Elektro-LKW – Kostensenkung und höhere Effizienz in der Logistikbranche

… und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auf die Fahrer verzichtet wird.

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Sie erfordern große Parkplätze, ausdauerndes Fahrpersonal und spielen eine Hauptrolle in der Unfallstatistik deutscher Autobahnen und Bundesstraßen. LKW sind ein gewichtiger Teil unseres Verkehrs und ihre Abgase erhöhen das Feinstaubrisiko enorm. Jetzt sollen ausgerechnet sie eine Vorreiterrolle einnehmen und als Elektro-LKW sicherer, emissionsärmer und effizienter werden. Bei vollständigem Verzicht auf den Fahrer. Ein anspruchsvolles Vorhaben, das geringere Kosten mit höherer Effizienz verbindet. Kein Zweifel, die Zukunft in der Logistikbranche hat begonnen.

Elektro-LKW: In Zukunft autonom fahren

Volvo macht es, Mercedes auch und MAN sowieso – Sie alle erforschen und entwickeln teilautonome oder komplett autonome Lastkraftwagen. Was klingt wie eine Vision aus dem nächsten Harry Potter-Roman, ist bereits testweise Wirklichkeit auf den Automobilschauen und inkognito auf unseren Straßen. Teilautomatisierte Elektro-LKW, deren Fahrer nur kontrollierend und bei der Ladung tätig sind, helfen dabei, unsere Straßen sicherer und emissionsärmer zu machen.

Doch der Markt hat die Witterung aufgenommen. Eine Praxisstudie des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums kommt zu dem Ergebnis, dass eine halbe Lösung den Speditionen hierzulande nicht ausreicht. Nachdem sie erst etwas fremdelten, sind sie längst auf den Zug aufgesprungen. Teilautomatisiert genügt nicht, schließlich spart man so keine Personalkosten ein. Vollautonome Fahrzeuge wünschen sich die Logistikunternehmen.

Da nicht nur Elektro-LKW immer öfter automatisiert sind, sondern sukzessive die gesamte Logistikwelt, werde ein menschlicher Begleiter nicht mehr gebraucht, hoffen die befragten Unternehmen. Immerhin lassen sich künftig auch Trailer und Wechselbrücken voll automatisiert rangieren.

Bereits getestete Zwischenlösungen, in denen sich das Führerhaus während der Tour zum Büro, zur Relaxzone oder zur Schlafkoje umbauen lässt, überzeugten von der wirtschaftlichen Seite her nicht. Das Problem stellt sich bei Volvo ohnehin nicht mehr. Deren autonome Elektro-LKW haben kein Führerhaus mehr.

Vorteile autonomer Elektro-LKW

Wer den Job eines LKW-Fahrers ausübt, weiß, welche körperlichen und geistigen Anforderungen auf ihn warten. Verstopfte Straßen und überfüllte Parkplätze erschweren die Einhaltung von Terminen und gesetzlichen Pausen. Autonome-Elektro-LKW werden viele dieser Problemsituationen gar nicht erst kennenlernen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die futuristischen Prototypen der Automobilschauen echte Troubleshooter sind:

Effizienzsteigerung

    • Effizienzsteigerung: Sie brauchen keine Ruhezeit, keine Essenspausen oder Zeiten zum Waschen. Ihre Arbeitszeiten sind 24/7 und das ohne Nacht- oder Wochenendzuschlag. Nur zum Energietanken müssen Elektro-LKW noch.
    • Sogar ferngesteuert lassen sich autonome Fahrzeuge bewegen. Eine Entlastung für den Spediteur und Fahrer. Das entspannt nicht nur die Personalsituation, sondern erleichtert auch die Einsatzplanung. Kunden erwarten Ihre Lieferungen kurzfristig, was im Rahmen der Personalplanung häufig nur schwer zu ermöglichen ist.

Sicherheit

    • Sicherheit während des Fahrens: Sobald sie vollständig getestet sind, bieten autonome LKW mehr Sicherheit. Während Müdigkeit, abgelenkt sein und falsche Entscheidungen menschliche Ursachen für schwere Unfälle sind, registriert der voll automatisierte Elektro-LKW jede Unwägbarkeit um ihn herum. Mit Spurhalteassistent, Berechnung der sichersten Geschwindigkeit und Tour oder Nutzung des Abstandshalters  mit einem autonomen Hightech-Fahrzeug lassen sich heikle Situationen vermeiden.
    • Sicherheit auf den Parkplätzen: Sobald sich LKW-Fahrer einen Platz für die Nacht suchen wollen, fangen die Probleme an. Volle Parkplätze und gefährlich an der Autobahn in schmalen Ein- und Ausfahrschneisen abgestellte Fahrzeuge, machen es den Fahrern nicht leicht. Autonome Elektro-LKW ohne Bemannung haben diesen Bedarf erst gar nicht. Die unsicheren Situationen nehmen damit bis auf einen geringen Prozentsatz ab. Parkplätze in der aktuellen Größenordnung sind weitgehend verzichtbar. Die Flächen können begrünt oder als Spielplatz umgestaltet werden.

