Was bringt der Ratenkredit für Firmen?

Ratenzahlungskredit

Sobald Sie als Unternehmer investieren wollen, benötigen Sie natürlich Kapital. Mit einem Ratenkredit für Firmen, realisieren Sie das Wachstum Ihres Unternehmens. Beispielsweise durch Anschaffungen von neuen Maschinen. Oder die Umsetzung der Digitalisierung. Aber auch Kosten in Form von Betriebserweiterungen, Geschäftsausstattungen und Firmenfahrzeugen, werden mit solch einem Kredit bewerkstelligt. Trotz dieser Möglichkeiten, gilt es einige Aspekte zu berücksichtigen.

Darum geht es bei einem Ratenkredit für Firmen

Auf der Suche nach einer passenden Finanzierung, werden Sie zwangsläufig über zahlreiche Begrifflichkeiten stoßen. Wie beispielsweise:

  • Kreditlinie
  • Ratenkredit
  • Kontokorrentkredit
  • Investitionskredit
  • Betriebsmittelkredit
  • Unternehmensdarlehen
  • etc.

Diesbezüglich, wird ein Ratenkredit für Unternehmen meistens mit einer kürzeren Laufzeit beziffert. Oft mit Laufzeiten bis maximal 5 Jahren. Bei einem höheren Finanzierungsvolumen, werden „Unternehmensdarlehen“ genutzt, um Investitionen zu bewältigen. Grundsätzlich handelt es sich bei einem Ratenkredit für Firmen um die Kapitalbeschaffung. Zur reinen Kreditsumme, kommen noch diverse Kosten wie die Verzinsung und Gebühren dazu. Daraus ergibt sich die genaue Höhe der monatlichen Rate. Ein klassischer Ratenkredit eben.

Mit unserer Hilfe erhalten Sie einen Kredit von einer unserer mehr als 250 Finanzierern. Als „Gebühr“ dieser Dienstleistung, wird das Kapital verzinst. Sie als Unternehmer, zahlen dann die komplette Kreditsumme einschließlich Zinsen und Gebühren in Form von monatlichen Raten wieder zurück. Je nach Ihrer Bonität bzw. Unternehmensrating, variiert der Zinssatz. Sprechen Sie mit uns und informieren Sie sich völlig unverbindlich über unsere Lösungen bezüglich einem Ratenkredit!

Diese Vorteile bietet Ihnen eine Ratenkredit

Spätestens wenn Sie nicht über genügend Eigenkapital verfügen, besteht ein Finanzierungsbedarf. Vielleicht sind Ihre liquiden Mittel aber auch im Unternehmen investiert? Oder Sie wollen Ihre Rücklagen nicht belasten? Es gibt jede Menge Gründe, warum Unternehmen einen Ratenkredit aufnehmen. Fremdkapital ist wichtig, um das unternehmerische Wachstum voranzutreiben.

Mit einer „Außenfinanzierung“ (in diesem Fall der klassische Ratenkredit für Unternehmen), bewahren Sie Ihre Liquidität. Nur so sind hohe Investitionen überhaupt erst möglich. Zudem wirkt sich ein Ratenkredit auch positiv auf Ihre Bilanz aus. Weil beispielsweise die Anschaffung von betrieblichen Mitteln, als „Umlaufvermögen“ bzw. „Anlagevermögen“ in der Bilanz berücksichtigt wird. Damit erhöhen Sie über verschiedene Wege das Gesamtkapital Ihres Unternehmens.

Beachten Sie folgende Vorteile:

  • Zinsbelastungen aus einem Ratenkredit für Firmen sind steuerlich absetzbar.
  • Durch die „Schonung“ von Eigenkapital, steigert sich Ihre Liquidität.
  • Möglichkeit Umlaufvermögen und Anlagevermögen zu finanzieren (ohne Eigenkapital).
  • Steigerung der Eigenkapitalquote.
  • Bessere Grundlage für die eigene Kalkulation.
  • Keine Außenfinanzierung durch Gesellschafter und dergleichen (kein Mitspracherecht).

Auch wenn Sie vielleicht zunächst davor zurückschrecken einen Ratenkredit für Firmen aufzunehmen, ergeben sich doch viele Vorteile bezüglich Ihrer unternehmerischen Liquidität! Kontaktieren Sie die FinCompare GmbH, um nähere Informationen über unsere Finanzierungsangebote zu erhalten!

