Wie können Sie den Risikoaufschlag minimieren?

Tipps und Tricks

Unternehmensfinanzierung

Die Planung der Finanzierung ist ein typisches Hilfsmittel, zur Sicherung der Geschäftstätigkeit. Ein wichtiger Aspekt, der die Fremdfinanzierungskosten beeinflussen kann, ist der Risikoaufschlag. Wir erklären Ihnen, was dies bedeutet und wie Sie den Risikoaufschlag auf Ihre Kreditfinanzierung minimieren.

Was ist ein Risikoaufschlag bei Unternehmenskrediten?

Mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen finanzieren ihre laufende Geschäftsentwicklung über Instrumente der Fremdfinanzierung. Eines der gängigsten Arten der Außenfinanzierung ist der Unternehmenskredit. Wenn Ihr Angebot einen höheren Zins aufweist als Sie erwartet haben, dann könnte dies an einem Risikoaufschlag liegen. Im Allgemeinen ist das Kreditangebot aktuell so günstig wie nie. Der Grund hierfür liegt primär in der Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB). Banken, die Geld bei der EZB über Nacht parken, müssen sogar einen Strafzins in Höhe von 0,4 Prozent an die EZB zahlen.aufnehmen möchten, dann bewertet das Kreditinstitut Ihre Kreditwürdigkeit, sowie das Ausfallrisiko Ihrer Anfrage. Je schwächer Ihre Kreditwürdigkeit angesehen wird, desto teurer wird der Kredit für Sie. In anderen Worten: Sofern das Ausfallrisiko der erfolgreichen Tilgung und Zinszahlungen überdurchschnittlich ist, wird auf Ihren Darlehenszins ein Risikoaufschlag draufgeschlagen. Wenn das Risiko zu groß ist, beziehungsweise Ihre Kreditwürdigkeit als schlecht bemessen wird, werden Darlehen oft nicht gegeben.

Hierbei interessiert die Bank dann weniger, welche Chancen Sie in der Entwicklung Ihres Unternehmens sehen. Sie orientiert sich in vielen Fällen nicht daran, ob Sie als Alleinanbieter in eine Nische hineinwachsen wollen. Was zählt sind die harten Fakten Ihrer Geschäftstätigkeit. Sobald Sie als Unternehmen als unterdurchschnittlich kreditwürdig eingestuft werden, müssen Sie den Preis dafür zahlen. Das höhere Risiko wird mit einem Aufschlag auf den ursprünglichen Zinssatz bewertet, wenn Ihnen denn ein Darlehen angeboten wird. Was aber bedeutet dies im Detail? Woran orientiert sich der Risikoaufschlag?

Einflussfaktoren auf den Risikoaufschlag

Die Höhe des Risikoaufschlags hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab. Die Rede ist von Faktoren, die eine Aussage darüber treffen, wie sicher das Investment in Sie ist. Würden Sie als Anleger zu einem geringen Zinssatz Geld verleihen, wenn das Ausfallrisiko groß ist? Wahrscheinlich eher nicht. Eine höhere Verzinsung könnte das Geschäft schon wieder interessanter machen. Genau so denkt auch die Bank. Was also beeinflusst diese Bewertung? Was genau schauen sich Banken an, um über eine Kreditvergabe zu entscheiden? Grob gesagt sind dies die Bonität, die Laufzeit des Kredites und der Anteil an eigener Finanzierung. Je schlechter Ihre Bonität, desto teurer auch die Fremdfinanzierung.

Bei der Laufzeit verhält es sich ähnlich. Mit jedem zusätzlichen Monat steigt auch die Unsicherheit und somit auch das Ausfallrisiko. Wenn Sie ein Darlehen über 6 Jahre anfragen, wird der angebotene Zinssatz höher sein, als wenn Sie die Finanzierung nur über einen Zeitraum von 2 Jahren benötigen. Je mehr Eigenmittel Sie für die Finanzierung Ihres Vorhabens aufbringen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Risikoaufschlags.

