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Geschäftskonto

Umfangreicher Geschäftskonto-Vergleich mit insgesamt
21 Anbietern und über 60 verschiedenen Geschäftskonten

Der große FinCompare-Ratgeber
Geschäfts-konto

Was Sie vom FinCompare Ratgeber erwarten dürfen

Wichtigste Entscheidungsfaktoren

Steigen Sie direkt in die wichtigsten Unterschiede der Kontoprodukte ein und lesen Sie welche Faktoren für Ihre Entscheidung wichtig sind.

Vollständige Informationen

Finden Sie alle relevanten Informationen nahezu aller bestehenden Geschäftskonten am Markt, sodass die eigene Recherche überflüssig wird.

Unsere Empfehlung für Sie

Passen Sie Ihre Bedürfnisse und Kriterien im dynamischen Vergleich an und sehen Sie Ihre individuelle Empfehlung. Machen Sie jetzt den Check!

Finden Sie das passende Geschäftskonto für Ihr Unternehmen

Dieser dynamische Ratgeber für Geschäftskonten hilft Ihnen als Unternehmen das passende Konto für Ihr individuelles Business zu finden.

Und das sollten Sie zum Einstieg wissen:

Die Möglichkeiten zur Eröffnung eines Geschäftskontos sind längst nicht mehr auf die herkömmlichen Filialbanken beschränkt. Neben vielen Online- bzw. Direktbanken, haben auch immer mehr Fintech-Unternehmen ein Firmenkonto im Angebot. Unternehmer:innen können sich aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Anbietern und Kontomodellen für das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Konto entscheiden.

Dabei spielen nicht nur die Kontoführungsgebühren eine Rolle, sondern auch Entscheidungsfaktoren wie die Möglichkeit zur Bargeldein- und auszahlung, welche Karten im Kontomodell angeboten werden, welche Zusatzfunktionen, zum Beispiel für eine vereinfachte Buchhaltung oder Rechnungserstellung, inbegriffen sind, und vieles mehr.

Um bei der immensen Auswahl nicht den Überblick zu verlieren und wertvolle Zeit in lange Recherchen zu investieren, haben wir insgesamt über 60 Kontomodelle von 21 Anbietern für Sie unter die Lupe genommen, hinsichtlich unterschiedlicher Faktoren analysiert und vor allem – vergleichbar gemacht. Diese Auswahl an Konten deckt den Markt für deutsche Firmenkonten fast vollständig ab und liefert Ihnen einen umfangreichen Marktüberblick.

Regionale Banken und andere Wenige konnten wir für diesen Vergleich nicht berücksichtigen. Um diese zu nennen: Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen, Merkur Privatbank, Grenke und Wise.

Im dynamischen Geschäftskontenvergleich können Sie sich Anbieter und Modelle anhand verschiedener Filter anzeigen lassen und alle wichtigen Informationen auf einen Blick erhalten. Außerdem erhalten Sie in diesem Ratgeber allgemeine Informationen, die Sie zur Eröffnung eines Businesskontos wissen sollten.

Filialbanken, Direktbanken und Fintechs – Welche Unterschiede gibt es?

Filialbanken

Filialbanken bieten, dank eines eigenen Filialnetzes, den größten Service an. Eine persönliche Beratung ist hier im Leistungsumfang mit inbegriffen. Neben einer individuellen Betreuung, haben die klassischen Filialbanken oft auch ein umfangreiches Angebot an Unternehmensfinanzierungen und Krediten und bieten Konten meist für alle gängigen Rechtsformen an. Im Vergleich zu Onlinebanken und Fintechs ist diese Bankenart mit den umfangreichen persönlichen Services jedoch auch die Teuerste. Preise für eine monatliche Kontoführung liegen, je nach Modell, zwischen 5,90 Euro und 130 Euro.

Dieser Ratgeber vergleicht Geschäftskonten der folgenden 6 Filialbanken: die Commerzbank, Deutsche Bank, Targo Bank, GLS Bank, HypoVereinsbank oder die Postbank.

