Nachhaltiges Bauen – Vorgaben und Finanzierungsmittel

Umweltschonend Bauen

Inzwischen wurden in vielen Ländern Förderungen als Finanzierungsmittel für nachhaltiges Bauen aufgelegt. Der Grund ist ganz einfach. Den Menschen ist mittlerweile sehr bewusst geworden, dass sie auch bei der Erstellung von Wohngebäuden, Gewerbegebäuden und Industriebauwerken die Umwelt und das Klima schonen müssen. Geschieht das nicht, bietet die Erde schon bald keine lebenswerten Bedingungen mehr. Bei einer Nichteinhaltung der Klimaschutzziele steigt die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Aktivierung der sogenannten Kipp-Elemente, welche die Entwicklung des globalen Klimas beeinflussen.

Nachhaltiges Bauen – was ist damit gemeint?

Das nachhaltige Bauen gliedert sich in drei Schwerpunkte. Die Klimaverträglichkeit wird als ökologische Qualität eines Gebäudes bezeichnet. Den zweiten Schwerpunkt stellt die ökonomische Qualität dar, bei der sämtliche Kosten von der Erschließung bis hin zum Entsorgungsaufwand beim Rückbau des Gebäudes einfließen. Der dritte Schwerpunkt beim nachhaltigen Bauen fasst die funktionale und sozio-kulturelle Qualität zusammen. Alle drei Teilbereiche erhalten im optimalen Fall eine identische Gewichtung. Die größte Herausforderung beim nachhaltigen Bauen besteht darin, die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Teilbereichen zu berücksichtigen. Das heißt, von der Erfüllung der ökologischen Anforderungen darf beispielsweise keine Beeinträchtigung der sozio-kulturellen und funktionalen Qualität ausgehen.

Wo finden sich Vorgaben zur nachhaltigen Bauweise?

In der Vergangenheit spielten die Heizungsanlagenverordnung und die Wärmeschutzverordnung eine wichtige Rolle. Sie wurden im Jahr 2002 von der Energieeinsparverordnung abgelöst. Diese Änderung war notwendig, um die Inhalte der Richtlinie 2002/91/EG in die nationale Gesetzgebung zu überführen. Außerdem hielt die Bundesregierung die Energieeinsparverordnung für ein unverzichtbares Hilfsmittel zur Umsetzung der Klimaschutzziele. Sie beinhalten die Aufgabe, den Gebäudebestand bis zum Jahr 2050 fast vollständig klimaneutral zu gestaltet. Deshalb wurde mit den Änderungen der Energieeinsparverordnung im Jahr 2007 der Energieausweis auch für bestehende Gebäude eingeführt.

Nachhaltiges Bauen: welche Rolle spielen die DIN 4108 und DIN V 18599?

Beide Normen kommen für die Berechnung des Energiebedarfs eines Gebäudes zum Einsatz. Die DIN 4108 enthielt Mindestanforderungen an den thermischen Schutz von Gebäuden bereits vor dem Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung. Ihre Normen wurden im Sommer 2005 durch die Regelungen der DIN V 18599 ergänzt. Sie bezieht zusätzliche Faktoren ein. Dazu gehören beispielsweise die energetischen Vorteile, die sich durch eine Gebäudeautomation auf einem hohen Level erzielen lassen.

Wer darf die Einhaltung der Grundsätze des nachhaltigen Bauens zertifizieren?

Der wichtigste Ansprechpartner in der Bundesrepublik ist die 2007 gegründete „Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen“ (kurz DGNB). Die Gesellschaft entwickelte ein Zertifizierungssystem, bei dem auch die Bewertung der technischen Qualität und der Prozessqualität einfließt. Je nach dem Stand der Erfüllung aller Anforderungen an das nachhaltige Bauen gibt es die Gütesiegel in Bronze, Silber und Gold sowie seit 2015 auch in Platin. Außerdem wurden Zertifizierungssysteme für einzelne Arten von Gebäuden entwickelt. Beispiele dafür sind die BNB-Zertifikate für Bundesgebäude und das NaWoh-System für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Wohngebäuden.

Welche internationalen Bewertungssysteme gibt es?

In Europa kommt vor allem dem BREEAM-System eine große Bedeutung zu. Das Kürzel steht für die englische Bezeichnung „Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology“. Diese Art der Bewertung der nachhaltigen Bauweise entstand bereits im Jahr 1990. Mittlerweile hat bereits über eine Million Gebäude in mehr als fünfzig Ländern eine Bewertung nach dem BREEAM-System. Ein Spezialist für Zertifikate für nachhaltiges Bauen bei Gewerbeobjekten findet sich mit dem LEED-System in den USA. Dabei handelt es sich um eine 1998 publizierte Entwicklung des U.S. Green Building Council. Das System mit dem vollen Namen „Leadership in Energy and Environment Design“ (kurz LEED) arbeitet mit ähnlichen Bewertungsstufen wie die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. In Australien können sich Bauherren den „Green Star“ sichern. Das bekannteste Zertifikat in der Schweiz hört auf den Namen „Minergie“. Frankreich verwendet das HQE-Bewertungssystem.

