Flexibler Kredit? Der Pay-per-Use-Kredit orientiert sich an Ihrer Produktion!

Wie das Internet of Things Finanzierungsprodukte revolutionieren kann.

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Unternehmen, die investieren möchten, stehen oft vor einem Dilemma: Es fehlt an ausreichend Eigenmitteln und Fremdmittel belasten durch Zins und Tilgung zu sehr das Budget. Ein klassischer Kredit konnte dieses Problem bisher nicht lösen. Der Pay-per-Use-Kredit unterstützt Unternehmen flexibel bei ihren Plänen. Dabei werden die Nutzungsdaten der Investitionsobjekte regelmäßig digital aufbereitet und an das Kreditinstitut gemeldet.

So kann die Bank die Tilgung des Kredits variabel der Auslastung anpassen. Das gleicht Schwankungen in der Nachfrage aus und schont die Liquidität des Unternehmens. Damit schließt der flexible Kredit eine Lücke im Angebot der Banken und Sparkassen, wodurch zugleich die Kreditinstitute selbst gefordert werden. Lesen Sie hier, wie ein Pay-per-Use-Kredit Unternehmen und Banken zusammenbringt.

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Zusätzliche Information

Digitalisierung ermöglicht passende Finanzierung zu den Produktionsdaten

Unternehmen kennen das Problem: Sie benötigen neue Maschinen, es fehlt aber an den nötigen Mitteln. Investiert ein Unternehmen nicht, verliert es schnell den Anschluss an die Marktführer. Nimmt es Fremdmittel auf, belastet der Kapitaldienst mit Zins und Tilgung das Unternehmen. Vor allem dann, wenn saisonale oder weltweite Schwankungen den Absatz erschweren, werden Investitionen zu einem Kraftakt. Ein Knoten, der bisher kaum lösbar schien.

Während sich Unternehmen und Fintechs individuell auf ihre Kunden einstellen, Kfz-Policen immer häufiger nach km-Leistung und Girokonten nach Buchungsanzahl berechnet werden, überzeugten Banken bei Krediten bisher nicht unbedingt mit innovativen Entwicklungen. Bis die Commerzbank den entscheidenden Schritt in die richtige Richtung gewagt hat: Der Pay-per-Use-Kredit verbindet ein Kreditangebot mit der Auslastung des Unternehmens. Die datenbasierte Kreditlösung geht dabei völlig neue Wege, die nicht nur Banken fordert, sondern auch Unternehmer.

Mit flexiblen Kredit mehr Planungssicherheit für das Unternehmen

Der flexible Kredit nutzt die Auslastung des Investitionsobjektes, also beispielsweise einer gekauften Maschine. Über das Internet der Dinge, Internet of Things (IoT), können deren Daten, beispielsweise zu Auslastung und Einsatzzeiten, an den Kreditgeber übertragen werden. Ist die Auslastung hoch, erhöht sich auch die Tilgungsrate des Investitionskredites. Wird die Maschine dagegen weniger eingesetzt, reduziert sich die Rate. Der Kapitaldienst errechnet sich also aus der tatsächlichen Nutzung. Die Digitalisierung macht es möglich. Durch automatisierte Übermittlung der Nutzungsdaten ist das Kreditinstitut stets in der Lage, die monatliche Belastung anzupassen und schwierige Zeiten auszugleichen. Ein Prozessablauf, der beiden Parteien Sicherheit verschafft,

Monatliche Stückzahlen werden mithilfe von IoT-vernetzte Maschinen an Bank übermittelt

Ob Stückzahlen, Zeiten, Kilometer oder sonstige Eckdaten an das Kreditinstitut übermittelt werden, hängt von der individuellen Vereinbarung zwischen Bank und Kunden ab. Je nach Investitionsobjekt werden unterschiedliche Parameter definiert, die es zulassen, die Auslastung zu bewerten.

