Mit Umweltmanagement Unternehmenskosten senken

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Betriebliches Umweltmanagement

An einem hochwertigen Umweltmanagement kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Dafür sorgen einerseits gesetzliche Vorgaben und andererseits die Klimaschutzziele, die sich Deutschland und die Europäische Union gesetzt haben. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich immer mehr Verbraucher für den Umweltschutz und Klimaschutz interessieren. Eine gute Umweltbilanz verschafft den Unternehmen deshalb ein zugkräftiges Verkaufsargument.

Was ist unter Umweltmanagement zu verstehen?

Der Begriff Umweltmanagement fast alle Maßnahmen zusammen, die in ein Unternehmen dauerhaft umweltverträglich machen. Das heißt, es handelt sich um einen unverzichtbaren Bestandteil der Unternehmensorganisation. In erster Linie muss die Unternehmensführung organisatorisch und planerisch für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz und Klimaschutz sorgen. Dazu kommen Maßnahmen zum Erreichen umweltpolitischer Ziele, die sich das Unternehmen über die deutschen Gesetze oder EU-Regelungen hinaus selbst gesetzt hat.

An welchen Normen kann sich das Umweltmanagement orientieren?

Europaweit spielt die EMAS-Verordnung eine wichtige Rolle. Das Kürzel steht für „Eco Management and Audit Scheme“. Die ursprüngliche EMAS-Verordnung (EWG 1836/93) wurde inzwischen mehrfach novelliert und normiert die anzuwendenden Messverfahren, Dokumentationen und Bewertungsverfahren. Unternehmen können sich mit dem EMAS-Zertifikat ein gutes Umweltmanagement bescheinigen lassen. Weitere Regelungen enthalten die Normen ISO 14001 und ISO 14004. Auch für die Einhaltung dieser Normen gibt es spezielle Zertifikate.

Welche Faktoren haben Einfluss auf das Umweltmanagement?

Es sind nicht nur die Normen und Gesetze sowie das Interesse der Kunden am Umweltschutz zu berücksichtigen. Auch andere Faktoren sollen Unternehmen dazu bringen, Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen.

Versicherungen belohnen eine Reduzierung der Umweltrisiken mit günstigeren Beiträgen. Außerdem kann es passieren, dass sich Unternehmen mit einer Vernachlässigung des Umweltmanagements selbst die Existenzgrundlage wegnehmen. Beispiele dafür sind Fischereibetriebe, welche die Fischbestände in ihren Fanggebieten zu stark ausdünnen.

Welche Bereiche müssen den Umweltschutz und Klimaschutz ergänzen?

Ein Teilbereich beim Umweltmanagement im Unternehmen ist die Schonung der nur in begrenztem Umfang vorhandenen Ressourcen. Dabei geht es in erster Linie um die Reduzierung des Erdölverbrauchs. Das heißt, auch die Entwicklung von Technologien zur Nutzung alternativer (möglichst nachwachsender) Rohstoffe gehört zu den wichtigsten Herausforderungen. Ein weiterer Aspekt ist der Teilbereich Nachhaltigkeitsmanagement. Er betrachtet auch die Entsorgung oder Wiederaufbereitung nach dem Ende der Nutzungsdauer der Produkte.

Warum ist die Digitalisierung ein Muss beim Umgang mit der Umwelt?

Papierene Archive benötigen zuerst einmal viel Platz. Dafür sind Räume mit speziellen Bedingungen bei der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit erforderlich. Die Klimaanlagen sind „Energiefresser“. Digitale Archive müssen nicht im Unternehmen selbst entstehen, sondern dafür bieten sich die Serverzentren spezialisierter Dienstleister an. Die Digitalisierung reduziert den Papierverbrauch erheblich. Das schont die für das globale Klima wichtigen Waldbestände. Außerdem vermeiden digitale Archive beispielsweise den Feinstaub, der von Laserdruckern ausgeht. Die Digitalisierung kommt sogar der Schonung der Erdölreserven zugute, indem sie den Verbrauch von Druckerzubehör reduziert. Die Gehäuse von Tintenpatronen, Tonerkartuschen und Bildtrommeln bestehen aus Kunststoff, zu dessen Herstellung Erdöl notwendig ist.

Was gehört zu einem guten Umweltmanagement im Büro?

Der Schutz der Umwelt und des Klimas muss und kann bereits in der Unternehmensverwaltung beginnen. Dazu tragen Maßnahmen bei, die sich einfach und schnell in den Alltag integrieren lassen. Das Kopierpapier aus der Produktion aus Holzfasern und Zellstoff sollte Recyclingpapier Platz machen. Als Verbrauchsmaterial für die Drucker und Kopierer sollten Unternehmen möglichst Rebuilt-Toner und Refill-Patronen aus der Wiederaufbereitung in Deutschland verwenden. Sie sind ein gutes Beispiel dafür, dass der Umweltschutz sogar Kosteneinsparungen ohne Qualitätsverluste bringt. Damit lassen sich die Druckkosten modellabhängig um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu den Neutonern und Neupatronen senken.

