Kreditwesen – Entwicklung und digitale Zukunft

Eine kleine Reise durch die Zeit.

Kreditwesen

Kredite sind heute eine Selbstverständlichkeit. Darlehen werden für Häuser, Konsumanschaffungen und Investitionen jeden Tag in großer Zahl benötigt. Das Kreditwesen ist jedoch keine Erfindung der Neuzeit. Kredite gibt es seit mehreren tausend Jahren. Dieser Beitrag wirft ein Licht auf die Entwicklung des Kreditwesens vom Altertum bis in die Gegenwart.

Saatgut ausleihen und mit Ernte zurückzahlen: Der Getreidekredit

Historiker datieren die Existenz des frühesten Kreditwesens auf etwa 3000 v. Chr. Damals war Mesopotamien ökonomisch und kulturell wegweisend. In dieser Zeit wurden Getreidekredite erfunden. Viele Bauern verfügten zwar über Land und die Fähigkeit zu dessen Bewirtschaftung, konnten jedoch das notwendige Saatgut nicht bezahlen. Deshalb gab es Akteure, die den Bauern Saatgut liehen. Dieses Saatgut musste nach erfolgter Ernte zuzüglich Zinsen zurückgezahlt werden.

Dieses historisch älteste und zugleich sehr einfache Beispiel macht deutlich, welches produktive Potenzial im Kreditwesen liegt. Das Kreditwesen ermöglicht es, gesellschaftliche Ressourcen (in diesem Fall Ackerboden und landwirtschaftliches Know-How) voll auszunutzen. Ohne die Kredite hätten die Bauern eine deutlich geringeren Menge produziert.

Kredite in Griechenland und Rom

In Mesopotamien gab es noch keine Währung im heutigen Sinne. Diese entstand im 7. Jahrhundert v. Chr. im antiken Griechenland. Die Existenz von allseits akzeptierten Münzen als Währung erleichterte nicht nur den Handel, sondern auch das Kreditgeschäft. Das Kreditwesen gewann im alten Griechenland nach und nach an Kontur. Ein interessantes Detail: damals arbeiten viele freigelassene Sklaven im Kreditgeschäft. Dies lag daran, dass diese Personengruppe weder landwirtschaftlich tätig sein noch Grundbesitz erwerben durfte.

Anthike Kredite

Einigen gelang in diesem Zusammenhang ein erheblicher gesellschaftlicher Aufstieg. Das bekannteste Beispiel dafür ist Pasion. Der freigelassene Sklave war ab ca. 400 v. Chr. als Bankier tätig. Er verwahrte Geld und legte dieses im Kundenauftrag an. Zu den Anlagen gehörten auch Kredite. Für diese mussten Schuldner laut historischen Quellen zwischen 10 % und 12 % Zinsen bezahlen. Pasion stieg im Zuge seines Erfolgs zum attischen Bürger auf.

Im alten Rom gab es erstmals im Recht verankerte Darlehensverträge. Bei einem sogenannten Mutuum verpflichtete sich der Gläubiger, einem Schuldner Geld oder einen bestimmten Gegenstand zu überlassen. Der Schuldner verpflichtete sich dabei, zu einem bestimmten Tag dieselbe Geldsumme oder den Gegenstand in gleicher Art und Güte zurückzugeben. Zinsen fielen bei diesem Geschäft nicht an, konnten jedoch in einer zusätzlichen Vereinbarung festgelegt werden. Im alten Rom waren Zinsen häufiger Gegenstand politischer Überlegungen. So legte das um 450 v. Chr. erlassene Zwölftafelgesetz (eine Gesetzessammlung mit Gesetzen zu verschiedenen Bereichen) Obergrenzen für Zinsen fest.

Kredite in Deutschland ab dem Spätmittelalter

Im Mittelalter gab es genauso wie heute zahlreiche Konsumkredite. In dieser Zeit galt für Christen allerdings noch das Zinsverbot. Im 12. Jahrhundert erlaubte Papst Alexander III jüdischen Bankiers das Zinsgeschäft. Diese erwiesen sich auf diesem Gebiet als ausgesprochen erfolgreich. Im 15. Jahrhundert errichteten Mönchsorden ein Kreditwesen mit Geldern der Kirche.

Das gesamte Spätmittelalter ist gekennzeichnet von engen Verbindungen und gegenseitigen Abwägungen zwischen großen Bankiers und Mitgliedern des Hochadels. Von herausragender Bedeutung waren dabei die Gebrüder Jakob und Anton Fugger aus Augsburg. Jakob Fugger unterstützte die Habsburger und lieh unter anderem Karl V. und Ferdinand I. Geld. Auch Adelige anderer Länder, darunter die Könige von Dänemark und England sowie der Großherzog von Florenz erhielten durch Fugger Kredite. Mitte des 16. Jahrhunderts galt Anton Fugger als wesentlicher Faktor für den Weg an die Macht. 1534 erhielten die Fuggers das Recht eigene Münzen zu prägen.