Ihre Bonität wird von verschiedenen Unternehmen bewertet. Die zwei bekanntesten in diesem Bereich sind die Schufa und Creditreform. Während die Schufa vermehrt natürliche Personen betrachtet, fokussiert Creditreform komplett auf Unternehmen. Beide sammeln Informationen über Sie. Manche Informationen sind öffentlich zugänglich, wie im Handelsregister oder im Bundesanzeiger. Andere Informationen kommen von Ihren Geschäftspartnern wie Banken und Lieferanten. Sobald ihre Firma offiziell einen Kredit bei Ihrer Hausbank anfragt, kann es sein, dass Ihre Hausbank die Schufa über Ihre Anfrage informiert.

Wenn Sie mehr als ein Bankkonto betreiben, wird diese Bonitätsprüfungsgesellschaft hierüber in der Regel informiert. Genauso auch, wenn Sie bereits mehrere Darlehen aufgenommen haben. All diese Informationen beeinflussen Ihre Kreditwürdigkeit. Die Creditreform prüft beispielsweise ihre zugänglichen Bilanzen. Nicht vergessen, es gibt eine Veröffentlichungspflicht. Außerdem bietet diese Gesellschaft auch Inkasso-Dienstleistungen auf dem freien Markt an. Wenn Sie nach dem Zahlungsziel zahlen, könnte die Creditreform dies bereits mitbekommen und ein Risikoaufschlag wird für Sie fällig.

Wie minimiere ich den Risikoaufschlag für mein Vorhaben?

Ein höherer Anteil an Eigenfinanzierung minimiert das Risiko eines Aufschlags

Wenn Sie den Risikoaufschlag minimieren oder ihn vielleicht sogar komplett vermeiden wollen, dann können Sie entsprechend der Kriterien Maßnahmen einleiten. Eine wichtige Möglichkeit ist es, den Anteil der Eigenfinanzierung zu erhöhen. Viele Kreditinstitute verzichten auf einen Risikoaufschlag, wenn Unternehmen mindestens 40 Prozent der Finanzierung in Eigenkapital oder eigenkapitalähnlichen Mitteln aufbringen können. Dies muss nicht bedeuten, dass Sie einen neuen Gesellschafter oder Investor in Ihr Unternehmen holen müssen. Natürlich wäre es sehr hilfreich, wenn bestehende Investoren Kapitalrücklagen in die Gesellschaft einlegen würden. Auch die Verwendung von Gewinnvorträgen wäre eine günstige Lösung. Das Kapital wäre bereits dort.

In vielen Fällen sind diese beiden Optionen irrelevant. In diesem Fall können Sie nach Kapitalreserven schauen. Abschreibungen sind beispielsweise Aufwendungen dessen Liquiditätsstrom bereits geflossen ist. Aktuelle Abschreibungen verringern den Gewinn, ohne das Geld abfließt. Dies könnte Ihnen eine neue Perspektive geben. Vielleicht benötigen Sie weniger Kapital als gedacht. Halten Sie diesen Aspekt in Ihrer Erinnerung, wenn Sie Ihren Kapitalbedarf durchplanen. Rechnen Sie die Abschreibungen heraus, um so den Fremdfinanzierungsbedarf zu senken.

Für den Fall, dass auch dies nicht hilft, gibt es noch eine weitere Möglichkeit, die Eigenfinanzierung aktiv zu erhöhen, um den Risikoaufschlag auf Ihren Unternehmensdarlehen zu vermeiden oder zumindest zu verringern. Die Rede ist hier von Darlehen mit Rangrücktritt. Dies sind Finanzierungen, bei denen der Darlehensgeber mit den Forderungen aus der Tilgung seines Darlehens zurücktritt. Er tritt mit der Tilgungsforderung im Rang hinter die Forderungen aktueller und zukünftiger Gläubiger.

Dies betrifft alle aktuellen und künftigen lang- und kurzfristigen Verbindlichkeiten Ihres Unternehmens. Sowohl Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, als auch andere Darlehensverbindlichkeiten werden vor einem Darlehen mit Rangrücktritt beglichen. Viele Banken sehen solch ein Darlehen als eigenkapitalähnlich an. Es wird wie eine Eigenfinanzierung bewertet. Die Herausforderung ist jetzt, solch eine Finanzierung zu erhalten. Ein erster Ansatzpunkt kann die Kreditanstalt für den Wiederaufbau (KfW) sein. Nicht jedes, aber einige ihrer angebotenen Darlehen werden mit Rangrücktritt gegeben. Vielleicht sind Ihre Gesellschafter auch offener, ein Darlehen mit Rangrücktritt zu geben, als in die Kapitalreserve einzuzahlen.