Innovation: Platooning

    • Energiesparende Transporte: Platooning heißt das neue Speeddating für Brummis. Das Fahren in Kolonne ist keine Geselligkeitsübung für Lastwagen, sondern soll durch verringerten Luftwiderstand helfen, Energie zu sparen. Als Elektro-Ausführung wäre sonst bereits nach wenigen Hundert Kilometern Schluss. Die Reichweite von Elektro-LKW kann durch Platooning erheblich verlängert werden. Die lückenlose Kolonnenfahrt sorgt zusätzlich für Sicherheit, da sich kleinere Fahrzeuge kaum dazwischen drängen können oder wollen.
    • Personaleinsparung durch Platooning: Zudem können Transporteure durch Kolonnenfahrten Mitarbeiter einsparen. Ursprünglich hatten Entwickler pro LKW einen Fahrer vorgesehen, der während der Fahrt administrative Arbeiten oder Kommunikation mit Kunden erledigen könnte. Ein Plan, der bei den Spediteuren nicht auf Gegenliebe stieß. Sie wünschen sich stattdessen voll automatisierte Kolonnenfahrzeuge, die von nur einem bemannten LKW angeführt werden.

Reduzierte Kosten

Die Kostenersparnis wäre in diesem Fall deutlich, denn Fahrerlöhne beanspruchen bis zu 40 % der Transportkosten. Eingeplant werden müssten jedoch polizeiliche oder gesetzliche Einschränkungen. Entscheidet sich die Polizei beispielsweise aus Sicherheitsgründen, dass in bestimmten Regionen auf Autobahnabschnitten nur mit Personal gefahren werden darf, müssten Fahrer zu- und aussteigen können. Dazu sollte es für wenige Minuten erlaubte Haltemöglichkeiten an ausgewiesenen Stellen geben.

    • Weniger Arbeitskräftemangel: Schon lange haben Speditionen mit Fahrermangel zu kämpfen. Zu anstrengend und unkomfortabel empfinden viele den Job. Durch die demografische Entwicklung verschärft sich der Personalmangel zunehmend. Auch Nachwuchs für den Beruf des Kraftfahrers lässt sich kaum mehr finden. Vollkommen autonome Elektro-LKW können zur deutlichen Entspannung der schwierigen Personalsituation beitragen.
    • Weniger Lärmbelästigung: Vor allem Elektro-LKW belasten die Umwelt mit erheblich weniger Lärmemissionen. Damit könnte der Weg frei gemacht werden für Transporte zu Zeiten, die für LKW normalerweise verboten sind. Auch sonstige Emissionen entfallen bei Elektromotorisierung weitestgehend. Mit dieser Fahrzeugvariante könnten daher auch Fahrverbote vermieden werden.

Elektro-LKW: Rollenwechsel im Fahrerberuf und in der Logistikbranche

Der Einsatz autonomer Fahrzeuge in vielen Regionen Deutschlands und Europas steht bereits früher an, als ursprünglich gedacht. Große Unternehmen aus der Güterverkehrbranche testen schon lange im Praxisbetrieb. MAN lässt bereits seit 2018 in Süddeutschland zwei LKW mit Anhänger im Konvoi fahren, von denen nur der Vordere mit einem Fahrer besetzt ist.

Volvo geht noch einen Schritt weiter und testet nicht nur Roboter-LKW ohne Fahrer, sondern gleich ohne Fahrerkabine. Gesteuert und überwacht wird beispielsweise die führerlose Volvo Vera von der Leitzentrale. Diese neu vorgestellte Elektro-Zugmaschine kann ideal mit gängigen Aufliegern und Containern kombiniert werden. Sie glänzt dabei nicht nur mit einer futuristischen Optik, sondern mit Vielseitigkeit, geringen Emissionen und niedrigen Lärmpegeln.

Die unterschiedlichen Modelle der Elektro-LKW und vergleichbaren autonomen Fahrzeugen, untergliedert man in Level 1 bis 5:

  • Level 1: Fahren mit Fahrassistenz

Bremsassistenten, Abstands- oder Spurhaltesysteme unterstützen den Fahrer, übernehmen jedoch nicht das Fahrzeug. Lenken, bremsen, Gas geben oder blinken obliegen dem Fahrer, sofern das Assistenzsystem keine Notsituation erkennt.

