Produktpiraterie in Deutschland – Wie Unternehmen sich schützen

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Der wirtschaftliche Schaden, den deutsche Unternehmen in jedem Jahr durch Produktpiraterie erleiden, ist groß. In den zurückliegenden fünf Jahren ist etwa jedes zehnte deutsche Unternehmen mindestens einmal Opfer von Produkt- und Markenpiraterie geworden. Im Jahr 2016 lag der dadurch entstandene Schaden für die deutsche Volkswirtschaft bei 54,5 Milliarden Euro. Zur Finanzierung der erforderlichen Schutzmaßnahmen können Sie einen Firmenkredit nutzen.

54,5 Mrd. Schaden für deutsche Volkswirtschaft durch Produkt- und Markenpiraterie 2016

Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge ist in Deutschland allein im Jahr 2016 ein volkswirtschaftlicher Schaden von 54,5 Milliarden Euro durch Produkt- und Markenpiraterie entstanden. Der durchschnittliche Schaden, der den betroffenen Unternehmen entstand, lag bei 5,7 Prozent ihres Jahresumsatzes. Da nur ein Teil der deutschen Unternehmen von Produkt- und Markenpiraterie betroffen war, lag der durchschnittliche Schaden aller deutschen Unternehmen bei 1,1 Prozent des Jahresumsatzes. Infolge der Produktpiraterie sind der deutschen Volkswirtschaft ungefähr 500.000 Vollzeit-Arbeitsplätze entgangen. Die Gefahren, Opfer von Produkt- und Markenpiraterie zu werden, sind umso größer, je größer, innovativer und internationaler ein Unternehmen ist.

Rund 10 % der Unternehmen in den letzten 5 Jahren von Produkt- und Markenpiraterie betroffen

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Die Zahlen der Schäden durch Produkt- und Markenpiraterie sprechen für sich. Voraussetzung für das Entstehen solcher Schäden ist die Verletzung von Schutzrechten. Verzichtet ein Unternehmen auf solche gewerblichen Schutzrechte, um zu sparen, und werden dessen Innovationen durch die Konkurrenz verletzt, handelt es sich nur um einen gefühlten Diebstahl. Auch die gefühlten Schäden durch Produktpiraterie sind enorm. Zusätzlich zum tatsächlich entstandenen volkswirtschaftlichen Schaden 2016 von 54,5 Milliarden Euro lag der gefühlte Schaden bei 2,6 Milliarden Euro.
Der Umsatz der Unternehmen, die an der Studie des IW zu den Schäden durch Produkt- und Markenpiraterie 2016 teilnahmen, lag insgesamt bei 5,187 Billionen Euro.
Die bei der Studie ermittelten Schäden belaufen sich folgendermaßen:

  • Volkswirtschaftlicher Schaden durch Produkt- und Markenpiraterie: 54,7 Milliarden Euro
  • Durchschnittlicher Schaden für die betroffenen Unternehmen, gemessen am Jahresumsatz: 5,7 Prozent
  • Durchschnittlicher Schaden aller Unternehmen, gemessen am Jahresumsatz: 1,1 Prozent
  • Davon gefühlte Schäden aufgrund fehlender Schutzrechte, gemessen am Jahresumsatz: 0,05 Prozent
  • Gefühlter Schaden durch Produkt- und Markenpiraterie aufgrund fehlender Schutzrechte: 2,6 Millliarden Euro
  • Entgangene Vollzeit-Arbeitsplätze: 500.000

Wie die Studie zeigt, lag der Schaden für alle Unternehmen im Jahr 2016 bei 1,1 Prozent, da nicht alle an der Studie teilnehmenden Unternehmen von Produktpiraterie betroffen waren. Von den Schäden waren 1,05 Prozent des Jahresumsatzes tatsächlich durch die Verletzung von Schutzrechten verursacht, während lediglich 0,05 Prozent des Jahresumsatzes aller Unternehmen auf fehlende Schutzrechte entfielen.
Die Tatsache, dass in den letzten fünf Jahren etwa 10 Prozent der befragten Unternehmen durch Produkt- und Markenpiraterie geschädigt wurden, zeigt, wie groß die Gefahr ist und welche immensen Schäden entstehen können.