Die Optimierung von Fremdfinanzierung und dem Finanzierungsbedarf kann den Aufschlag wegen erhöhtem Risiko drücken

Eine weitere Maßnahme gegen den Risikoaufschlag kann die Umfinanzierung sein. Ihre Kreditwürdigkeit wir abgewertet, wenn Sie bereits mehr als nur ein Darlehen aufgenommen haben. Schauen Sie sich also an: Wie sieht Ihre Struktur der Fremdfinanzierung aktuell aus? Haben Sie mehrere Mikrokredite aufgenommen? Haben Sie bereits mehrere längerfristige Darlehen in Ihrem Fremdkapitalportfolio? Dann versuchen Sie, dies zu verschlanken. Sprechen Sie mit den Kreditgebern. Arbeiten Sie daran, mehrere Kredite zu einem zusammenzufassen. Wenn dies nicht direkt möglich ist, könnte es bereits helfen, wenn Sie zusammenfassen was möglich ist. Vielleicht schaffen Sie es ja 2 oder 3 statt 8 oder 9 Kredite auszuweisen. Je weniger Tilgungsraten Sie bedienen, desto besser wird Ihre Kreditwürdigkeit angesehen, selbst wenn der Darlehenswert aller Kredite derselbe bleibt. Wo wir bei Banken sind, schauen Sie sich auch die Anzahl Ihrer Konten an. Sind alle Konten notwendig? Weniger Konten entspricht einer stärkeren Bewertung.

Wenn Ihre Fremdfinanzierung optimiert ist, schauen Sie sich bitte auch den Finanzierungsbedarf an. Analysieren Sie: Wofür benötigen Sie das Kapital? Planen Sie die Anschaffung von Maschinen? Wollen Sie Gehälter und Marketingmaßnahmen finanzieren? Oder geht es um die Überbrückung bis zur Zahlung Ihrer Kunden? Die Nutzung anderer Arten der Fremdfinanzierung kann Ihren Bedarf an Krediten senken. Im Gegenzug steigt dann auch der Anteil Ihrer Eigenfinanzierung. Wenn auch Maschinen benötigt werden, dann können Sie auch auf das Leasing zurückgreifen. Anstatt den Kaufpreis unmittelbar zu zahlen, zahlen Sie Raten, während die Maschine bereits für Sie tätig ist. Sie produziert vielleicht und generiert Umsätze, oder ein Vertriebsmitarbeiter ist für Sie unterwegs und schafft Umsatzerlöse. Ein geringerer Kapitalbedarf verringert das Ausfallrisiko und den Risikoaufschlag. Bei der Brückenfinanzierung bis zur nächsten (Teil-) Abnahme eines großen Projektes, teilen Sie dies der Bank mit. Je nach Kreditwürdigkeit des Projektherren, kann es die Bank positiv anrechnen.

Factoring und Finetrading drücken den unmittelbaren Kapitalbedarf und Risikoaufschlag

Nicht nur mit dem Leasing kann der akute Finanzierungsbedarf gesenkt werden. Auch andere bankenunabhängige Arten der Fremdfinanzierung können dabei behilflich sein, den Risikoaufschlag zu verringern. Haben Sie bereits vom Factoring oder dem Finetrading gehört? Beide Finanzierungsformen dienen der Umfinanzierung von Gegenständen des Umlaufvermögens Ihrer Bilanz. Das Factoring könnte Ihnen auch unter dem Begriff des Forderungsverkaufs bekannt sein. Es geht also darum, ihre kurzfristigen Forderungen gegen einen Abschlag an einen Factor zu verkaufen.