Voraussetzung dafür sind IoT-fähige Maschinen oder Fahrzeuge. Sie müssen so ausgestattet sein, dass sie in regelmäßigen Abständen die vereinbarten Nutzungsdaten an das Kreditinstitut senden können. Ein Eingriff des Unternehmers oder Dritter muss dabei verhindert oder zumindest dokumentiert werden.

Flexibler Kredit schon Liquidität des Unternehmens

Vor allem Unternehmen, die saisonal bedingten Schwankungen unterliegen, bietet der Pay-per-Use-Kredit deutliche Entspannung. War es bisher so, dass saisonal ausgelastete Unternehmen in schwachen Zeiten Schwierigkeiten hatten, ihre Kredite zu bedienen, passt sich das Investitionsdarlehen jetzt an ihre Situation an. Um bis zu 50 Prozent kann sich die Tilgungsrate bei schwacher Auslastung reduzieren. Verbessert sich die Auftragslage wieder, steigt die Höhe der Tilgungsrate im Gegenzug mit.

Dieses Verfahren hat sich in der Praxis bewährt und bietet dem Unternehmer genug Möglichkeit, um saisonale oder weltwirtschaftliche Schwankungen auszugleichen. Dadurch können auch finanziell schwächer aufgestellte Unternehmen Produktionsanlagen oder Fuhrparks finanzieren, ohne ihre Liquidität zu sehr zu strapazieren.

Das führt nicht nur zu einer verbesserten Marktfähigkeit, sondern kann auch zum Wachstum des Unternehmens beitragen. Die Nutzung der digitalisierten Kreditvariante können Unternehmen sogar für ihr Marketing einsetzen. Es wirkt professionell und innovativ – Eigenschaften, die Kunden in jeder Branche und in jedem Alter schätzen.

Kredit für stark wachsende Unternehmen und Sektoren mit zyklischem und saisonalen Geschäftsverlauf

Automobilbranche steht vor grundlegenden Transformation

Ein Beispiel für sinnvolle Nutzung eines flexiblen Kredits ist die Automobilbranche. Durch den Dieselskandal und die verzögerte Entwicklung neuer Antriebstechniken ist der Deutschen liebstes Kind in Verruf gekommen. Wirtschaftliche Schwankungen bei wichtigen Abnehmern in China und den USA, verbunden mit gestiegenen Zöllen und anderweitigen Preiserhöhungen, lassen die Branche unter schwächelnder Abnahme ihrer Produkte leiden.

Kunden wissen nicht mehr, was sie kaufen sollen. Der jahrzehntelang vor allem bei Vielfahrern geschätzte Diesel hat ausgedient. Elektro- oder Wasserstoffalternativen überzeugen aktuell noch nicht aufgrund des zu wenig ausgebauten Tanknetzes. Kein Zweifel, die Automobilindustrie muss sich neu erfinden. Investitionen sind trotz schwächelnder Konjunktur gefragt.

Autoindustrie muss weniger produzieren durch weniger Nachfrage, daher flexibler Kredit geeignet

Zukunftsfähige Antriebstechniken schießen zwar aus dem Boden wie Pilze: Ob Wasserstoff-, Elektro- oder Gasantrieb, Ökodiesel oder doch der vertraute Benziner die Auswahl ist groß, die Orientierung erheblich schlechter. Käufer halten sich daher vorsichtig zurück. Die Fließbänder der Automobilriesen laufen immer häufiger langsamer oder stehen stundenweise bereits still.

Ein ungewohntes Bild, das die Budgets der Kfz-Konzerne und ihrer Zulieferfirmen stark strapaziert. Denn die laufenden Kosten belasten die Branche, während Kunden unschlüssig ihre Investitionen zurückhalten. Eine Situation, wie sie in vielen Branchen vorkommt. Ansatzpunkte wie für einen Pay-per-Use-Kredit gemacht.