Je größer das Unternehmen, desto größer die Gefahr

Die Studie des IW ergab, dass die Betroffenheitswahrscheinlichkeit für Schäden durch Produkt- und Markenpiraterie mit der Unternehmensgröße stark zunimmt. Die Untersuchung der betroffenen Unternehmen in den letzten fünf Jahren zeigt folgendes Ergebnis:

  • Unternehmen mit bis zu 19 Mitarbeitern – 9,0 Prozent
  • Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern – 13,0 Prozent
  • Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern – 16,9 Prozent
  • Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern – 28,3 Prozent

Die Gefahr für Schäden durch Produktpiraterie ist auch umso größer, je innovativer ein Unternehmen ist. Während 5,3 Prozent der Unternehmen, die keine Innovatoren sind, in den letzten fünf Jahren betroffen waren, lag der Anteil der betroffenen Unternehmen unter den Innovatoren bei 15,2 Prozent. Diese Zahl ist fast dreimal so hoch wie bei den Nicht-Innovatoren. Aus Sicht der Schutzrechtsverletzer lohnt sich ein Ideendiebstahl gerade bei den innovativen Unternehmen.
Eine weitere Rolle für die Gefahr durch Produktpiraterie spielt die internationale Ausrichtung eines Unternehmens. Von den Unternehmen, die nicht international ausgerichtet waren, erlitten nur 6,6 Prozent einen Schaden. Von den schwach internationalisierten Unternehmen wurden 10,2 Prozent geschädigt. Bei den stark internationalisierten Unternehmen waren es hingegen 15,0 Prozent. Da die Schutzrechtsverletzer zum größten Teil im Ausland ansässig sind, haben sie größere Chancen bei international agierenden Unternehmen.

Unternehmen aus der Industrie sind häufiger betroffen

In der Studie des IW wurden die betroffenen Unternehmen nach Branchen aufgeschlüsselt. Von den Unternehmen aus der Industrie waren 15,6 Prozent betroffen, während von den Unternehmen aus der Bauwirtschaft und mit unternehmensnahen Dienstleistungen nur 8,6 Prozent betroffen waren. Die Unternehmen aus dem Maschinenbau waren innerhalb der Industrie am stärksten betroffen. Laut der Studie wurde in den letzten fünf Jahren jedes dritte Unternehmen aus dem Maschinenbau geschädigt.

Verursacher kommen aus China und Osteuropa

In erster Linie sind die Verursacher der Produktpiraterie im Ausland anzutreffen. Von den betroffenen Unternehmen gaben gemäß der Studie 53 Prozent an, dass der Schaden durch ausländische Produkt- und Markenpiraten verursacht wurde. Es handelt sich dabei vor allem um Verursacher aus asiatischen Ländern. China ist unter den Verursachern mit 37 Prozent vertreten, gefolgt von Osteuropa mit 20 Prozent und den sonstigen Ländern Asiens mit 15 Prozent. Eine untergeordnete Rolle spielt die Türkei mit etwa 7 Prozent. Im übrigen Europa ist die Zahl der Verursacher mit knapp 1 Prozent nur verschwindend gering.

Auch wenn die Zahl der Schutzrechtsverletzer in Deutschland so niedrig ist, dass sie kaum ins Gewicht fällt, ist Deutschland mit 37 Prozent gegenüber dem Ausland mit 53 Prozent die größte Quelle von Schutzrechtsverletzungen. Der größte Teil der im Rahmen der Studie des IW zur Produktpiraterie befragten Unternehmen ist klein und nicht international tätig. Potentielle Hauptverursacher von Schäden sind daher hauptsächlich in Deutschland zu vermuten. Die deutschen Verursacher sind vor allem unter den kleinen, wenig innovativen und nur schwach international ausgelegten Unternehmen vertreten. In einem hohen Maße finden Schutzrechtsverletzungen auch zwischen deutschen Unternehmen statt.

Die Studie des IW widmet den Industrieunternehmen eine separate Betrachtung. Nur ein Viertel der betroffenen Unternehmen lokalisiert die Verursacher in Deutschland. Der Anteil der Unternehmen, die Schäden durch ausländische Verursacher verzeichnen mussten, ist doppelt so hoch. Vor allem für die Unternehmen aus der Metall- und Elektroindustrie sowie aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau ist China für die Schutzrechtsverletzungen relevant.