Tipps für Gründer um einen Ratenkredit zu erhalten

Erstellen Sie einen umfangreichen und äußerst detaillierten Businessplan. Damit können Sie potentielle Geldgeber davon zu überzeugen, Ihnen einen Ratenkredit zu gewähren. Hierbei sollten natürlich alle relevanten Aspekte wie potentielle Einnahmen und Ausgaben berücksichtigt werden. Aktualisieren Sie auch nach der Gründung diesen Finanzplan. Besonders zu Beginn Ihrer unternehmerischen Tätigkeit, müssen Sie so schnell wie möglich einen Cashflow erzeugen.

Bereiten Sie sich ausführlich auf Verhandlungen mit den Kreditinstituten vor. Wir vermitteln Ihnen individuelle Lösungen. Aber nur mit Eigeninitiative, erreichen Sie das Ziel: eine Unternehmensfinanzierung per Ratenkredit. Existenzgründer und etablierte Unternehmen, sollten zudem einige Sicherheiten vorlegen. Diese können zum Beispiel sein:

  • Bürgschaften
  • Eigentum bzw. Vermögen als Sicherheiten
  • Darlegung sämtlicher wirtschaftlicher Verhältnisse

Dann bestehen sehr hohe Chancen, zu attraktiven Zinsen, einen Ratenkredit für Gründer und Unternehmen zu erhalten. Überlassen Sie uns die Abwicklung und investieren Sie lieber Ihre wertvolle Zeit in Ihren betrieblichen Ablauf! Übrigens, haben wir weit mehr Finanzinstrumente im Portfolio. Informieren Sie sich auch über unsere Konzepte bezüglich Leasing, Factoring und Mietkauf!

 

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Diese Arten von Finanzierungen für Firmen existieren

Beim Thema klassischer Ratenkredit, müssen Sie in verschiedene Formen unterscheiden. Je nachdem, für welche betrieblichen Maßnahmen Sie Kapital benötigen. Hierbei wird grundsätzlich unterschieden in:

Fast in allen Fällen, handelt es sich um einen reinen Ratenkredit für Firmen. Dennoch unterscheiden sich hier die Konditionen nach unterschiedlichen Aspekten und Indikatoren. In keinem Fall, sollten Sie nur auf Ihre Hausbank vertrauen. Weil nur der Vergleich von Krediten, Ihnen die besten Angebote offenlegt.

Betriebsmittelkredit als Ratenkredit für Unternehmen

Speziell beim Wareneinkauf und Warenverkauf, handelt sich um das sogenannte „Umlaufvermögen“. Nicht selten wird dafür der Dispositionskredit belastet. Anders formuliert, ist der Kontokorrentkredit nichts anderes, als der firmeneigene „Dispo“. Positiv ist hierbei der Umstand, dass Sie finanzielle Engpässe schnell überbrücken können.

Dennoch sollten Sie bei größeren Anschaffungen – auch wenn Ihre Reaktionsschnelligkeit gefordert wird, eher auf einen Ratenkredit zurückgreifen. Die Zinsen für den Betriebsmittelkredit (über den Dispositionskredit), sind auf Dauer einfach zu hoch. Kurzfristig mit schnellem Ausgleich mag das funktionieren, aber mittelfristig macht eine Ratenkredit-Finanzierung mehr Sinn.

Kontokorrentkredit für kurzfristiges Kapital

Was für den Privatkunden der „Dispositionskredit“ ist, beziffert sich beim Geschäftskonto als „Kontokorrentkredit“. Hiermit wird allen Unternehmern, wie Freiberuflern, Selbstständigen und dem Mittelstand, eine kurzfristige finanzielle Reserve gewährt. Liquide Engpässe werden dadurch überbrückt. Allerdings ist die Verzinsung im Verhältnis recht hoch.

Nach der Beantragung von einem Kontokorrentkredit, gewährt Ihnen die Bank einen bestimmten Verfügungsrahmen. Aber es gibt einen Unterschied gegenüber Privatkunden: Sie können mit den Banken über die Modalitäten verhandeln. Selbstverständlich zahlen Sie hier nur Zinsen, auf den tatsächlich verfügten Kreditrahmen. Bei höheren Investitionen, macht aus Sicht der Verzinsung, eher ein Ratenkredit Sinn.

Avalkredit als Alternative

Bei dieser Methode handelt es sich nicht um einen Ratenkredit. Dennoch verdient der Avalkredit eine Erwähnung. Hierbei fungiert die Bank sozusagen als „Bürge“. Sie erhalten keine Kreditauszahlung in diesem Sinne, sondern das Kreditinstitut verpflichtet sich gegenüber einem Dritten (Beispiel: Lieferanten) als Bürge. Dabei zahlen Sie weder Zinsen noch Raten für einen Kredit.

