Der Mittelstand braucht Digitalisierungsberatung!

Themen wie das Internet of Things und Künstliche Intelligenz gewinnen immer stärker an Bedeutung. Der Mittelstand jedoch könnte diese Trends u.U. unterschätzen.

Digitalisierungsberatung

Die Digitalisierung gewinnt auch im Mittelstand immer schneller an Bedeutung. Allerdings lassen sich erhebliche Unterschiede zwischen Unternehmen erkennen. Im Kern gilt: Erfolgreiche Unternehmen investieren mehr in Digitalisierung. Insgesamt werden die Potenziale des Trends allerdings noch unterschätzt. Unternehmen können dabei von einer Digitalisierungsberatung profitieren.

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Zusätzliche Information

Chancen der Digitalisierungsberaung – öffnet KI die Schere im Mittelstand?

Führen Digitalisierung, das Internet der Dinge und Künstliche Intelligenz zu einer Spaltung des Mittelstands in erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen? Möglich wäre es. Eine Studie kommt jedenfalls zu dem Schluss, dass erfolgreiche Unternehmen verstärkt in diesem Bereich investieren.

Die Studie „Finanzierungsmonitor 2019“ befragte 200 Finanzentscheider aus KMUs. Für die Studie wurden Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung befragt und wurde durch einen Mittelstandsfinanzierer in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt erstellt. Ein wichtiges Ergebnis: Rund 37 % der mittelständischen Unternehmen mit überdurchschnittlicher Rendite messen den Themen Künstliche Intelligenz und Internet der Dinge eine hohe Bedeutung zu. Die hohe Bedeutung wurde dabei anhand der konkreten Investitionsplanung abgefragt.

Mittelständler mit hoher Rendite investieren mehr in IoT und KI

Von Unternehmen mit unterdurchschnittlicher oder durchschnittlicher Rendite weisen lediglich 18 % den Themen IoT und KI eine hohe Bedeutung zu. Die Autoren der Studie schlussfolgern aus dieser Korrelation, dass sich eine höhere Investitionsbereitschaft im Bereich Digitalisierung direkt auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens auswirken kann. Diese Unternehmen sind demnach im Vergleich zu ihren weniger rentablen Wettbewerbern offener für die Potenziale der Digitalisierung.

Prof. Dirk Schierek, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt, war an der Studie beteiligt. Seinen Beobachtungen zufolge wird Projekten rund um die Digitalisierung ein zunehmend größerer Spielraum eingeräumt. Demnach gaben in der Studie 72 % der befragten Unternehmen an, dass Digitalisierung in den aktuellen Investitionsplanungen eine wichtige oder sogar sehr wichtig Bedeutung habe. Sorgen hätten die Unternehmen dagegen häufig in Bezug auf die Finanzierung geäußert.

Viele Mittelständler unterschätzen die Wachstumschancen der Digitalisierung

Ist die Digitalisierung im Mittelstand angekommen? Ganz sicher ist dies noch nicht. Die Stuttgarter Zeitung berichtete Anfang des Jahres über eine Analyse der HypoVereinsbank. Diese bezog sich auf eine Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Der Berechnung der HVB zur Folge hatte im Jahr 2016 nur jeder fünfte Mittelständler in der Region Stuttgart Geld in Digitalisierungsprojekte investiert.

In Zahlen: Die Investitionen in Digitalisierung beliefen sich auf durchschnittlich 18.000 EUR pro Unternehmen. So wurden für Digitalisierung im gesamten Wirtschaftsraum Stuttgart im betreffenden Jahr 465 Millionen EUR investiert. Zum Vergleich: Die Neuinvestitionen in Bauten und Anlagen im selben Zeitraum beliefen sich auf 5,6 Milliarden EUR.

Die HVB schlussfolgerte damals, dass die Digitalisierung bei kleinen und mittleren Unternehmen noch nicht angekommen sei. Es bestehe ein sehr großes Ungleichgewicht zwischen Großunternehmen und KMUs.

KMUs in allen Branchen unterschätzen nach Ansicht der HVB die Auswirkungen der Digitalisierung. Dies führt das Kreditinstitut noch auf die nach wie vor gute Wirtschaftslage zurück. Besonders groß sei der Nachholbedarf im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe, im Gesundheitswesen und in der Logistik.

Digitalisierungsberatung: Möglichkeiten, Förderungen und Inhalte

Möglicherweise fehlt es vielen Unternehmen auch an einer geeigneten Beratung. Dabei ist diese relativ leicht zugänglich. Nicht zuletzt die öffentliche Hand unterstützt Digitalisierungsberatung. Ein Beispiel dafür findet sich beim RKW Hessen Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft e.V.