17. Jahrhundert

Anfang des 17. Jahrhunderts verbreitete sich in Europa das Papiergeld. Diese Innovation sollte sich als enormer Schub für das Kreditwesen herausstellen. Damals kamen sogenannte Kreditbriefe in Mode, die sehr häufig von Reisenden genutzt wurden. Kaufleute konnten bei Bankiers Geld hinterlegen und erhielt im Gegenzug Kreditbriefe. Diese Kreditbriefe konnten entlang der Strecke eingelöst werden. Dadurch verringerten reisende Kaufleute das Risiko, unterwegs beraubt zu werden.

Die ersten Kreditbanken im heutigen Sinne entstanden in Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts. 1870 entstanden schließlich die Deutsche Bank und die Commerzbank. Die Commerzbank wurde durch verschiedene hanseatische Kaufleute, darunter zum Beispiel Alexander Mendelssohn und Conrad Hinrich Donner gegründet.

Die Deutsche Bank wurde auf Betreiben des Unternehmers und Bankiers Adelbert Delbrück und mit Unterstützung des Bankiers und Politikers Ludwig Bamberger gegründet. Das Ziel bestand darin, die deutsche Wirtschaft im Außenhandel unabhängiger von England zu machen. Im Gründungskomitee der Deutschen Bank saßen neben den beiden Initiatoren unter anderem auch Victor Freiherr von Magnus, Hermann Zwicker und Gustav Kutter.

Jahrhundertwende

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Kredite nur für relativ kleine Teile der Bevölkerung erhältlich. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde das Kreditwesen zur Normalität. Bereits in den 1920er Jahren entstand der Vorläufer der heutigen SCHUFA, die im Kreditgeschäft der Gegenwart eine wichtige Rolle spielt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gewannen Konsumentenkredite an Bedeutung. Es entstanden Banken, die sich ausschließlich auf die Absatzfinanzierung spezialisierten. Das Wachstum des Kreditwesens wurde in den folgenden Jahrzehnten auch durch die Verfügbarkeit von Girokonten erleichtert. Banken konnten dadurch Bonitätsprüfungen mit einem geringeren Aufwand durchführen. Parallel dazu gewann die SCHUFA immer weiter an Bedeutung. Banken begannen, aufgenommene Kredite an die SCHUFA zu melden und im Vorfeld einer Kreditvergabe die SCHUFA-Daten eines Antragstellers zu prüfen.

Um die Jahrtausendwende herum entstanden die ersten Onlinekredite. Verbraucher konnten Kredite erstmals über das Internet beantragen. Das Internet hat für das Kreditwesen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Bewerbung von Kreditangeboten erfolgt ebenso immer häufiger online wie der Abschluss von Darlehensverträgen. Dies gilt für Verbraucherkredite, aber auch für Kredite im Geschäftskundenbereich.

Das Kreditwesen der Gegenwart: Daten und Fakten

Kredite sind weltweit ein entscheidender Bestandteil der Wirtschaftsordnung. Kredite sind deshalb Normalität. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich belief sich die Summe der Kredite für Staaten, Unternehmen und Privathaushalte Ende 2017 auf 217 % des jährlichen Bruttoinlandsprodukts der Welt. Das Kreditvolumen entsprach damit mehr als der zweifachen jährlichen Weltgesamtproduktion.

Im Jahr 2016 haben deutsche Banken laut Deutscher Bundesbank Kredite in Höhe von 1,34 Billionen EUR vergeben. Diese Zahl bezieht sich auf Kredite an Unternehmen und Selbstständige. 70 % des Kreditvolumens entfiel auf Unternehmen. Der größte Anteil der Kredite entfällt auf langfristige Darlehen. 67,3 % der Unternehmen und 85,5 % der Selbstständigen setzten auf Kredite mit Laufzeiten ab fünf Jahren.

Damit entfielen 53,8 % der Kredite auf Unternehmen und Selbstständige. 45,6 % der Darlehen wurden an wirtschaftlich unselbständige und sonstige Privatpersonen vergeben. Lediglich 0,6 % des Kreditvolumens entfiel auf Organisationen ohne Erwerbszweck.

Verschiedene Formen des Kreditwesens

Kredite gibt es in sehr verschiedenen Varianten. Grundsätzlich ist zwischen einem Kredit und einem Darlehen zu unterscheiden. Bei einem Darlehen wird Geld überlassen. Bei einem Kredit kann es sich auch um die Überlassung anderer Gegenstände handeln. Ein verbreitetes Beispiel dafür sind Lieferantenkredite. Ein Lieferant kann einem Kunden Ware liefern und ein Zahlungsziel von zum Beispiel 30 Tagen einräumen. Dann handelt es sich aus Sicht des Lieferanten um ein Kreditverhältnis inklusive charakteristischer Merkmale wie zum Beispiel dem Kreditausfallrisiko.