Ein Avalkredit kann Sinn machen, wenn Sie sich zum Beispiel um eine Ausschreibung bewerben. Oftmals verlangen Gemeinden und Behörden (Ausschreibende) Sicherheiten von den Bewerbern. Ihre Fähigkeit die Leistungen zu erbringen und Ihre Bonität, spielen dabei eine wichtige Rolle. Schließlich macht es wenig Sinn, wenn Unternehmer zwar den Zuschlag erhalten, aber aufgrund mangelhafter Liquidität das Projekt nicht fertigstellen. Gegen eine Gebühr bzw. „Provision“, bürgt eine Bank mit ihrem guten Namen beim Avalkredit.

Ratenkredit durch einen Investitionskredit

Eine Finanzierung von Sachwerten, wird als Investitionskredit oder „Anlagekredit“ bezeichnet. Angenommen, Sie als Unternehmer möchten in:

  • Fahrzeuge
  • Maschinen
  • Grundstücke
  • Immobilien
  • Lagerhallen
  • Werkzeuge
  • Produktionsanlagen

… investieren, dann benötigen Sie Kapital durch einen Ratenkredit (Investitionskredit). Hierbei ist der Verwendungszweck die reine Beschaffung von Sachwerten. Dadurch wird auch der Zinssatz beeinflusst. Diese Methode ist meistens ein Darlehen, mit einer längeren Laufzeit. Weil hohe Kreditsummen im Spiel sind.

Je nach Summe und Zweck, kommen auch Fördermittel ins Spiel. Bei kleineren Investitionen, wie neue Computeranlagen und dergleichen, genügt aber der klassische Ratenkredit.

Finanzierung/Darlehen für Waren

Auch als Einkaufsfinanzierung bezeichnet, sind Sie unternehmerisch in der Lage, schnell zu reagieren. Besonders im Einzelhandel, werden täglich Waren „umgeschlagen“. Aber nicht nur im Einzelhandel. Auch im Rahmen von verderblichen Lebensmitteln oder sensiblen Waren wie Medikamenten und dergleichen, müssen Sie stets flexibel bleiben. Schließlich regelt die Nachfrage das Angebot.

Eine andere Variante für eine Wareneinkaufsfinanzierung, kommt für Dienstleister in der Bauhauptbranche und Baunebenbranche in Frage. Bevor Sie einen Auftrag durchführen können, müssen Sie zunächst in den meisten Fällen in Vorkasse gehen. Werkzeuge, Maschinen, Mitarbeiter und Baumaterial muss gestellt werden. Zwar erhalten Sie vom Kunden eine Anzahlung, aber diese genügt nicht, um den Auftrag komplett vorzufinanzieren.

Bezüglich der Vorfinanzierung von Material und Waren, besteht immer ein Restrisiko. Dieses können Sie allerdings mit Factoring-Produkten minimieren.

Existenzgründerdarlehen als Ratenkredit

Besonders Gründer und Start-up´s, profitieren vom Kapital durch einen Ratenkredit. Dieses Darlehen wird an alle Gründer ausgezahlt, die Eigenkapital für die Realisierung Ihrer unternehmerischen Tätigkeit benötigen. Entweder als klassischer Ratenkredit, oder über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Auch gewisse staatliche Förderprogramme, erlauben liquiden Spielraum für Gründer.

Übrigens handelt es sich – je nach Definition , bei einem Gründer um einen Selbstständigen, der sein Unternehmen innerhalb von 1-3 Jahren aufbaut. Dieser Aspekt ist wichtig, weil die Geldgeber die Dauer der Gründungsphase unterschiedlich definieren. Hier kommt es auf den Zinssatz an, weil Existenzgründerdarlehen meistens günstigere Konditionen haben. Beim Ratenkredit für Gründer und Start-up´s, bewegen sich die Laufzeiten in der Regel ab 5 Jahren. Schließlich benötigt es Zeit, bis sich ein „Cashflow“ einstellt. Dafür sind die Ratenzahlungen moderat und auch Gründer können sich die Tilgung leisten.