Über diesen können ab sofort KMUs, Selbstständige und Freiberufler Beratungen zur Digitalisierung mit einer Förderung des Landes Hessen nutzen. Die Beratung kann sich dabei sowohl auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen als auch die Digitalisierung von Produkten beziehen. Der Verein unterstützt bei der Konkretisierung des Themas und empfiehlt geeignete Experten. Nach Darstellung des Vereins wurden bereits 350 hessische Unternehmen mit Digitalisierungsberatung unterstützt.

Die Förderung besteht in Zuschüssen für die Beratung. Bezuschusst werden bis zu zehn Tagewerke. Der Zuschuss beträgt 600 EUR pro Tagewerk. In einzelnen Regionen gibt es 650 EUR pro Tagewerk. Maximal werden 6.000 EUR bzw. 6.500 EUR als Zuschuss gewährt. Der Zuschuss darf jedoch 50 % des Beratungshonorars nicht übersteigen.

Geeignete Beratung

Der Verein nennt verschiedene mögliche Themenschwerpunkte für die Digitalisierungsberatung. Dazu zählen:

  • Digitale Geschäftsmodelle

  • Digitalisierung der Prozesslandschaft

  • Digitalisierung des Marketings

  • Gewährleistung der IT Sicherheit

Themenschwerpunkte der Digitalisierungsberatung

Die Angebote im Bereich Digitalisierungsberatung des Vereins sind so oder in ähnlicher Form auch bei Trägern in anderen Bundesländern erhältlich. Dies gilt auch für die Themenschwerpunkte. Deshalb lohnt es sich, einen genauen Blick darauf zu werfen.

  • Digitalisierungsberatung für digitale Geschäftsmodelle

In diesem Bereich dient Digitalisierungsberatung dazu, neue Produktinnovationen und Services zu unterstützen. Es geht darum neue, digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, bestehende Produkte und Dienstleistungen zu digitalisieren und ein bestehendes Produktportfolio um digitale Aspekte zu ergänzen.

  • Digitalisierungsberatung zur Prozesslandschaft

Digitalisierungsberatung zur Prozesslandschaft dürfte für einen Großteil der KMUs interessant sein. Diese Beratung kann in allen Bereichen eines Unternehmens ansetzen. Die Prozesslandschaft betrifft zum Beispiel Lagerhaltung, Produktion, Bestellvorgänge, Archivierung und vieles mehr. Die Beratung betrifft hier auch die Modellierung von Geschäftsprozessen.

  • Digitalisierungsberatung zum Marketing

Auch das Marketing wird sich für viele Unternehmen durch Digitalisierung grundlegend ändern. Digitalisierungsberatung kann hier zum Beispiel Hilfestellung zu Webanwendungen geben. Auch Beratung zu Online Vertriebswegen, elektronischen Marktplätzen etc. ist hier möglich.

Gegenstand digitalen Marketings kann auch eine automatische, aber personalisierte Kundenansprache über verschiedene Kanäle sein. Zum digitalen Marketing gehören auch Suchmaschinenmarketing und Social Marketing.

  • Digitalisierungsberatung zur IT Sicherheit

Mit der Digitalisierung gewinnt IT Sicherheit an Bedeutung. Digitalisierungsberatung erstreckt sich deshalb auch auf das Thema IT Sicherheit. Digitalisierungsberater können erforderliche Maßnahmen vorschlagen und bei der Umsetzung begleitend tätig sein. Typische Maßnahmen sind zum Beispiel Vertragsabschlüsse via Internet über elektronische Signaturen, die Auslagerung von IT Kapazitäten in die Cloud und mobile Lösungen für Außendienstleister.

  • Digitalisierungsziel: Prozessautomatisierung

Ein häufiges Ziel von Bemühungen rund um die Digitalisierung ist die Automatisierung von Prozessen. Dies wird auch als Robotic Process Automation (RPA) bezeichnet. Worum geht es? Mit RPA können häufig zu verrichtende Tätigkeiten automatisiert werden. Die Automatisierung ermöglicht eine beschleunigte Ausführung, eine Reduzierung der Fehlerquote und eine Senkung der Kosten. Um RPA umzusetzen, werden Softwareroboter eingesetzt. Dies sind keine futuristischen Maschinen.

Vielmehr orientieren sich die Roboter in ihrer Konfiguration am Menschen. Bei der Bewältigung eines Prozesses vollziehen die Roboter genau dieselben Schritte wie ein Mensch. Dabei können die Roboter genauso wie ein Mensch mit anderen Anwendungen kooperieren. Das Ziel der Maßnahme ist eine Erhöhung des ROI.