Anbieter Geschäftskonten Filialbanken
Anbieter Geschäftskonten Direktbanken / Onlinebanken

Direktbanken bzw. Onlinebanken

Direktbanken und Onlinebanken, wie die deutsche Skatbank, die Ethik Bank und die GLS Bank, lohnen sich, wenn Sie ihr Firmenkonto ausschließlich online führen wollen. Die Preise sind hier günstiger, allerdings auch für ein geringeres Service-Angebot. Kunden werden bei Direktbanken nicht persönlich, sondern über das Telefon oder online betreut. Da diese Banken über keine eigenen Filialen oder Geldautomaten verfügen, können Bargeldtransaktionen deutlich teurer werden. Je nach Anforderungen bieten Onlinebanken Unternehmer:innen ein vollwertiges Firmenkonto zu guten Konditionen ab 5 Euro pro Monat.

Verglichen werden die Geschäftskonten der folgenden 5 Onlinebanken: die DKB Bank, die Ethik Bank, die Triodos Bank, Pay Center und die Deutsche Skatbank.

Fintechs bzw. Neobanken

Mit ihren umfangreichen Angeboten mischen Fintechs den Finanzmarkt auf. Unternehmen wie Qonto und Finom bieten Geschäftskonten mit vielen Zusatzfeatures rund um das Finanzmanagement an. Diese innovative Lösungen erlauben nicht nur die Führung eines Businesskontos online oder über eine App, sondern vereinfachen Unternehmer:innen auch angrenzende Geschäftsbereiche wie Buchhaltung, Rechnungsmanagement oder Mitarbeiterausgaben. Eingeschränkter im Vergleich zu den anderen beiden Bankarten sind jedoch oft die Arten der zulässigen Rechtsformen. Außerdem ist das Angebot an Krediten und anderen Finanzierungsarten stark begrenzt. Neben kostenlosen Kontomodellen geht die Preisspanne bis zu 249 Euro für die Kontoführung pro Monat.

Dieser Ratgeber vergleicht Geschäftskonten der folgenden 10 Neobanken: Bunq, Qonto, Revolut, Finom, Sumup, Fidor, Penta, Holvi, Kontist und Fyrst.

Anbieter Geschäftskonten Fintechs / Neobanken

Ausgangslage und Entscheidungsfindung

Unterschiede und Entscheidungsfaktoren für Geschäftskonten

Doch was sind die Unterschiede der Anbieter? Welche Kriterien spielen überhaupt eine Rolle und können die Entscheidung beeinflussen?

Falls Sie eine bestimmte Kartenart benötigen, kann auch dieses Kriterium eine wichtige Rolle für die Auswahl des Geschäftskontos spielen. Die meisten Filialbanken, wie zum Beispiel die HypoVereinsbank oder die Commerzbank, bieten sowohl Giro- oder Debitkarten als auch Kreditkarten mit Kreditlinie an. Bei den Direktbanken und Fintechs ist die Auswahl häufig begrenzter. Bei den meisten dieser Anbieter erhalten Sie lediglich eine Visa bzw. Mastercard Debit- oder Prepaid Karte. Aktuell bietet nur Fyrst eine echte Kreditkarte der Postbank an und auch bei Holvi kann man eine Mastercard Kreditkarte vorbestellen. Daneben gibt es auch virtuelle Karten, welche einige Fintechs, wie beispielsweise Qonto, Revolut und Finom zur Verfügung stellen. (Hier gehts zum virtuellen Kartenvergleich) Werfen Sie hier auch einen Blick auf die monatlichen bzw. jährlichen Beiträge die für die Karten zu zahlen sind. Vor allem wenn Unternehmer:innen zusätzliche Karten für Mitarbeiter:innen benötigen, kann dies einen enormen Kostenunterschied bedeuten. Falls Ihnen die Bezahlung per mobile Payment wichtig ist, können Sie auch das in unserem dynamischen Vergleich als Filter einstellen.

Checkfragen:

  • Welche Art von Karte möchten Sie zu Ihrem Geschäftskonto? Debit-, Prepaid- oder Kreditkarte? Nur physische oder auch virtuelle Karten?
  • Benötigen Sie mehrere Karten für Mitarbeiter:innen oder für unterschiedliche Ausgaben?
  • Wie hoch sind die Gebühren für einzelne Karten? Werden die Gebühren ab einem bestimmten Jahresumsatz zurückerstattet?