Welche weiteren Einsparmöglichkeiten gibt es in der Verwaltung?

Viele Bürogeräte gehen beim Ausschalten lediglich in einen Schlafmodus. Deshalb sind auch einfache Maßnahmen wie beispielsweise die Anschaffung schaltbarer Steckdosenleisten eine einfache und kostengünstige Maßnahme. Eine Senkung des Energieverbrauchs ist bei Laserdruckern, Laserkopierern und Scannern mit einer gebündelten Bearbeitung der Druck-, Scan- und Kopieraufträge möglich. Ebenso ist der Umstieg von Laserprintern auf aktuelle Modelle der Tintenstrahldrucker interessant. Sie verbrauchen nur einen Bruchteil der Energie, die ein Laserdrucker benötigt.

Wie tragen Beleuchtungen zu Pluspunkten beim Umweltmanagement bei?

Ein Blick beispielsweise in die Büros alteingesessener Handwerksbetriebe zeigt, dass vielfach noch veraltete Leuchtmittel zum Einsatz kommen. Sie fressen Energie und bieten keine gute Lichtausbeute. Eine einfache und schnell zu realisierende Maßnahme beim Umweltmanagement wäre die Umstellung auf sparsame LED-Beleuchtungen. Auch die Optimierung der Nutzung von natürlichem Tageslicht trägt zu Einsparungen und zum Umweltschutz bei. Das können Sie mit einer optimalen Anordnung der Arbeitsplätze, der Entfernung von Gardinen und Vorhängen sowie der regelmäßigen Reinigung der Fenster, erreichen.

Warum benötigen auch Verpackungen Aufmerksamkeit?

Die Verbraucher achten nicht nur auf die Umweltfreundlichkeit der Produkte selbst, sondern bewerten auch die Produktverpackungen und Versandverpackungen. Die beim Versand von Waren leider sehr beliebte Noppenfolie belastet die Umwelt unnötig. Ein guter Schutz gegen mechanisch verursachte Schäden ist auch mit geknülltem Packpapier aus dem Recycling und geschredderten Kartonagen möglich. Dass die Kunden das mögen, beweist der steigende Zulauf bei Onlineshops, welche diese Art der Versandverpackung verwenden.

Lohnt sich die Investition in moderne Recyclingmaschinen?

Die technische Entwicklung der Recyclingmaschinen leistet einen wichtigen Beitrag zum betrieblichen Umweltmanagement. Sie dienen einer Erhöhung der Recyclingquote sowohl bei Metallen als auch bei Kunststoff und Baustoffen. Aber Unternehmen können sich damit Zusatzeinnahmen verschaffen, weil viele Recyclingmaschinen eine manuelle oder automatische Trennung von Materialien ermöglichen. Ein gutes Beispiel dafür sind Kabelschälmaschinen. Die meisten Elektrokabel und Kommunikationskabel verfügen über Kupferadern. Die Ankaufpreise für reinen Kupferschrott sind dauerhaft hoch, was die Kabelschälmaschinen beispielsweise als Ausstattung für Abbruchunternehmen und KFZ-Werkstätten interessant macht.

Wie kann der Umweltschutz bei den Betriebsgebäuden aussehen?

Die Schaffung guter Voraussetzungen für ein optimales Umweltmanagement startet bereits bei der Projektierung der Betriebsgebäude. Eine sehr große Rolle spielen dabei die thermischen Isolierungen. Je hochwertiger sie sind, desto geringer fallen später die Kosten der Beheizung und sommerlichen Klimatisierung aus. Dabei benötigen nicht nur die Fassaden, Dächer und Fußböden Aufmerksamkeit, sondern auch der Griff zu Dreifachverglasungen bei Fenster und Türen ist lohnenswert. Hinzu kommen Beschattungssysteme, die eine Aufwärmung der Innenräume an heißen Sommertagen verhindern.

Was leisten intelligente Lüftungssysteme beim Umweltmanagement?

Auch an dieser Stelle müssen schon die Architekten mitwirken, welche die Betriebsgebäude entwerfen. Einen wichtigen Punkt stellen moderne Belüftungssysteme dar, die mit einer Wärmerückgewinnung arbeiten oder beispielsweise mit Erdwärmepumpen kooperieren. Solche Systeme amortisieren sich durch die Kostensenkung sehr schnell. Die lange Lebensdauer der Wärmepumpen bewirkt nach dem Ende der Amortisierungsphase sogar respektable Gewinne. Das beweist, dass das Umweltmanagement eben nicht nur Aufwendungen verursacht. Stattdessen sorgen die Energieeinsparungen durch eine Senkung der Unternehmenskosten sogar für eine nachhaltige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.