Wie kann Digitalisierungsberatung KMUs bei der Prozessautomatisierung unterstützen? Im Kern geht es darum, die eigenen Prozesse zunächst zu verstehen, sie dann zu optimieren und anschließend einen Roboter zu integrieren. Die Berater können einen Weg zu diesem Ziel aufzeigen und zum Beispiel zusammen mit der Geschäftsführung Meilensteine erarbeiten. Digitalisierungsberater können auch zu möglicher Software beraten und gegebenenfalls frühzeitig mögliche Schwachstellen bei der geplanten Prozessautomatisierung aufzeigen.

  • Machine Learning

Machine Learning ist ein weiteres, häufiges Ziel von Digitalisierungsstrategien. Maschinelles Lernen ist wissenschaftlich betrachtet eine Teilmenge von Künstlicher Intelligenz. In der Praxis wird es jedoch häufig damit gleichgesetzt. Künstliche Intelligenz umfasst jedoch noch sehr viel mehr Gebiete.

Maschinelles Lernen ist der Teilbereich der künstlichen Intelligenz, bei dem es um Maschinen geht, die sich auf Basis von Daten selbstständig Zusammenhänge erschließen. Die Maschinen lernen also. Für Unternehmen ist ein Teilbereich von maschinellem Lernen besonders wichtig: Das überwachte lernen.

In der Praxis geht es dabei um Software, die Produktionsprozesse steuert. Die Software kann dann im besten Fall anhand auftretender Daten die korrekte Problemstellung erkennen und die Lösung herbeiführen.

Fünf Praxistipps: Die Wachstumschance Digitalisierung nutzen

Viele KMUs sehen in der Digitalisierung eine große Herausforderung. Oft hilft es, mit relativ kleinen Schritten anzufangen. Wir stellen fünf Praxistipps vor, mit denen Unternehmen die Wachstumschancen von Digitalisierungsprozessen nutzen können. Dies gilt mit und ohne Digitalisierungsberatung.

1. Prozesse analysieren

Einer der ersten Schritte bei der Digitalisierung von Prozessen ist die Analyse dieser Prozesse. Die Prozessanalyse dient dazu, Prozesse in einem ersten Schritt zu optimieren. Dabei werden Verbesserungspotenziale identifiziert und gehoben. Die Prozessanalyse bietet sich ganz unabhängig von der Digitalisierung immer an, wenn ein Prozess bereits längere Zeit unverändert eingesetzt wird. Häufig stellt sich heraus, dass durch neue Technologien Optimierungen möglich sind. Dann  kann zum Beispiel ein Schritt im Prozess entfallen und der Prozess so insgesamt verschlankt werden.

Im Zuge der Prozessanalyse lässt sich auch feststellen, welche Teile eines Prozesses automatisiert werden können. Kann nicht der gesamte Prozess automatisiert werden, sind vor Entscheidungen weitreichende Analysen notwendig. Schließlich muss berechnet werden, welche Einsparungen bei einer Teilautomatisierung möglich sind, falls ein verbleibender Teil des Prozesses weiterhin nicht automatisiert durchgeführt wird.

2. Ziele definieren

Unternehmen sollten Ziele definieren und diese priorisieren. Was können Ziele eines unternehmensinternen Digitalisierungsprozesses sein? Studien zufolge versprechen sich KMUs von Digitalisierung vor allem mehr Flexibilität und Produktivität. Auch ein höherer Wertschöpfungsanteil und eine höhere Profitabilität sind typische Ziele der Digitalisierung. Danach folgen das Erschließen neuer Märkte und eine höhere Marktdurchdringung.

Eine höhere Wertschöpfungstiefe wird zum Beispiel erreicht, wenn weniger Vorprodukte im Ausland eingekauft werden müssen. Dies ist ein typisches Ziel der Automatisierung. Einfache, repetitive Vorgänge, die bislang in Schwellenländern durchgeführt werden, können nach einer Automatisierung auch wieder im Hochpreisland Deutschland vollzogen werden. Eine größere Wertschöpfungstiefe kann Unternehmen dabei attraktive Ertragsperspektiven bieten. Schließlich entfallen Transportkosten und alle Kosten, die mit einem grenzüberschreitenden Produktionsprozess verbunden sind.

3. Partnerschaften und Netzwerke für Technologie aufbauen

Anders als Großunternehmen können KMUs nicht ohne weiteres hausinterne Startups mit Aufgaben rund um die Digitalisierung betrauen. Der Kostenaufwand dafür ist in vielen Fällen zu groß. Großunternehmen gründen typischerweise interne Labs. Diese dienen dazu, neue Trends in der Technologie zu identifizieren und hausintern probeweise umzusetzen. Größere KMUs, die sich mit dem Start eines hausinternen Labs befassen, sollten dies im Vorfeld genau prüfen. So bringt es wenig, ein eigenes Label im Bereich Big Data an den Start zu bringen, wenn das Potenzial dieses Bereichs im eigenen Unternehmen begrenzt ist.