Ratenkredit für Firmen – darauf kommt es wirklich an

Bezüglich der Gestaltung des Ratenkredit-Vertrages, kommt es auf die spezifischen Modalitäten an. Natürlich, sind wir Ihnen dabei behilflich. Gewisse Faktoren, machen den Unterschied zwischen einer attraktiven Finanzierung und einem überteuerten Kredit aus. Weil es im Kreditmarkt teils erhebliche Unterschiede in den Konditionen gibt, ist der direkte Vergleich umso wichtiger! Hier sind einige Facetten, die Sie als Unternehmer bei einem Ratenkredit berücksichtigen müssen:

  1. Höhe des erforderlichen Darlehens: Wissen Sie ganz genau, welche Summe Sie benötigen? Berechnen Sie lieber großzügig, bevor hinterher nach Abschluss doch noch offene Posten auflaufen. Speziell Start-up´s, müssen genau kalkulieren, welcher Finanzierungsbedarf tatsächlich besteht!
  2. Dauer der Laufzeit vom Ratenkredit: Je länger die Laufzeit, umso moderater die Ratenzahlungen. Allerdings fallen so auch mehr Kosten für die Verzinsung an. Hierbei ist wieder wichtig, dass Sie kalkulieren, welche Ratenzahlungen Sie sich leisten können.
  3. Verzinsung des Darlehens: Grundsätzlich ist der „effektive Jahreszins“ von Bedeutung. Dieser beinhaltet alle Posten wie Rate+Gebühren. Vergleichen Sie die Zinsen der Anbieter mit unserer Hilfe und sichern Sie sich die besten Konditionen auf dem Markt!
  4. Fälligkeit der Ratenzahlungen: Je nach Ihrem Geschäftsmodell, kann dieser Faktor eine wichtige Rolle spielen. Besonders als Handwerker und dergleichen, erhalten Sie schließlich nicht immer zum selben Zeitpunkt des Monats Ihre Rechnungen beglichen. Also müssen Sie immer eine Rücklage zur Tilgung vom Ratenkredit bilden!
  5. Annuitätendarlehen: Bei einem Annuitätendarlehen handelt es sich um einen Ratenkredit, mit immer der selben Ratenzahlung. Zu Beginn zahlen Sie mehr Zinsen als Tilgung. Dennoch bleibt die monatliche Belastung immer gleich. Achten Sie darauf, dass Sie wirtschaftlich besser kalkulieren können!

Weitere Modalitäten beim Ratenkredit beachten

  1. Vereinbarungen zur Aussetzung der Tilgung: Tatsächlich existieren derartige Klauseln. Diese können Sie individuell mit dem Geldgeber vereinbaren. Zum Beispiel, eine tilgungsfreie Zeit von 6 Monaten. Hierbei zahlen Sie innerhalb von diesem Zeitraum nur die Zinsen und verschaffen sich mehr Liquidität. Besonders Existenzgründer, profitieren von solchen Maßnahmen, bei einem Ratenkredit für Firmen.
  2. Kostenlose Sondertilgung: Ihnen geht es wirtschaftlich gut? Es bleiben Rücklagen bzw. der Gewinn konnte erhöht werden? Dann lohnt es sich für Sie, wenn Sie möglichst kostenlose Sonderzahlungen in Ihren Ratenkredit leisten können. So lösen Sie nach und nach den Kredit sogar vorzeitig ab. Achten Sie auf diese Klauseln beim Vertragsabschluss. Somit steigern Sie sogar im Optimalfall Ihr Rating für spätere Darlehen!
  3. Zweck der Finanzierung: Auch unter dem Begriff „Verwendungszweck“ bekannt (eher bei Privatleuten), besteht hier schon die Möglichkeit, den Zinssatz zu beeinflussen. Viele Geldgeber erfragen den genauen Sinn und Zweck einer Finanzierung. Je nachdem ob Sie Waren kaufen wollen oder eine Immobilie. Auch der Kreditzweck, könnte eine Rolle spielen.
  4. KfW mit Förderung: Mit einem recht großen Fördertopf, zählt die Kreditbank für Wiederaufbau für die finanzielle Unterstützung für Gründer und den Mittelstand. Auch hier handelt es sich um einen Ratenkredit mit staatlicher Förderung.
  5. Risiko und Sicherheiten: Bei Privatleuten ist es die Schufa. Bei Unternehmen das „Scoring“ bzw. „Rating“. Anhand gewisser Indikatoren, wird Ihre Kreditwürdigkeit bewertet. Diese können Sie mit Sicherheiten erhöhen. Auch Bürgen sind sinnvoll. Das Rating ist ein maßgeblicher Faktor, für Ihren persönlichen unternehmerischen Zinssatz beim Ratenkredit!

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