Warum sollten Unternehmen erneuerbare Energien konsequent nutzen?

Die aus Stromkraftwerken und Heizkraftwerken stammende Energie kostet viel Geld. Die Zahlen bei diesem Punkt der Betriebsausgaben werden in Zukunft weiter steigen. Mutter Natur stellt viele Energiequellen kostenlos zur Verfügung. Das macht die Investitionen in die Nutzung erneuerbarer Energien im Rahmen des betrieblichen Umweltmanagements gleich mehrfach lohnenswert. Vor allem Fotovoltaikanlagen und solarthermischen Systemen kommt dabei eine große Bedeutung zu. Spezielle Technologien zur Nutzung der Energie der Sonnenstrahlung können sogar Prozesswärme mit mehreren Hundert Grad Celsius liefern. Das beweisen solarthermische Anlagen, welche die Sonnenstrahlen mit Spiegeln an einem bestimmten Punkt bündeln. Auch die Speichertechnik für Solarstrom und Solarwärme entwickelt sich ständig weiter.

Wie lässt sich innerbetrieblich erzeugte Energie selbst verwerten?

Diese Frage spielt beim Umweltmanagement eine ganz entscheidende Rolle. Es ist ökologischer und wirtschaftlicher Unsinn, die bei betrieblichen Produktionsvorgängen anfallende Wärme in die Umgebungsluft oder Flüsse abzuleiten. Wo immer das möglich ist, sollte die Abwärme das Heizungssystem oder das Warmwassersystem speisen. Bei vielen Produktionsprozessen fallen so hohe Temperaturen an, dass sie sogar für eine hauseigene Stromproduktion dienen können. Zwar erfordert die Integration von Stromgeneratoren hohe Investitionen, aber der Eigenverbrauch senkt die Kosten für den Bezug von Strom aus dem öffentlichen Netz. Durch die stetig steigenden Strompreise werden solche Investitionen in Zukunft immer lukrativer.

Welchen Beitrag leistet die Optimierung betrieblicher Transporte?

In Deutschland gibt es beim Erreichen der für 2030 gesteckten Klimaschutzziele im Verkehrswesen noch erhebliche Defizite. Jedes Unternehmen kann einen Beitrag zum Abbau dieser Defizite leisten. Das Umweltmanagement im Logistikbereich beginnt bereits bei der Tourenoptimierung mit der Vermeidung überflüssiger Leerfahrten. Die Tourenoptimierung zieht Einsparungen beim Schadstoffausstoß, bei den Kraftstoffkosten und den Kosten der Lkw-Maut nach sich. Genau deshalb ist diese Maßnahme ebenfalls mehrfach lohnenswert. Eine weitere Möglichkeit wäre das Angebot von nicht selbst genutzten Transportkapazitäten für sogenannte Beiladungen. Sie spülen zusätzliche Einnahmen in die Kassen der Unternehmen.

Was umfasst das Umweltmanagement für den Fuhrpark noch?

Ein gutes Beispiel für zusätzliche Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen im Transportwesen ist die Umstellung innerbetrieblicher Transporte und anderer Kurzstreckentransporte auf Elektrofahrzeuge. Die ideale Vorgehensweise ist die Aufladung der Akkus der Elektrofahrzeuge mit dem Strom einer betriebseigenen Solaranlage. Doch noch ein Punkt ist einfach umsetzbar. Warum sollen die Mitarbeiter beispielsweise alle einzeln mit dem Pkw zu einer Baustelle in einer anderen Stadt fahren? Die Bereitstellung von Kleinbussen für Sammeltransporte ist umweltfreundlicher und langfristig außerdem deutlich rentabler.

Warum ist die Abfallvermeidung mehrfach interessant?

Bei der Entwicklung neuer Produkte muss der Fokus sowohl bei der Verwendung umweltfreundlicher Materialien als auch bei der Abfallvermeidung liegen. Das gilt genauso bei der Einführung neuer Produktionsprozesse. Je weniger Materialabfall anfällt, desto geringer sind die Materialkosten der einzelnen Produkte. Außerdem sinken die Entsorgungskosten. Das heißt, das Umweltmanagement im Unternehmen muss auch die sinnvolle Verwertung der Abfälle bei der Herstellung der Hauptprodukte beinhalten. Dafür gibt es viele gute Beispiele. Dazugehören die Verpressung von Kunststoffabfällen zu Keilen für die Ladungssicherung oder die Granulierung von Gipskartonresten zur Nutzung als Schüttung. Damit können Unternehmen zusätzliche Einnahmen generieren, welche die Aufwendungen für den Umwelt- und Klimaschutz refinanzieren.