Neben den Kontoführungsgebühren stellen die Gebühren für beleglose und beleghafte Buchungen oft die größte Kostenposition dar. Vor allem die Beträge für beleglose Buchungen zwischen 0 Euro und 0,60 Euro sehen auf den ersten Blick zwar gering aus, sammeln sich mit einer hohen Buchungsanzahl jedoch schnell an. Teilweise sind auch kostenlose Freiposten mit inbegriffen. Beleghafte Buchungen dagegen sind mit bis zu 6 Euro deutlich teurer und die Ausführung ist, mit Ausnahme von Fyrst, bei keinem der Fintechs möglich. 

Zusätzlich zur Anzahl der Buchungen sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, welche Arten Sie in Anspruch nehmen möchten. Beispielsweise bietet nicht jedes Konto die Möglichkeit einer Echtzeitüberweisung oder einer Lastschrift an oder es werden zusätzliche Kosten fällig.

Checkfragen:

  • Wieviele Buchungen nehmen Sie durchschnittlich pro Monat vor?
  • Benötigen Sie die Möglichkeit beleghafte Buchungen durchzuführen? Oder sind beleglose Buchungen ausreichend?
  • Welche Arten von Überweisung soll möglich sein? Beleglose oder beleghafte Buchungen, Lastschriftverfahren, Echtzeitüberweisung, Sammelüberweisung?

Ist Ihr Geschäft international tätig oder sind Sie geschäftlich viel im Ausland unterwegs? Das sind wichtige Fragen, die bei der Auswahl des passenden Kontos mit einfließen sollten. Auslandsüberweisungen sind aufgrund der Zuschläge teurer als Inlandsüberweisungen. Teilweise erheben Anbieter auch Gebühren bei eingehenden Fremdwährungsbeträgen. Falls Sie ein Fremdwährungskonto benötigen, ist auch das ein wichtiges Kriterium. Bei Revolut und Bunq können Sie beispielsweise Fremdwährungskonten in vielen verschiedenen Währungen eröffnen, das wird jedoch nicht von allen Banken bzw. Fintechs angeboten. Auch bei Kartenzahlungen im Ausland ist mit einem Fremdwährungszuschlag zu rechnen. Je nach Anzahl und Transaktionsvolumen können hier schon scheinbar kleine Unterschiede der Zuschläge einen großen Kostenunterschied bedeuten.

Checkfragen:

  • Müssen Sie Überweisungen außerhalb des SEPA-Raumes tätigen oder empfangen?
  • Benötigen Sie ein Fremdwährungskonto?
  • Sind Sie oder Ihre Mitarbeiter:innen beruflich im Ausland unterwegs und müssen dort Bargeldtransaktionen oder Kartenzahlungen tätigen?

Im Gegensatz zu den Filialbanken besitzen die meisten Onlinebanken und Fintechs keine eigenen Geldautomaten. Deshalb fallen die Gebühren für Bargeld Ein- und Auszahlungen bei diesen meist höher aus. Während Auszahlungen, auch an fremden Automaten (meist gegen Gebühr), bei jedem Anbieter möglich sind, ist die Funktion der Bargeld-Einzahlung nicht immer verfügbar. Bei Finom, Kontist und Penta können Sie beispielsweise kein Bargeld einzahlen, sondern eine Einzahlung nur per Überweisung vornehmen.  Falls Sie regelmäßig Bargeld abheben, beachten Sie außerdem, dass die verfügbare Abhebesumme pro Tag oder Monat begrenzt sein kann. 

Checkfragen:

  • Ist es Ihnen wichtig, Geld an Automaten ein- und auszahlen zu lassen? Wenn ja wieviel Geld bzw. wie oft?
  • Wo wollen Sie sich das Geld auszahlen lassen? Am Schalter, Automat oder an der Supermarktkasse?
  • Reicht das angegebene Limit für Ihre Vorhaben aus?