Bankkredite

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen nehmen Kredite primär bei Banken auf. Moderne Bankkredite für Unternehmen werden im Rahmen weitgehend standardisierter Prüfungsverfahren vergeben. Banken prüfen Ratings und Scorewerte von Auskunfteien wie zum Beispiel Creditreform und SCHUFA und prüfen wichtige Bilanzkennzahlen wie zum Beispiel die Eigenkapitalquote.

Der Anleihemarkt

Für größere, aber auch für einige mittelständische Unternehmen eignet sich auch der Anleihemarkt zur Kreditaufnahme. Eine Anleihe ist nichts anderes als eine Urkunde, die eine Darlehensschuld in bestimmter Höhe sowie Zinsansprüche verbrieft. Am Anleihemarkt, der auch als Bondmarkt oder Rentenmarkt bezeichnet wird, werden sehr große Volumina gehandelt. Anleihen werden durch Staaten, Banken und Unternehmen ausgegeben.

Der Anleihemarkt ist gemessen am Bestandsvolumen sowie am Emissionsvolumen größer als der Aktienmarkt. Dies liegt nicht zuletzt am großen Bestand ausstehender Staatsanleihen. Allein die Bundesrepublik Deutschland verzeichnet inklusive der Bundesländer und Kommunen einen Schuldenstand von rund 2 Billionen EUR. Vor allem Bund und Länder leihen sich einen Großteil der benötigten Gelder über den Anleihemarkt.

Neben Großunternehmen suchen auch Mittelständler den Bondmarkt auf. Einer Studie der IR.on AG ergab für das Jahr 2018 35 Emissionen mittelständischer Unternehmen. Das platzierte Volumen belief sich auf 1,14 Milliarden EUR. Dominierend war in diesem Bereich der Immobiliensektor.

Kredite in der Entwicklungszusammenarbeit

Das Kreditwesen dient nicht allein kommerziellen Zwecken. Häufig dienen Kredite auch zur Umsetzung politischer Ziele. Ein naheliegendes Beispiel aus Deutschland sind dabei die Förderkredite der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Diese werden durch den Bund subventioniert.  Sie sollen zum Beispiel den Erwerb eines Eigenheims, energetische Sanierungen oder Unternehmensgründungen erleichtern.

Kredite sind auch Gegenstand der Entwicklungshilfe. Einerseits gewähren Industrienationen und internationale Organisationen wie zum Beispiel die Weltbank Entwicklungsländern Kredite im Rahmen verschiedener Programme. Solche Kredite werden meist an die Regierungen ausgezahlt.

Ein weiteres Instrument der Entwicklungshilfe sind Mikrokredite. Erfunden wurden diese durch den Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus. Das Prinzip: Mittellose Menschen in armen Ländern erhalten kleinste Geldbeträge, um sich damit eine dauerhafte Existenz zu errichten. Mit den Krediten werden zum Beispiel Nutztiere oder Werkzeuge angeschafft. Stehen diese zur Verfügung, können Erträge erzielt werden. Diese reichen für die Rückzahlung des Kredits inklusive Zinsen aus. Muhammad Yunus ist Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Grameen Bank, die Mikrokredite vergibt.

Wie sieht die Zukunft des Kreditwesens aus?

Das Kreditwesen ist nicht neu, aber auch noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. In der Zukunft stehen insbesondere Digitalisierung und Dezentralisierung als wichtige Entwicklungen im Vordergrund. Digitalisierung bedeutet, dass Kredite schneller beantragt werden können. Dies betrifft insbesondere das Kreditwesen in Industrienationen und hier sowohl das Geschäft mit Verbraucherkrediten als auch mit Unternehmenskrediten.

Dezentralisierung bedeutet, dass Kredite nicht mehr nur durch Banken vergeben werden und Banken auch nicht mehr allein Kreditentscheidungen treffen. Dieser Prozess ist noch weitaus weniger präzise absehbar als die Digitalisierung.

Kredite mit digitalen Antragsstrecken

Kredite können mittlerweile vollständig am Bildschirm beantragt werden. Dies ist jedenfalls bei Verbraucherkrediten möglich. Bei Krediten für Unternehmen dürfte eine entsprechende Entwicklung in den kommenden Jahren folgen.

Wie funktioniert dies?

Bei der klassischen Kreditwürdigkeitsprüfung holt die Bank eine Selbstauskunft des Kreditnehmers ein. Diese besteht aus Gehaltsnachweis und Kontoauszügen. Diese Selbstauskunft wird durch eine digitale Abfrage der Umsätze des Girokontos ersetzt. Algorithmen lesen die wesentlichen Daten zu Geldeingängen und Ausgaben aus und entscheiden dann, ob ein Kredit vergeben werden kann oder nicht. Zusätzlich werden (wie schon seit vielen Jahren üblich) in Echtzeit Daten von Auskunfteien wie der SCHUFA abgefragt.