Für die meisten KMUs kommen Labs aus Kostengründen ohnehin nicht infrage. KMUs sollten deshalb in ihre Netzwerke investieren. Eine Möglichkeit für den Einstieg in Digitalisierungstechnologien für KMUs sind Startup-Initiativen. Startup-Initiativen gibt es unter der Schirmherrschaft diverser Institutionen. Dazu zählen zum Beispiel die Unternehmensberatung KPMG, die Industrie- und Handelskammern, der Bundesverband deutscher Startups und weitere.

KMUs sollten einen Blick auf Hochschulen in der Nähe des eigenen Standorts werfen. Dort gibt es häufig umfangreiche Förderprogramme im Schnittstellenbereich zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Programme werden durch diverse Bundesländer recht umfangreich gefördert. Anfang 2019 stattete etwa das Bundesland NRW sechs Hochschulen mit einem Fördervolumen in Höhe von insgesamt 150 Millionen EUR aus. Auch in Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und anderen Bundesländern gibt es solche Programme.

4. Cybersicherheit berücksichtigen

Das Thema IT bzw. Cybersicherheit sollte bei allen Überlegungen rund um die Digitalisierung von Beginn an berücksichtigt werden. Je digitaler die Prozesse in einem Unternehmen, desto größer sind die Auswirkungen von Schwachstellen bei der IT Sicherheit.

Cybersicherheit bezeichnet den Schutz von Computern, Netzwerken, Servern und anderen Bestandteilen der IT Landschaft vor Angriffen. Auch hier kann die Digitalisierungsberatung helfen. Die Berater können zum Beispiel abschätzen, welche zusätzlichen Investitionen und laufenden Kosten in die IT im Zuge der Digitalisierung notwendig werden. Unternehmen sollten sich grundsätzlich so gut wie möglich bzw. ökonomisch sinnvoll gegen Angriffe auf ihre IT wappnen. Ein elementarer Bestandteil der Cybersicherheit sind Notfallpläne.

5. Beratung und Förderung nutzen

Digitalisierungsberatung wird – wie bereits weiter oben dargestellt – häufig durch den Staat gefördert. Neben Beratung werden jedoch auch weitere Maßnahmen in diesem Bereich gefördert. Ein Beispiel dafür ist der bayerische Digitalbonus.

Mit dem Förderprogramm Digitalbonus fördert der Freistaat Bayern KMUs im Bereich der Digitalisierung. Das Programm läuft zunächst bis Ende 2020. Gefördert werden Entwicklung, Einführung und Verbesserung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen durch Hardware und Software sowie Migration und Portierung von IT-Systemen und IT Anwendungen. Auch die Einführung und Verbesserung der IT Sicherheit sind förderfähige Maßnahmen.

Die Förderung gilt für kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit mindestens einer Betriebsstätte im Freistaat Bayern. Die Fördermaßnahme muss in dieser Betriebsstätte zum Einsatz kommen. Das Programm unterscheidet zwischen kleinen und mittleren Unternehmen. Kleinunternehmen haben der Definition zufolge weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von maximal 10 Millionen EUR. Für mittlere Unternehmen gilt dagegen eine Begrenzung von maximal 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz bis 50 Millionen EUR oder einer Jahresbilanzsumme bis maximal 43 Millionen EUR.

Für allgemeine Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung gibt es einen Zuschuss in Höhe von 10.000 EUR. Maßnahmen mit einem besonderen Innovationsgrad werden mit bis zu 50.000 EUR gefördert. Wichtig: genau wie bei den meisten anderen staatlichen Förderungen gilt, dass bereits begonnene Maßnahmen nicht gefördert werden können. Unternehmen sollten gegebenenfalls mit ihrem Digitalisierungsberater absprechen, ob eine Maßnahme die Anforderungen einer staatlichen Förderung erfüllt und dies von Beginn an einplanen.

Lange Rede, kurzer Sinn…

Das vorantreiben ist für mittelständische Unternehmen zur Zeit besonders wichtig. Für viele der wahrgenommenen Herausforderungen gibt es bewährte Lösungsansätze, welche die Pioniere der Branche bereits vorleben. Dank günstiger Finanzierungen ist jetzt die Zeit zu investieren, bevor die Technologieschere den Mittelstand immer weiter teilt.