Benötigen Sie in Zukunft größere Kapitalmengen zum Beispiel für geplante Investitionen oder um für Engpässe abgesichert zu sein? Dann wäre es sinnvoll, eine Bank auszuwählen, die solche Finanzierungsmöglichkeiten anbietet. Neben klassischen Geschäftskrediten, können auch Kontokorrentkredite oder geduldete Kontoüberziehungen eine kurzfristige Geldknappheit überbrücken. Online Banken und Fintechs verwenden meist Konten auf Debit- oder Guthabenbasis, wodurch ein Kontokorrentkredit nicht angeboten werden kann. Auch eine geduldete Kontoüberziehung, bei welcher höhere Zinsen anfallen, ist oft nicht möglich. Vergleichen Sie die Banken auch hinsichtlich der Zinsen, die für die verschiedenen Kredit- und Finanzierungsmöglichkeiten anfallen. Sehr günstige Zinssätze für Kreditprodukte erhalten Sie beispielsweise bei der Deutschen Skatbank.

Checkfragen:

  • Möchten Sie in Zukunft Finanzierungsoptionen in Anspruch nehmen oder die Möglichkeit zur Kreditaufnahme haben?
  • Ist eine eingeräumte (Kontokorrentkredit) oder geduldete Kontoüberziehung für Sie wichtig?
  • Wie hoch sollen die Zinsen für die jeweiligen Optionen höchstens sein?
  • Kann der Finanzierungsbedarf auch über Plattformen wie FinCompare erfolgen?

Übringens:

Als Ergänzung zum Geschäftskonto bietet FinCompare eine große Anzahl verschiedener Finanzierungslösungen an. Finden Sie zusammen mit unseren Beratern und Spezialisten die passende Finanzierung für Ihr Unternehmen.

Nicht bei jedem Anbieter können Sie unbegrenzt viel Geld kostenlos auf Ihrem Firmenkonto aufbewahren. Oft fällt hier ein Verwahrentgelt von durchschnittlich 0,5 Prozent bei Überschreitung des eingeräumten Freibetrags an. Die Freibeträge gehen von 25.000 Euro bei der deutschen Skatbank bis zu 150.000 Euro bei der Ethik Bank. Gemeinnützige können bei der GLS Bank sogar bis 250.000 Euro zinsfrei Geld verwahren. Anbieter, die mit einem Konto bzw. Karte auf Debit oder Prepaid Basis arbeiten, erheben oft auch keine Negativzinsen. Da sich diese Gebühr bei hohen Beträgen schnell summieren kann, sollten sie sich im Vorfeld Gedanken über die ungefähre Summe machen, die Sie aufbewahren möchten.

Checkfragen:

  • Wieviel Geld möchten Sie auf Ihrem Firmenkonto aufbewahren?
  • Gibt es Freibeträge und wie hoch sind mögliche Negativzinsen auf Ihr Guthaben?

Um die Buchhaltung am Jahresende zu vereinfachen, ist eine Schnittstelle mit DATEV oder anderen Buchhaltungsprogrammen von Vorteil. Einige Banken haben eine eigene API Schnittstelle oder bieten Rabatte für Steuer- und Buchhaltungsprogramme an, die mit dem Geschäftskonto verknüpft werden können. Kontist hat sogar einen eigenen Steuerberatungsservice im Angebot. Bei vielen Fintechs sind neben eigenen Buchhaltungstools auch Tools zum Ausgaben-, Rechnungs- und Mitarbeitermanagement enthalten. Falls Ihre Geschäftsprozesse noch nicht vollständig ausgebaut sind, können Sie diese mit den Rundumlösungen von Fintechs ergänzen.

Checkfragen:

  • Möchten Sie zusätzliche Features in Anspruch nehmen, um sich voll auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können?
  • Mit welchen Programmen oder Softwares wollen Sie Ihr Businesskonto verknüpfen und benötigen Sie Schnittstellen?

Als Gründer:in können Sie speziell nach Konten suchen, auf welchen Sie eine Stammkapitaleinzahlung für Ihre neu gegründete Unternehmung tätigen können. Einige Banken und Fintechs bieten außerdem erweiterte Hilfen, Unterstützung und Rabatte für Firmen an, die noch in den Startlöchern stehen. Beispielsweise erhalten Gründer:innen und Start-ups das Premium Konto der Commerzbank deutlich günstiger, und ein extra Starterpaket inklusive Rabatte und Gründer-Guide gibt es bei Fyrst.
Außerdem sollten Sie sich als Gründer:in überlegen, wo Sie in Zukunft mit Ihrem Unternehmen hin möchten und hierfür Grundsteine legen. Falls Sie vorhaben, Ihre Firma zu vergrößern, finden Sie im besten Fall ein Geschäftskonto, welches mitwachsen kann und Ihren Bedürfnissen auch in Zukunft gerecht wird.