Die Entscheidung über einen Kredit wird somit vollständig durch einen Algorithmus, also digital, getroffen. Auch der Antrag kann vollständig am Bildschirm gestellt werden. Unterschrieben wird der Darlehensvertrag durch den Konsumenten mittels digitaler Signatur. Der obligatorische Identitätsnachweis erfolgt über das Video-Ident-Verfahren. Dieses ist zwar nicht digital, aber am Bildschirm möglich: Der Antragsteller zeigt seinen Ausweis in einem Videotelefonat mit einem Dienstleister vor.

Bankseitig kann im Anschluss an Bonitätsprüfung, digitale Unterschrift und Identitätsnachweis automatisch die Auszahlung des Kredits angestoßen werden. Mitarbeiter sind dann (abgesehen für den Identitätsnachweis) nicht mehr erforderlich.

Dezentralisierung des Kreditgeschäfts

Wird es eine wesentliche Dezentralisierung des Kreditgeschäfts geben? Vor einigen Jahren noch wurde dies für sehr wahrscheinlich gehalten. Zunächst traten im Zuge der Finanzkrise sogenannte Peer-to-Peer-Kreditmarktplätze auf. Diese versprachen, Banken überflüssig zu machen. Anleger sollten direkt in Kreditgesuche von Privatpersonen und Unternehmen investieren können.

Danach kam Crowdfunding auf. Über Crowdfunding-Plattformen können Unternehmen sich Eigen- oder Fremdkapital für Investitionen und andere Vorhaben beschaffen. Das Prinzip: Eine Vielzahl von Anlegern investiert relativ kleine Beträge und stellt so das benötigte Volumen zur Verfügung. Auch hier sollen Banken nach den Vorstellungen der Branche in Zukunft keine Rolle mehr spielen.

Ob diese Dezentralisierung wirklich eintritt, ist eine der offenen Fragen für die zukünftige Entwicklung des Kreditwesens. Wichtige Peer-to-Peer-Kreditmarktplätze haben ihre Strategie verändert und vermitteln nun häufiger Kredite klassischer Banken, als dass es zu einer Kreditvergabe unter den Marktplatzteilnehmern kommt.

Ein Grund für den schweren Stand der Dezentralisierung ist auch die Rechtslage. Peer-to-Peer-Kreditmarktplätze treten rechtlich lediglich als Vermittler auf. Die Kredite werden formal durch eine Bank ausgezahlt. Dies verlängert den Kreditvergabeprozess. Auch das wesentliche Argument der Plattformen, signifikant veränderte Annahmekriterien im Vergleich zum klassischen Kreditgeschäft zu bieten, trifft dadurch nicht zu. Zwar sind die Annahmekriterien etwas lockerer als bei vielen Banken. Dennoch gelten Mindeststandards. Nur wer diese einhält, erhält womöglich Kredit, muss jedoch sehr hohe Zinsen zahlen.

Ein Problembereich im Crowdfunding betrifft den Communitycharakter der Finanzierungen. Unternehmen, die Mittel akquirieren möchten, müssen sich den Communities oft sehr umfangreich vorstellen. Dies bedeutet auch einen Verlust an Anonymität. Kommt die Finanzierung nicht zustande, führt dies zu einem Imageverlust. Ob eine Finanzierung zustande kommt, lässt sich auf Crowdfunding-Plattformen nicht immer zuverlässig vorhersagen. Im Vorfeld einer Anleiheemission oder der Aufnahme eines größeren Bankkredits können dagegen diskret Vorabinformationen eingeholt werden, mit denen sich der Erfolg der Pläne abschätzen lässt.

Mehr grenzüberschreitende Kredite?

Sofern die Gesetzgeber zahlreicher Staaten dies zulassen, ist eine Internationalisierung des Kreditgeschäfts denkbar. Dies wird durch neue technische Lösungen begünstigt. So hat etwa das Ripple-Netzwerk Lösungen für grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr entwickelt. Der Zahlungsverkehr läuft dabei sehr viel schneller und kostengünstiger ab als auf konventionellen Wegen.

Kurz gesagt

Das Kreditwesen hat sich seit dem Altertum kontinuierlich weiterentwickelt. Es gibt keinerlei Gründe, anzunehmen, dass diese Entwicklung sich alsbald ändert. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass die freie Wirtschaft und die Unternehmen darin sich ebenfalls kontinuierlich weiterentwickeln müssen. Wer zu lang still steht, verpasst den Anschluss und kann mit den modernen Gegebenheiten des Finanzmarkts nicht länger mithalten.

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