Welche Rolle spielt die Wartung beim Umweltmanagement?

Umweltbelastungen entstehen nicht nur durch die Produktionsprozesse, sondern auch durch den Austausch von Maschinen und Anlagen. Die regelmäßige Wartung trägt zu einer Verlängerung der Lebensdauer bei. Das schont einerseits die Rohstoffressourcen. Andererseits dient die Wartung einer Reduzierung des Energieverbrauchs. Ein Beispiel dafür ist die regelmäßige Reinigung und Schmierung von Lagern für bewegliche Maschinenteile. Verschmutzungen und fehlende Schmierstoffe erhöhen den Reibungswiderstand. Je größer der Reibungswiderstand ist, desto mehr Energie ist zur Bewegung der Maschinenbauteile notwendig. Der rechtzeitige Ersatz von Filtern bewirkt Kraftstoffeinsparungen und verlängert beispielsweise die Nutzungsdauer der für Prozessbäder verwendeten Hilfsstoffe.

Warum sind beim Umweltmanagement permanente Analysen erforderlich?

Die ständige Analyse der Materialflüsse und Energieflüsse hilft beim Auffinden von Verbesserungspotenzial. Dabei können die von der UNIDO und UNEP unter dem Namen „Cleaner Production“ entwickelten Konzepte als Vorbild dienen. Dort finden sich zahlreiche Praxisbeispiele zur Vermeidung von Abfällen und klimaschädlichen Emissionen. In der Bundesrepublik Deutschland liefert die Initiative „PIUS“ seit 1999 gute Anregungen zur Integration von Umweltschutzmaßnahmen in die Produktionsprozesse.

Wie können Unternehmen den Umweltschutz finanzieren?

Alle vorstehenden Darstellungen beweisen, dass sich die meisten Maßnahmen zum Umweltschutz und Klimaschutz über Einsparungen de facto selbst finanzieren. Doch sie erfordern zuerst Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie Investitionen. Nicht jedes Unternehmen hat den wirtschaftlichen Spielraum, um diese Dinge vorzufinanzieren. Deshalb ist es eine gute Sache, dass die Finanzierung mit Förderkrediten möglich ist. Ein Beispiel ist das Programm „ERP-Mezzanine für Innovation“.  Darüber können Unternehmen Darlehen mit bis zu fünf Millionen Euro (Stand Frühjahr 2019) von der Kreditanstalt für Wiederaufbau bekommen.

Welche weiteren Förderungen sind beim Umweltmanagement möglich?

Neben den ERP-Krediten stehen Fördergelder aus zehn weiteren Programmen zum Umwelt- und Klimaschutz zur Auswahl. Sie reichen vom „BMU-Umweltinnovationsprogramm“ bis hin zu zinsbegünstigen Darlehen für die Nutzung erneuerbarer Energien. Auch Investitionen in das energieeffiziente Bauen und Sanieren sind mit Förderkrediten möglich. Andere Förderprogramme helfen bei der Integration energiesparender Technik in die laufenden Produktionsprozesse.

Wer kann bei der Optimierung des Umwelt- und Klimaschutzes helfen?

In Deutschland haben sich einige Unternehmensberater und Coaches auf das Umweltmanagement spezialisiert. Bei den Einsparungen durch moderne Haustechnik helfen Energieberater und Baugutachter. In diesem Bereich spielen aber auch die sogenannten Business Angels eine große Rolle. Dabei handelt es sich um erfolgreiche Unternehmer, welche ihr Wissen weitergeben. Bei allen Fragen rund um den Umwelt- und Klimaschutz tun sie das besonders gern. Unternehmer, welche die negativen Umweltauswirkungen ihrer Produktion minimieren möchten, sind auch bei Workshops gut aufgehoben. Solche Workshops bieten beispielsweise Umweltschutzorganisationen, das Umweltbundesamt, die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern an.

Welches Fazit ergibt sich für das betriebliche Umweltmanagement?

Leider betrachten noch immer viele Unternehmen das Umweltmanagement als eine lediglich Kosten verursachende Notwendigkeit. Sie verkennen, dass die überwiegende Mehrheit der Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz erhebliche Kosteneinsparungen bewirken. Solaranlagen und Wärmepumpen haben eine lange Lebensdauer. Sind ihre Anschaffungskosten durch die Einsparungen ausgeglichen, können sich die Nutzer sogar Gewinne in die Tasche stecken. Außerdem ist die Tatsache von Bedeutung, dass sich immer mehr Menschen für den Klimaschutz und den Schutz der Umwelt interessieren. Das hat Einfluss auf das Verbraucherverhalten. Wer keine wichtigen Kundengruppen verlieren möchte, muss deshalb sein Umweltmanagement optimieren.