Checkfragen:

  • Sind Sie Gründer:in und benötigen zusätzliche Unterstützung und Förderung rund um den Einstieg in die Geschäftswelt?
  • Müssen Sie eine Stammkapitaleinzahlung tätigen?

Legen Sie Wert auf eine nachhaltige und grüne Bank? Dann werfen Sie einen Blick auf die Ethik Bank. Diese vergibt beispielsweise nur Kredite an Unternehmen, welche sich aktiv für nachhaltige Ziele engagieren. Auch die Tridos Bank setzt Ihr Geld ein, um nachhaltig etwas Gutes zu bewirken.

Oder sind Ihnen Cashback oder andere Rabattaktionen und Benefits wichtig? Bei Finom erhalten Sie beispielsweise bis zu 3 Prozent Cashback auf Ihre Kartenumsätze. Auch diese Kriterien können Sie in unserem dynamischen Vergleich angeben und die Anbieter anhand dieser Punkte vergleichen. 

In Deutschland sind Einlagen bei allen Banken bis 100.000 Euro gesetzlich versichert. Darüber hinaus können Banken, die besonders viel Wert auf die Sicherheit der Gelder ihrer Kunden legen, diese freiwillig zu einem höheren Betrag versichern. Zusätzlich geschützt ist Ihr Geld beispielsweise bei der Postbank, DKB, Commerzbank und bei Fyrst

Überlegen Sie sich vor der Auswahl eines Firmenkontos, ob Sie mehrere Unterkonten benötigen. Diese können sinnvoll sein, um Ausgaben voneinander abzugrenzen oder Steuern direkt auf Unterkonten zurückzulegen. Vielleicht haben Sie als Unternehmer:in sogar den Anspruch mehrere Konten in unterschiedlichen Währungen zu führen. Beachten Sie, dass diese Option nicht immer möglich ist. Beispielsweise können Sie bei der deutschen Skatbank, Holvi und Fidor keine Unterkonten eröffnen.

Checkfragen:

  • Wieviele Unterkonten benötigen Sie für Ihr Unternehmen?
  • Möchten Sie Konten in verschiedenen Währungen führen?

Eine Schufa-Auskunft gibt Informationen über Ihre Kreditwürdigkeit bzw. Bonität und Ihr Zahlungsverhalten. Vor allem für junge Unternehmen kann es jedoch schwierig sein, diesen Schufa-Check bei der Eröffnung eines Geschäftskontos zu bestehen. Wenn Sie eine solche Schufa-Abfrage umgehen möchten, können Sie nach Konten suchen, meist mit Prepaid- oder Debitkarten, bei denen diese nicht erforderlich ist. Beispiele hierfür sind Finom, Revolut und PayCenter.

Stand des Vergleichs: Februar 2022. Alle Angaben ohne Gewähr.

Über FinCompare

FinCompare ist ein Berliner Fintech, das sich auf die Vermittlung und unabhängige Beratung von Mittelstandskrediten fokussiert. Neben Krediten bieten wir auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten, um für jedes Unternehmen und jede Branche Kapital in passender Form bereit zu stellen. Zu unserem Produktspektrum zählen außerdem Schnellkredite, Firmenleasing, Factoring, Lagerfinanzierung sowie Einkaufsfinanzierung. FinCompare wurde 2016 gegründet und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter:innen. Auf unserer Vermittlungsplattform sind über 250 Banken, Leasing- und Factoringgesellschaften. Unser Unternehmen hat bis heute über 30.000 Kreditanfragen mit einem Finanzierungswert von über drei Milliarden Euro betreut. Das ausgeklügelte Software-Tool wird zwischenzeitlich auch als Whitelabel-Lösung an Geschäftsbanken lizenziert. Während der Corona Krise hat FinCompare dazu beigetragen, die Kreditklemme des Mittelstands durch schnelle Prozesse in der Vermittlung attraktiver KfW-Darlehen zu überwinden. Unsere Berater:innen beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich.

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