Welche ökologischen Aspekte bestimmen nachhaltiges Bauen?

In diesem Teilbereich treffen gleich mehrere Schwerpunkte aufeinander. Nachhaltiges Bauen beginnt bereits damit, Flächen zu nutzen, die schon einmal bebaut waren. Das rückt beispielsweise die Umnutzung von Industriebrachen in den Fokus. Auch die Bauweise und die Baustoffe spielen eine wichtige Rolle. Ihr optimales Zusammenspiel soll ein möglichst vollständiges Recycling ermöglichen. Hochwertige Dämmungen sind für einen niedrigen Energieverbrauch zuständig. Darüber hinaus bringt die Nutzung erneuerbarer Energiequellen Pluspunkte beim ökologisch nachhaltigen Bauen. Hinzu kommt Haustechnik mit einem möglichst hohen Wirkungsgrad. Aber auch die Vermeidung von Umweltschäden durch Abwasser sowie die Wärmerückgewinnung spielen bei der Nachhaltigkeit der Gebäude eine wichtige Rolle.

Was gehört zur ökonomischen Nachhaltigkeit?

Ökonomisches Bauen

Dabei geht es nicht vorrangig um die Refinanzierung der Baukosten und die Generierung von Gewinnen aus Mieteinnahmen oder der Vermeidung von Mietkosten durch die eigene Nutzung. Ökonomisch nachhaltiges Bauen bezieht außerdem die bei einem Abriss des Gebäudes und der Entsorgung der Baumaterialien anfallenden Kosten ein. Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Kosten der

Gebäudenutzung dar. Darunter fallen Heizkosten, Stromkosten, Kosten der Warmwasserbereitung sowie Abwasserkosten. Bei der Bewertung der ökonomischen Nachhaltigkeit von Gebäuden fließen außerdem die Pflege- und Instandhaltungskosten ein.

Was sind die sozio-kulturellen und funktionellen Aspekte des nachhaltigen Bauens?

Dazu gehört beispielsweise die Schonung der Gesundheit der Nutzer. Dieser Teilbereich beginnt bei der Garantie einer guten Luftqualität und setzt sich über die Vermeidung von Baumaterial mit gesundheitskritischen Ausdünstungen (insbesondere Formaldehyd) fort. In Wohngebäuden geht es zusätzlich um den Schallschutz und die Sicherheit. Bei gewerblichen Bauten ist die Erfüllung aller Anforderungen der Berufsgenossenschaften an den Arbeits- und Gesundheitsschutz ein wichtiges Ziel beim nachhaltigen Bauen. Bei allen Arten von Gebäuden spielt der Einfall von natürlichem Tageslicht eine Rolle. Funktionell geht es in erster Linie um die Zugänglichkeit. Die Nachhaltigkeit wird also auch von der Barrierefreiheit bestimmt. Wer nachhaltig bauen möchte, achtet zudem auf gute Umgebungsbedingungen. Hier reicht die Palette von der Vermeidung von lärmbelasteten Standorten bis hin zur Integration von Grünflächen und Spielplätzen.

Welche Technik ist bei der Nachhaltigkeit unverzichtbar?

Um die von Gebäuden ausgehenden Umwelt- und Klimabelastungen zu reduzieren, dürfen keine Chancen auf die Nutzung erneuerbarer Energien verschenkt werden. Auch der Rückgewinnung von Energie kommt eine große Bedeutung zu. Das ist ein Grund, warum genau bei diesen Technologien eine günstige Finanzierung mit Fördermitteln möglich ist. Dazu gehören beispielsweise Zuschüsse für Solaranlagen sowie die Einspeisevergütungen und Abnahmegarantien für Strom aus der Sonnenstrahlung. Wer Bestandsgebäude nachhaltig umbauen möchte, kann beispielsweise Zuschüsse und Förderkredite für die Integration von Wärmepumpen beantragen. Inzwischen gibt es zahlreiche Modellprojekte, die zeigen, was mit der nachhaltigen Bauweise alles möglich ist. Ein Beispiel dafür ist das „Algenhaus“ in Hamburg, bei dem zwei Fassaden einen Bioreaktor beherbergen. Sie verbinden die Beschattung mit der Produktion von Biomasse zur Energieerzeugung.