Voraussetzung für flexiblen Kredit ist Offenheit

Allerdings ist nicht jeder zu 100 Prozent von der Innovation angetan. Denn es gibt eine umstrittene Bedingung, ohne die ein flexibler Kredit nicht funktioniert. Aufgrund der Tatsache, dass die Nutzungsdaten des Investitionsobjektes automatisch und wiederkehrend an das Kreditinstitut übertragen werden, hat die Bank ungewohnte Einblicke.

War das Kunde-/Bank-Verhältnis bisher bei den meisten Unternehmen eher von professioneller Distanz geprägt, steht beim flexiblen Kredit die professionelle Transparenz im Mittelpunkt. Das Kreditinstitut erhält einen ständigen Einblick in die Auslastung und damit auch in die Auftragslage des Unternehmens, zumindest im Bereich der getätigten Investition. Die Bank kann Rückschlüsse auf die Geschäftslage ebenso wie auf die Geschäftsführung ziehen. Eine Situation, bei der viele Unternehmer Widerstand spüren.

Die neue Transparenz erfordert auf beiden Seiten eine ungewohnte Offenheit. Nicht nur der Unternehmer muss lernen, dass sich Offenheit gegenüber einer Bank auszahlen kann. Auch der Kreditgeber selbst braucht Routine im Umgang mit den zum Teil kritischen Daten. Werden diese vorschnell oder falsch interpretiert, wäre dies für Unternehmen und Geschäftsbeziehung eine schwierige Situation. Schwankungen und gravierende Änderungen in der Produktpolitik oder im Marketing sollten daher regelmäßig zwischen Bank und Kunde offen besprochen und gemeinsam geplant werden.

Datenschutz rückt stärker in den Fokus

Noch brisanter wäre es, wenn vertrauenswürdige Daten in falsche Hände kämen, beispielsweise durch einen Fehler in der Datenübertragung oder einen Hackerangriff. Eine Situation, die längst Normalität in der Cyberwelt der Firmen ist. Bank und Unternehmen haben daher gleichermaßen dafür Sorge zu tragen, dass Nutzungsdaten und Kapitaldienstanpassungen vertraulich behandelt werden.

Echtzeitdaten, erhoben mit Sensoren in Maschinen, Anlagen und Fahrzeugen, ermöglichen die effiziente Nutzung, aber auch riskante Einblicke. Der Datentransfer erfordert daher einen besonderen Blick auf die Pflichten des Datenschutzes, insbesondere auf die Datenschutzgrundverordnung der EU. Nur so kann ein Pay-per-Use-Kredit erfolgreich eingesetzt werden.

Hohe Transparenz zwischen Bank und Unternehmen erfordert Vorsicht bei Datenübertragung

KMUs erhoffen sich schnellere Kreditzusagen sowie flexiblere Laufzeiten und Modalitäten

Banken kommen über das Angebot eines flexiblen Kredits zu Einblicken in die Unternehmen ihrer Firmenkunden, die sie bislang meist erst bei notleidenden Krediten erhielten. Dann sind die Voraussetzungen für eine baldige Besserung der wirtschaftlichen Lage jedoch schon denkbar schlecht. Das haben auch Unternehmen längst erkannt und begrüßen daher die Entwicklung des flexiblen Kreditmodells mit allen Konsequenzen.

Die überwiegend positive Einstellung der Unternehmen zur notwendigen Transparenz gegenüber der Bank, belegt auch die Studie „Industrieller Mittelstand und Finanzierung 4.0“ von der TU-Darmstadt und der Creditshelf AG. Sie befragten Unternehmer, wie sie eine notwendige Datenübermittlung an ihr Kreditinstitut einordnen würden. Dabei zeigten sich gut 90 Prozent der Befragten trotz vordergründiger Nachteile sehr motiviert. Grund für die positive Grundhaltung gegenüber der Kreditinnovation ist der taktische Vorteil, den sich viele kleine und mittelständische Unternehmen erhoffen.

