. Dies hängt einerseits mit der Situation der Besteuerung, andererseits auch mit der Handhabung des Factorings zusammen.

Das Factoring in Steuern und Bilanz

Steuerrechtlich gibt es seit 2003 auf Ebene des Europäischen Gerichtshofes, aber auch auf Ebene des deutschen Gesetzgebers einige Entscheidungen bezüglich des Factorings. Grundsätzlich ist das Factoring mit der Abtretung von Forderungen gegen die Gewährung eines Kredites vergleichbar. Auch wenn dieser grundlegende Geschäftsvorfall zunächst nicht steuerbar ist, so sind es die Dienstleistungen und Prozesse die ein Factor dadurch und darüber hinaus anbietet dann doch wieder. Die anfallenden Factoringgebühren sind folglich relevant für die Umsatzsteuer. Der Factor hat dies in seiner eigenen Rechnungsstellung zu berücksichtigen. Sie als Unternehmen können die Vorsteuer als Abzug geltend machen. Hierbei ist es egal, ob das Factoring offen oder still ausgelegt wird. Die angebotenen Leistungen an sich werden durch den Grad der Kommunikation nämlich nicht grundlegend geändert. Auf den Wert der übertragenen Forderungen sowie auf dem gewährten Kredit ist natürlich keine Umsatzsteuer zu berücksichtigen.

Aus bilanzieller Sicht sind die Factoringgebühren für Sie unmittelbar erfolgswirksam zu verbuchen. Sie erhöhen die Kosten und verringern somit den Gewinn. Körperschafts- und Gewerbesteuer verringern sich als Konsequenz. Auch wenn der Factor Sie beim Debitorenmanagement mit unterstützen kann, so können andere Arten der Fremdfinanzierung immer noch preiswerter als das Factoring sein.

Factoring Kommunikation bei jeder Änderung

Wenn das Factoring auch offen zum Factor ausgelegt wird, kann dieser auch Kunden ablehnen. Wenn die Forderungen eines Kunden nicht mehr verkauft werden, dann sollte wieder auf ihr eigenes Konto überwiesen werden. Der Abtretungsvermerk verschwindet von der Rechnung, aber sollte der Kunde gesondert zudem darauf hingewiesen werden. Viele Unternehmen haben Zahlungsinformation nämlich in den Systemen gespeichert. Wenn sich eine Kontoverbindung ändert, bekommen Sie dies nicht unbedingt mit, solange es keinen Vermerk der Änderung gibt. Das stille Factoring ermöglicht normalerweise, dass sowohl Sie, als auch der Factor Zugriff auf das Bankkonto haben. Ein Vermerk ist nicht notwendig. Beim offenen Factoring sollte also bei jeder Änderung offen kommuniziert werden. Die Wahl der Offenheit der Kommunikation sollten Sie also gut durchdenken und nicht voreilig entschließen. Fragen Sie gegebenenfalls nach Rat.

Factoring bei FinCompare

Bei FinCompare bieten wir verschiedene Arten des Factoring, darunter auch offenes und stilles Factoring. Bei Fragen zur Finanzierung von Ihrem Unternehmen beraten wir Sie unsere Finanzberater gerne. Stellen Sie unverbindlich und kostenlos eine anfrage und wir vergleichen Angebote und finden die beste Finanzierungslösung für Ihr Unternehmen.

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