Hierbei gehen Sie einen Vertrag mit dem Factoring-Anbieter ein, der sich oft über einen Zeitraum von zwei Jahren erstreckt. In diesem Zeitraum verkaufen Sie alle Forderungen gegenüber einem Kunden, einer Kundengruppe oder vielleicht sogar des kompletten Unternehmens. Alle Voraussetzungen und Konditionen werden im individuellen Factoring-Vertrag definiert. Auf diese Weise können Sie Liquidität vorziehen und Gehälter sowie Rechnungen besser begleichen. Diese Art der Überbrückung der Liquidität kann Ihre komplette Planung des Finanzierungsbedarfs beeinflussen. Infolgedessen kann diese Maßnahme auch den Risikoaufschlag senken.

Ähnlich wie das klassische Forderungsfactoring, gibt es auch ein Lieferantenfactoring (Einkaufsfactoring oder Reverse Factoring). Hierbei beauftragen Sie einen Factor, mit ihrem Lieferanten einen Forderungsverkauf auszuhandeln. Vertragspartner ist folglich der Lieferant. Alternativ kann auch das Finetrading den unmittelbaren Liquiditätsbedarf senken und Ihrem Unternehmen somit die Chance geben, sich mehr aus eigenen Umsätzen zu finanzieren. Auch auf diese Weise können Sie den Risikoaufschlag minimieren, wenn dennoch eine Kreditfinanzierung notwendig ist. Beim Finetrading gehen Sie einen Vertrag mit einem Finetrader ein. Dieser kauft die von Ihnen benötigte Ware. Er begleicht die Rechnung und verkauft die Waren an Sie weiter.

Der Finetrader agiert als Zwischenhändler. Die gekauften Waren werden aber unmittelbar an Sie geliefert. Der Finetrader gesteht Ihnen gegen einen Aufschlag ein längeres Zahlungsziel zu. Sie haben mehr Zeit, um die Waren umzusetzen und den Einkauf so zu finanzieren. Ihr Kreditbedarf und der verbundene Risikoaufschlag gehen folglich zurück. Weniger Bedarf verringert nicht nur den Risikoaufschlag, sondern auch die ohne Risikoaufschlag zu zahlenden Zinsen. Das Finetrading und Reverse-Factoring könnte Ihnen auch unter der Einkaufsfinanzierung ein Begriff sein.

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Sicherheiten und Bürgschaften verringern den Risikoaufschlag

Ein weiteres Instrument, welches den Risikoaufschlag für Sie verringern kann, ist auch das Anbieten von Sicherheiten und Bürgschaften. Wie sieht Ihr Betriebsvermögen aus? Schauen Sie nach Eigentum. Verfügen Sie über Grundstücke oder spezielle technische Anlagen? Dies können Sie bei der Bank als Sicherheit anbieten. Sie müssen das Eigentum allerdings nachweisen. Bei Grundstücken ist dies der Grundbucheintrag. Der Nachweis des Eigentums von Maschinen kann oft bereits über die Rechnung erfolgen. Hilfreich wäre hier auch eine vermerkte Seriennummer, wenn vorhanden. Nicht nur im Anlagevermögen, auch im Umlaufvermögen sind Sicherheiten versteckt.

Im Falle, dass Sie zumindest Teile der Finanzierung für die Aufstockung Ihrer Lagerbestände benötigen, dann kann auch dieses Fakt ihnen helfen. Lagerbestände an Rohstoffen, Hilfsstoffen, Waren und Fertigen Erzeugnissen sind vergleichsweise schnell in liquide Mittel umzuwandeln. Sie können verkauft werden. Wenn Sie also planen, viele Waren und Erzeugnisse vorrätig zu haben (oder das bereits der Fall ist), können Sie die Werkzeuge der Lagerfinanzierung nutzen. Ihre Lagerbestände dienen dem Kreditgeber als Sicherheit. Je nach Art und Beschaffenheit der Waren und Möglichkeiten des Handelns, kann der Wert der Sicherheit anders ausfallen.