Sogar rein familiär aufgestellte KMU mit einem geringen Hang zur Veröffentlichung unternehmensinterner Produktdaten, könnten sich mit der Transparenz ihrer Bank gegenüber anfreunden. Das ist das Ergebnis des European Family Business Barometers, einer Zusammenarbeit zwischen der KPMG Enterprise und des European Family Businesses (EFB).
Das Ergebnis des Barometers zeigt, dass Familienunternehmen sich zuversichtlich geben, aber noch nicht ausreichend zukunftsfähig aufgestellt sind. Es mangelt noch an Flexibilität, Top-Talenten und Entwicklungen. Vor allem der Fachkräftemangel (53 %) und die steigenden Arbeitskosten (36 %) machen Familienunternehmen zu schaffen. Investitionen in die Zukunft sind häufig dringend nötig und können mithilfe eines flexiblen Kredits realisiert werden.

Bank kann durch erhaltene Daten Rückschlüsse auf die Geschäftslage ziehen

Da Unternehmen bei einem flexiblen Kreditvertrag viel enger als üblich an ihr Kreditinstitut gebunden sind, hat die Bank im Gegenzug stärkeren Einfluss. Sie kann sich in den Geschäftsbetrieb mit Vorschlägen einbringen oder eigene Produkte anbieten, von denen sie meint, dass sie dem Unternehmen in der aktuellen Nachfragesituation nützlich sein können.

Eine Win-win-Situation für beide, die nach Einschätzung der Unternehmer zu verbesserten Konditionen und bevorzugter Beratung führen sollte. In der Befragung der TU-Darmstadt waren 54 Prozent der Unternehmer überzeugt, dass ihnen mit einem flexiblen Kredit auch ein besserer Zins und kürzere Laufzeiten zugestanden würden. Vor allem Letzteres, nämlich die flexible Laufzeit, lockt Unternehmen. Denn wer flexible Mittel zur Verfügung hat, kann auch besser auf Schwankungen in Angebot und Nachfrage reagieren oder seinerseits Angebote von Lieferanten gezielter annehmen.

Kreditinstitute sind ebenfalls gefordert

Voraussetzung für das Gelingen der Kreditidee ist jedoch, dass sich auch Banken öffnen. Zum einen ihren IoT-Kunden, zum anderen aber auch den technischen Möglichkeiten. Viele Kreditinstitute tun sich immer noch schwer mit der Digitalisierung selbst einfacher wiederkehrender Abläufe. Der Spagat zwischen Datenschutz, Wettbewerb und Kundenanforderungen ist gerade in Zeiten von Strafzinsen und Niedrigzinspolitik keine leichte Aufgabe.

Banken, die sich nicht weiter entwickeln, haben jedoch ebenso wenig eine Zukunft, wie Unternehmen, die sich dem webbasierten Markt verschließen. Dass hier noch viel Luft nach oben ist, zeigt bereits die von der EU geforderte Umstellung des Anmeldeverfahrens zum Online-Banking. Während einige Kreditinstitute schnell und geräuschlos eine sichere Anmeldeprozedur eingeführt haben, tun sich andere sogar mit der Installation einer brauchbaren App und ihrer verständlichen Anleitung für Kunden schwer. Kaum nachvollziehbar bei Dienstleistungsunternehmen, für die Technik und Kommunikation zum Basiswissen gehören.

Solche Banken und Sparkassen haben offenbar noch viel Entwicklungsbedarf, u. a. auf technischem Gebiet. Sie werden sich vermutlich mit der Einführung und Nutzung eines flexiblen Kredites ebenso schwertun. Denn hierzu bedarf es eines reibungslosen Prozessablaufs von der Ausstattung der Geräte und Anlagen mit der erforderlichen Technik über die störungsfreie Erhebung der Nutzungsdaten bis zur korrekten Aufbereitung beim Empfänger. Nur Kreditinstitute, die sich hier technisch und personell optimal aufgestellt haben, können belastbare Daten empfangen und für Folgeaktivitäten verarbeiten.