  • Level 2: Teilautomatisiertes Fahren

Im Level 2 übernehmen Assistenzsysteme nicht nur einzelne Aufgaben, sie können auch das Fahrzeug in Teilen führen. Sie steuern, lenken, geben Gas und bremsen, beispielsweise mit dem Parkassistent, der eigenständig das Lenkrad führt. Außerhalb dieser Situationen hat die Führung des Fahrzeugs weiterhin der Fahrer.

  • Level 3: Hochautomatisiertes Fahren

In Level 3 können Fahrzeuge über längere Strecken autonom fahren und bestimmte Verkehrssituationen eigenständig meistern. Der Fahrer kann sich zeitweise von der Straße abwenden, muss aber bei Erreichen der Grenzen des Systems als Lenker sofort einspringen können.

  • Level 4: Vollautomatisiertes Fahren

Die Vorstufe des autonomen Fahrens erfordert nach der aktuellen gesetzlichen Regelung einen Fahrer. Dennoch ist ein Elektro-LKW in diesem Level in der Lage, alle Aufgaben während des Fahrens eigenständig zu erfüllen. Der Fahrer muss lediglich für den Notfall bereit sein, in dem das Fahrzeug signalisiert, dass ein Eingreifen erforderlich ist.

  • Level 5: Autonomes fahrerloses Fahren

Das Ziel ist im Level 5 erreicht: Fahrzeuge können aus technischer Sicht führerlos am Straßenverkehr teilnehmen. Und zwar in allen Situationen, Geschwindigkeitsbereichen und Umfeldbedingungen. Bis auf Weiteres ist der Fahrer gesetzlich in Deutschland noch Pflicht.

Aktuell werden immer mehr Fahrzeuge mit Assistenzsystemen der Level 1 und 2 eingesetzt. Die Branche geht davon aus, dass sich in den kommenden Jahren bis 2025 Level 3 und 4 mit teilautonomen LKW durchsetzen. Für 2030 sind dann komplett autonome Elektro-LKW und anderweitig betriebene Roboter-Fahrzeuge anvisiert

Massive Veränderungen im Berufsbild Fahrer

Während immer häufiger Neuvorstellungen von hightech Zugfahrzeugen mit umweltfreundlichen Motorvarianten begeistern, ist es um das Fahrerlager eher still. Kein Wunder, macht sich doch zunehmend Unsicherheit breit, was bei den innovativen Entwicklungen vom Berufsfahrer bleibt. Mit jedem Level scheint der Faktor Mensch unwichtiger zu werden. Da können Umbauten der Fahrerzelle zu Büroarbeitsplätzen, Wellnesszonen oder Schlafkojen nur zur Ablenkung dienen.

Nicht nur die Dienste des Fahrers werden nicht mehr gebraucht. Auch dessen Aufgaben während des Be- und Entladens schwinden im Gleichschritt. Denn autonome Fahrzeuge können nur ihre komplette Bandbreite an Vorteilen ausleben, wenn die Transportbranche auch im Lager voll automatisiert ist. Dadurch wird jedoch auch die Fähigkeit des Berufskraftfahrers beim Be- und Entladen immer seltener benötigt. Was bleibt also übrig vom Fahrerlager? Diese Frage stellen sich aktuell nicht nur langjährige Berufskraftfahrer, sondern auch potenzielle Auszubildende in diesem Berufsbild.

Kein Zweifel, die Zukunft auf der Straße ist ebenso vernetzt wie hoch technisiert und sie findet immer häufiger ohne Fahrer statt. Aktuell bräuchte die Branche rund 45.000 Fahrer zusätzlich, deren fehlender Einsatz bereits durch Kollegen kompensiert werden muss. Diese Zahl wird sich in den nächsten zehn Jahren durch demografische Entwicklung und Digitalisierung voraussichtlich vervierfachen.

Durch den Einsatz autonomer Elektro-LKW werden zwar deren Fahrer nicht mehr benötigt, jedoch tritt die Umsetzung erst innerhalb der nächsten 10-15 Jahre ein. Bis das fehlende Personal auf der einen Seite und die später nicht mehr benötigten Fahrer auf der anderen eine Schnittmenge bilden, dauert es. Irgendwann wirkt sich die Vollautomatisierung jedoch auf das Berufsbild Fahrer aus. Ersatzberufe könnten beispielsweise so aussehen:

  • Fahrer im urbanen Bereich

Shoppen über das Internet boomt und Rücksendungen gehören für viele Kunden dazu. Die Warenlieferungen nehmen mittlerweile schon unterjährig überhand und nicht erst rund um die Weihnachtsfeiertage. Kleidung, Lebensmittel Tierfutter – es gibt nichts, was nicht per Paket geliefert wird. Die Fahrer der Zulieferbetriebe kommen kaum mehr nach und stapeln Überstunden ebenso wie Pakete.