Auch ohne bereits vorhandene Sicherheiten, kann das Investitionsobjekt für die Bank eine wichtige Sicherheit darstellen. Sicherheiten verringern das Ausfallrisiko. Ein geringeres Ausfallrisiko heißt weniger Risikoaufschlag. Folglich teilen Sie dem Kreditgeber auch Details zu Ihrem Kreditbedarf mit. Wenn Sie in eine Immobilie oder Maschine investieren wollen, kommunizieren Sie dies. Selbst wenn Sie aktuell nicht über ausreichend Sicherheiten verfügen und auch nicht in potentielle Sicherheiten investieren wollen, können Sie versuchen, an Sicherheiten von außen zu gelangen.

Die Rede ist hier von Bürgschaften. Bürgen können Kreditwürdige natürliche Personen oder vielleicht sogar Unternehmen wie Gesellschafter sein. Schauen Sie nach jemandem, der ausreichend solvent und auch bereit wäre, für den Erfolg Ihrer Tätigkeit zu bürgen. Oft gibt es dies aber nicht, was noch nicht das Ende eines Bürgschaftskredites ist. Je nach Grund Ihres Kapitalbedarfs und Geschäftszwecks gibt es nämlich auch Vereine und Institutionen, die als Bürge eintreten. Interessant ist dies besonders für die Exportfinanzierung, Projekte der Nachhaltigkeit, soziale Projekte oder junge Unternehmen.

Maßnahmen zur Verbesserung der Bonität als Hilfe mit dem Risikoaufschlag

Zu aller Letzt wollen wir Ihnen natürlich auch nicht vorenthalten, dass logischerweise die Verbesserung Ihrer Bonität den Risikoaufschlag drückt. Was aber können Sie tun, das Bonitätsprüfungsgesellschaften sie solventer bewerten als aktuell? Wie wir bereits beschrieben haben, bewerten Sie die Prüfer Ihrer Kreditwürdigkeit anhand öffentlich zugänglicher Informationen sowie auch der Informationen von Kooperationspartnern. Sie werden Anhand von Verschuldungs- und Zahlungsinformationen, sowie teilweise auch von Kunden- und Lieferantenbewertungen bewertet. Wie aber können Sie Ihre Bewertung optimieren? Von der Umschuldung auf weniger einzelne Darlehen sowie der Fokussierung auf weniger Bankkonten haben wir bereits gesprochen. Dies ist aber noch nicht alles.

Wie bereits näher in einem älteren Artikel beschrieben geht es darum, Ihr Image aufzupolieren. Bevor Sie eine Bilanz veröffentlichen, schauen Sie sich die Informationen in Bilanz, Anhang und Lagebericht an. Sind wirklich alle Rückstellungen notwendig? Wird die Lage hinzureichend auch positiv dargestellt? Wie sehen andere Inhalte aus? Auch negative Kundenbewertungen im Internet könnten ihre Kreditwürdigkeit verringern, mit einem höheren Risikoaufschlag als Konsequenz.

Analysieren Sie die Bonitätsbewertungen zumindest von der Schufa und Creditreform. Stimmen die Informationen überhaupt? Sind sie veraltet? Was sonst enthalten die Bewertungen, was Sie aktiv verbessern können? Zahlen Sie innerhalb der Zahlungsziele.  Mit Hilfe einer genauen Prüfung und der Optimierung einzelner Punkte der Bonitätsbewertung können Sie Ihr Image für Kreditgeber optimieren. Infolgedessen bewerten sie das Ausfallrisiko geringer und setzen einen geringeren Risikoaufschlag an. Sie können sich auf diese Weise die Fremdfinanzierung in Form von Firmenkrediten preiswerter sichern.

Fazit

Wie Sie sehen gibt es viele Möglichkeiten auf den Risikoaufschlag Einfluss zunehmen und ihn positiv zu beeinflussen. Wenn Sie unzufrieden mit Ihrem Risikoaufschlag sind beraten unsere Finanzexperten von FinCompare Sie gerne zu neuen Krediten mit einem geringen Risikoaufschlag. Wir haben über 250 Partner bei denen wir die Kreditkonditionen vergleichen und dann den für Sie rentabelsten auswählen. Auch zu Factoring und Finetrading, die den unmittelbaren Kapitalbedarf senken und dadurch Ihren Risikoaufschlag minimieren, beraten wir Sie gerne! Melden Sie sich einfach und unverbindlich bei uns.