Win-win-Situation für zyklisch tätige Unternehmen und Banken

Tatsache ist, dass wir alle immer natürlicher mit der Vernetzung und der Digitalisierung umgehen. Elektronische Helferinnen im privaten Umfeld namens Alexa und Siri sind bei der jungen Generation so selbstverständlich wie das Auto oder der Kühlschrank. Auch in Unternehmen nehmen Roboter und digitale Helfer stetig zu. Im Gegenzug nimmt die Angst vor Datenmissbrauch zunehmend ab.

Mit stetiger Routine kann so aus dem ehemals sehr distanzierten Verhältnis zum misstrauischen Bankberater eine konstruktive Zusammenarbeit werden. Die Bank verfügt über hilfreiche Kenntnisse über die Branche und die weltwirtschaftlichen Entwicklungen. Informationen, die bei vielen Unternehmern ansonsten erst ankommen würden, wenn sie deren Auswirkungen zu spüren bekommen. Der Unternehmer wiederum kann seinem Bankberater Produkte und Trends der Branche in der Praxis vorstellen, die für Anpassungen von Bankangeboten nützlich sind.

Vor allem Unternehmen, die aufgrund saisonaler Schwankungen nicht mit kontinuierlicher Auslastung rechnen können oder ihre Maschinen öfter umrüsten müssen, profitieren von der Kreditinnovation. Der flexible Kredit ermöglicht auch expandierenden Unternehmen die Konzentration auf den Markt. Sie können sich auf die Etablierung ihrer neuen Marke oder neuer Produkte konzentrieren und Anlaufschwierigkeiten kompensieren.

Unternehmen profitieren vom flexiblen Kredit und von der Zusammenarbeit mit ihrer Bank

Mit ihrem innovativen Pay-per-Use-Kredit machte die Commerzbank eine neue Sparte in der Fremdmittelvergabe auf. Inzwischen orientieren sich immer mehr Banken und Sparkassen daran und legen nach. Eine Entwicklung, die zu begrüßen ist, denn die Vorteile des flexiblen Kredits sind nicht von der Hand zu weisen.

Mögliche Vorteile

    • Investition in Maschinen und Fuhrparks können realisiert werden
    • Tilgungsraten werden an Auslastung und saisonale Schwankungen angepasst
    • Individuelle Vereinbarung der Anpassungsmodi des Kapitaldienstes
    • Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Kreditgeber und Kunden
    • evtl. bevorzugte Kreditvergabe oder Angebote

Mögliche Nachteile

    • Wiederholende Offenlegung der Auslastung
    • Laufende Übermittlung der Nutzungsdaten der Investitionsobjekte
    • Stärkere Einflussnahme durch den Kreditgeber

Wer sich mit der wesentlich stärkeren Transparenz gegenüber der Bank anfreundet, kann aus der intensiveren Zusammenarbeit durchaus Vorteile schöpfen. Es scheint, als würden gerade die Schritte in eine digitalisierte Zukunft eine persönliche Bindung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer forcieren.

Der flexible Kredit schließt jedenfalls eine Lücke im Portfolio der Banken und Sparkassen. Gerade Selbstständige fühlten sich häufig schlecht beraten und unterrepräsentiert im Angebot der Kreditwirtschaft. Das sollte jetzt der Vergangenheit angehören.

Ganz im Gegenteil ist anzunehmen, dass weitere innovative Kreditprodukte nach diesem Muster folgen werden. Wahrscheinlich bemühen sich Kreditinstitute nun verstärkt um Angebote, die ihnen eine direkte Vernetzung mit den Kunden verschaffen. Ob die Bedingungen der Bank sich dann noch mit den eigenen Vorstellungen decken, muss jeder Unternehmer eigenverantwortlich entscheiden. Eine Bereicherung der Finanzwirtschaft sind solche Innovationen in jedem Fall.