Während das autonome Fahren vorwiegend auf Autobahnen stattfinden wird, ist innerstädtisch und auf Landstraßen trotz einiger Drohnen weiterhin mit vielen Fahrern zu rechnen. Im Gegenteil kann der Bedarf bereits heute kaum gedeckt werden. Langstreckenfahrer finden hier ein neues und regional begrenztes Einsatzgebiet. Damit entfällt langes unterwegs sein.

Zudem werden es viele Fahrer begrüßen, dass sie vermehrt Kundenkontakt haben.

Aufgrund der Zunahme der Warenlieferungen werden Fahrer im urbanen Bereich gebraucht

Vor allem diejenigen, die ein festes Einsatzgebiet betreuen, werden ihre Kunden intensiver kennenlernen. Sie bewegen sich damit auf ungewohntem aber interessantem Terrain.

  • LKW-Überwachung von Level 1 bis 4

Aktuell fordert der Gesetzgeber für jeden fahrenden LKW noch einen Fahrer, unabhängig davon, auf welchem Level sich die Technik bewegt. Ob und wann dieses Erfordernis gelockert wird, hängt in erster Linie vom Stand der Technik und dem Ausmaß der Tests rund um autonomes Fahren ab. Solange Level 5, autonomes Fahren, noch nicht flächendeckend erreicht ist, werden weiterhin Fahrer gebraucht. Selbst bei einer Teilautonomie muss ein Mensch mitfahren, kontrollieren und im Notfall eingreifen.

Dazu kommen die Instandhaltung des Fahrzeugs, Überwachung der Ladung, Kundenkommunikation oder administrative Aufgaben. Der Berufsfahrer wird zum On-Board-Manager mit vielseitigerem Aufgabengebiet und reduziertem Stress. Vorausgesetzt der Fahrer zeigt sich der modernen Entwicklung gegenüber offen und arbeitet sich in neue Anwendungen und Systeme ein, kann diese Neuorientierung sehr spannend sein.

  • Fernüberwachung von LKW und Ladevorgang

LKW in Level 5 können nur dann effizient eingesetzt werden, wenn auch die übrigen Bedingungen hoch technisiert sind. Es bedarf daher Menschen, die von einem Monitoring-Zentrum aus Be- und Entladen in den großen Logistik-Hubs Transport, Fehlermeldungen etc. überwachen. Bestens sind dafür Fachleute aus dem Speditionswesen geeignet, die Technik, Fahrverhalten sowie schwierige Situationen optimal einschätzen können. Wer dazu noch Erfahrungen im Ausland mitbringt, kann ohne Weiteres in ein attraktives Aufgabengebiet wechseln.

Neuorientierung der Logistikbranche mit Elektro-LKW

Auch wenn (teil-)autonome Elektro-LKW eine große Investition für jedes Transportunternehmen darstellen, geht in den nächsten 10 Jahren kaum ein Weg an ihnen vorbei. Ihr Einsatz ist effizient und spart langfristig Kosten. Der Imagegewinn für den Güterverkehr darf ebenfalls nicht vergessen werden. Geringere Emissionen, kaum Lärmbelastung, umweltfreundliche Transportwege und langfristige Kostenreduzierung sind Gründe, die für sich sprechen.

Wenn kleine und mittlere Unternehmen eine Investition in Elektro-LKW planen, empfiehlt sich ein Gespräch mit der Hausbank und ein Vergleich aktueller Kreditangebote auf Onlineplattformen. Auch über die Programme der Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) für Erneuerbare Energien oder Investitionen sollten Sie sich umfassend informieren.

Die Zukunft moderner Elektro-LKW hat bereits begonnen. Umwelttechnisch können durch ihren Einsatz Vorteile und Chancen realisiert werden. Neuorientierung ist dabei unverzichtbar. Wer sich in der modernen Logistikwelt beweisen will, muss sich den Anforderungen und Erwartungen stellen. Neue Aufgabenfelder können attraktiv und qualifizierend sein. Vor allem die weniger anstrengenden Arbeitsbedingungen in den Ersatzberufen wirken entlastend für die Berufsfahrer. Die gewonnene Zeit, die nicht mehr am Steuer verbracht werden muss, kann der Fahrer für seine Gesundheit oder die Kundenakquise vom Ort des Geschehens aus nutzen.

Die Neuorientierung der Branche hängt von der Infrastruktur für Elektro-LKW und vergleichbaren autonomen Fahrzeugen ab. Haftungsfragen müssen vorab jedoch umfassend geklärt sein. Dazu gehört auch der grenzüberschreitende Einsatz der Fahrzeuge in den Nachbarländern. Denn gerade die effiziente ökonomische Fahrweise auf Langstrecken lohnt sich für den Unternehmer. Nach Expertenmeinung führt die Nutzung autonomer Fahrzeuge zu einer Einsparung von ca. 40 %. Der positive Imagefaktor kann zusätzlich ertragreiche Aufträgen bringen.

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