Welche Materialien sind bei der nachhaltigen Bauweise beliebt?

Einen Schwerpunkt bilden die Materialien, die „Mutter Natur“ selbst zur Verfügung stellt. Das ist ein Grund, warum sich inzwischen bei Neubauten Massivholzhäuser großer Beliebtheit erfreuen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der auch bei der späteren Entsorgung keine Probleme bereitet. Selbst bei einer Verbrennung ist Holz CO2-neutral. Mittlerweile gibt es Technologien zur Rückgewinnung von Sand aus Beton und Gips aus Gipskartonplatten. Deshalb kommen diese Materialien ebenfalls häufig zum Einsatz.

Bei der Dämmung werden Natur- und Recyclingmaterialien bevorzugt

Nachhaltiges Bauen bedeutet auch den Verzicht auf Kunststoffe bei der thermischen Dämmung. Allerdings darf darunter die Qualität der Isolierungen nicht leiden. Ein solcher Kompromiss ist auch nicht nötig, da mit den Naturmaterialien ähnliche Dämmwerte wie mit den Schaumstoffplatten erreicht werden. In ökologisch bestens verträglichen Bauwerken kommen deshalb bevorzugt Holzfaserplatten, Holzwolle, Kokosfasern, Flachsfasern oder Hanffasern zum Einsatz. Auch Kork ist als Hilfsmittel bei der Wärmedämmung und der Schalldämmung sehr beliebt. Sogar Materialien aus dem Recycling eignen sich für den Aufbau der thermischen Isolierung. Gute Beispiele sind die Zellulose, die aus Altpapier gewonnen wird, sowie das aus Altglas hergestellte Blähglas.

Finanzierung beim nachhaltigen Bauen: Wie trägt das Bauwerk selbst bei?

Wer Kredite für nachhaltig konzipierte Häuser braucht, hat den Vorteil, dass die Haustechnik später selbst einen Beitrag zur Kredittilgung leistet. Der Paragraf 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes schreibt den Netzbetreibern eine Abnahmepflicht für Solarstrom vor. Die Einspeisevergütungen für Strom aus Fotovoltaikanlagen generieren Einnahmen, welche die dauerhafte Belastung der Finanzierung nachhaltiger Bauwerke reduzieren. Sie sind auch nach den Kürzungen im letzten Jahrzehnt noch äußerst lukrativ. Wer mindestens 30 Prozent des von einer Solaranlage erzeugten Stroms selbst verbraucht, muss auf diese Einnahmequelle ebenfalls nicht verzichten. Dafür sorgt die ebenfalls im Erneuerbare-Energien-Gesetz verankerte Selbstverbrauchsvergütung für Solaranlagen auf Gebäuden.

Wie hilft andere Haustechnik bei der Finanzierung?

Die dauerhaften Lasten bei einer Kreditfinanzierung für nachhaltiges Bauen reduzieren sich parallel durch die Einsparungen bei den Betriebskosten. Entziehen Wärmepumpen dem Abwasser die Energie und speisen sie in Heizkreisläufe ein, sinken die Ausgaben für Heizmaterial. Einsparungen an der gleichen Stelle bringt Wärmerückgewinnungstechnik in den Lüftungssystemen. Werden Bioabfälle in einer eigenen Biogasanlage verwertet, zeigen sich Kostenreduzierungen sowohl bei der Heizenergie als auch auf der Rechnung des Entsorgers. Kommen diese Einsparungen gesammelt als Sondertilgung zu einer Finanzierung für nachhaltiges Bauen zum Einsatz, können sie die Kreditlaufzeit erheblich verkürzen.

Welche staatlichen Finanzierungsmittel für nachhaltiges Bauen gibt es?

Die mit Abstand größte Rolle spielen die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW. Dort gibt es sowohl Varianten für nachhaltiges Bauen bei der Neuerstellung als auch der Sanierung von Gebäuden. Die Gelder für diese Förderprogramme stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bereit. Sie kommen beispielsweise aus dem Anreizprogramm Energieeffizienz oder dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Zahlreiche Förderprogramme, die als Finanzierung für nachhaltiges Bauen nutzbar sind, kombinieren niedrige Zinsen mit langen Laufzeiten sowie Tilgungszuschüssen. Sogar die fachkundige Baubegleitung für umwelt- und klimafreundliche Bauprojekte wird mit Zuschüssen gefördert. Ergänzend stellen viele deutsche Bundesländer und Kommunen Fördermittel für die energetische Sanierung von Bestandsbauten zur Verfügung. Deshalb sollten sich Bauherren unbedingt gründlich über die gesamte Palette der Finanzierungsmittel für zukunftsfähige Gebäude beraten lassen.

Wie beeinflussen Förderungen den Spielraum der Bauherren?

Viele Bauherren verzichten auf den Einsatz sämtlicher Technologien für nachhaltiges Bauen, weil ihnen das notwendige Eigenkapital fehlt. Die auf dem freien Finanzmarkt tätigen Banken lehnen eine Vollfinanzierung in der Regel ab. Außerdem werden die Zinsen teuer, wenn der Eigenkapitalanteil niedrig ist. Bei den Förderkrediten als Finanzierungsmittel beim nachhaltigen Bauen ist das anders. Der Grund ist, dass dabei die Höhe der Raten durch die Tilgungszuschüsse insgesamt niedriger als beim Darlehen von einer anderen Bank ausfällt. Außerdem werden die Tilgungszuschüsse von der KfW wie Eigenkapital behandelt. Das gilt genauso für das Baukindergeld. Förderbanken berücksichtigen zusätzlich die Tatsache, dass ein Teil der Tilgungsraten beispielsweise durch Einspeisevergütungen und Selbstverbrauchsvergütungen finanziert wird.

Welche weiteren Finanzierungen für nachhaltiges Bauen sind günstig möglich?

Der Klassiker schlechthin sind die Bausparverträge. Sie werden auch in Zukunft eine große Rolle spielen, weil sie steuerliche Vorteile in der Ansparphase (beispielsweise über vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers) mit planbaren Zinsen für das spätere Bauspardarlehen verbinden. Finanzierungsmittel für nachhaltiges Bauen können bei geplanter Selbstnutzung auch aus den Guthaben der Wohn-Riester bezogen werden. Die Verwendung zur Schaffung von Wohneigentum ist förderunschädlich möglich. Die Wohn-Riester bietet die Kombination aus steuerlichen Vorteilen und staatlichen Zuschüssen. Eine Nutzung der Guthaben in Kapitallebensversicherungen wäre für private Bauherren eine weitere Alternative. Sie bietet durch die Wahlmöglichkeiten der Versicherten einen Pluspunkt.  Sie können mit einer Erhöhung der Beiträge die Beleihungssumme zurückführen oder mit der garantierten Ablaufleistung verrechnen lassen.

Welche Vorteile bieten Konsumkredite als Baufinanzierung?

Die Zeiten, in denen die Banken Konsumkredite nur bis zu einer Summe von 10.000 Euro ausreichten, sind vorbei. Heute bieten viele Banken Konsumkredite bis zu einer Summe von 50.000 oder sogar 100.000 Euro an. Sie reichen zwar nicht für einen Neubau, kommen aber für die energetische Sanierung von Bestandsbauten in die engere Wahl. Hier schlagen höhere Zinsen als Minuspunkt und die Möglichkeit der jederzeitigen Teil- und Kompletttilgung als Pluspunkt zu Buche. Ein erheblicher Nachteil ist die Tatsache, dass die meisten Banken Konsumkredite ausschließlich für abhängig Beschäftigte mit unbefristeten Arbeitsverträgen anbieten.

Wie lässt sich nachhaltiges Bauen noch finanzieren?

Neben den Bausparverträgen zählen sich auch die grundbuchbesicherten Darlehen zu den Klassikern bei den Finanzierungsmitteln für nachhaltiges Bauen. Zur Auswahl stehen die Hypothek und die Grundschuld. Die Hypothek ist immer mit einer konkreten Forderung verbunden, was bei der Grundschuld nicht der Fall ist. Die Vorteile beider Varianten sind in der Regel niedrigere Zinsen, weil sich durch die gewährten Verwertungsrechte das Risiko eines kompletten Forderungsausfalls bei den Banken verringert. Allerdings sind die Nebenkosten bei einer solchen Baufinanzierung hoch. Dafür sorgen die Notarpflicht und die Gebühren für die Einträge im Grundbuch.

Welche Schlussfolgerungen resultieren aus all den genannten Fakten?

Nachhaltiges Bauen ist in jedem Fall lohnenswert. Daraus resultieren Vorteile für die Umwelt und das globale Klima. Den etwas höheren Investitionen bei Bau steht eine dauerhafte Reduzierung der Betriebskosten und Energiekosten gegenüber. Aus der langen Lebensdauer der verwendeten Technik (Solaranlagen, Wärmepumpen) resultieren Einsparungen und Einnahmen, die insgesamt sogar Gewinne generieren. Viele Finanzierungsmittel für nachhaltiges Bauen können aus staatlichen Förderungen bezogen werden. Beispiele dafür sind Förderkredite, Tilgungszuschüsse und steuerliche Aspekte bei der Wohn-Riester und beim Bausparvertrag.