Schutzrechte vor Ort und bilaterale Abkommen der internationalen Zusammenarbeit im Nicht-EU-Ausland notwendig

In Deutschland gilt Nachahmungsfreiheit. Nur Inhaber von Schutzrechten können den Nachbau und die gewerbliche Nutzung geschützter Produkte untersagen. Die Unternehmen sind gefordert, um die entsprechenden Maßnahmen zu treffen und vor allem in den Nicht-EU-Ländern Schutzrechte vor Ort verstärkt durchzusetzen. Das Fehlen bi- und multilateraler Abkommen bei der internationalen Zusammenarbeit wird von 69 Prozent der befragten Unternehmen priorisiert. Vergleichbare Studien des VDMA aus den Jahren 2016 und 2018 zur Produkt- und Markenpiraterie bestätigen die Notwendigkeit solcher Abkommen. Die Unternehmen sind mit der Situation in Deutschland und in der EU weitgehend zufrieden, während sie insbesondere in China gravierende Probleme bei der Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte sehen. Die Bundesregierung steht in der Pflicht und muss auf ein entsprechendes Abkommen mit Peking drängen. Das chinesische Patentsystem wurde in den letzten Jahren verbessert. Bei der Durchsetzung deutscher Schutzrechte zur Vermeidung von Produktpiraterie besteht hingegen noch Handlungsbedarf.

Höhere Strafen werden von den Studienteilnehmern auch innerhalb Deutschlands und des Europäischen Binnenmarktes gefordert. Überführte Plagiatoren könnten mit der Übernahme der gesamten Prozesskosten oder mit einem temporären bzw. dauerhaften Berufs- und Verkaufsverbot bestraft werden.

Onlinekäufe vereinfachen das Geschäft für Fälscher in Deutschland

Die Produktpiraterie wird durch Onlinekäufe und die Entscheidungen der Käufer vereinfacht. In der Studie des IW sprechen sich mehr als 63 Prozent der befragten Unternehmen für eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch Informationskampagnen der Politik aus. Plagiate werden erst dann zu einem gravierenden Problem für die Hersteller von Originalen, wenn sie durch Kunden erworben werden. Privatpersonen können ebenso wie Unternehmen ihren Beitrag zur Bekämpfung von Produktpiraterie leisten, wenn sie Originale erwerben. Die Nachfrageseite muss in ihrem Bewusstsein gestärkt werden, dass auch der Erwerb von Plagiaten ein Straftatbestand ist. Dabei kommt es auch darauf an, auf die gravierenden möglichen Folgen des Kaufs von Plagiaten hinzuweisen. Eine Studie des VDMA von 2018 zeigt, dass von etwa der Hälfte aller Plagiate Gefahren für Mensch und Umwelt ausgehen. Handtaschen-Plagiate können beispielsweise durch Chemikalien, die bei der Fälschung eingesetzt wurden, zu schwerwiegenden Hautreizungen führen.

60 % der Unternehmen fordern Anwendung von Markenschutzprogrammen

Von den befragten Unternehmen messen ungefähr 60 Prozent der Anwendung von Markenschutzprogrammen durch Internet-Plattformen eine erhöhte Priorität bei. Der Missbrauch durch Produkt- und Markenpiraterie kann mit Markenschutzprogrammen eingedämmt werden. Ein Beispiel dafür ist das Verifizierte Rechteinhaber-Programm (VeRi) von eBay. Es unterstützt Schutzrechtsinhaber beim Melden und Entfernen von Plagiaten.
Rechteinhaber können durch Markenschutzprogramme auf rechteverletzende Angebote hingewiesen werden und die Entfernung solcher Angebote verlangen. Der Rechteinhaber muss auf das konkrete Angebot und die Art der Rechteverletzung hinweisen und muss seine Schutzrechte durch eine Kopie der Markenrolle oder eine Urkunde des Patentamtes dokumentieren. Rechteinhaber, deren Schutzrechte verletzt wurden, müssen sich an den Plagiator wenden und weitere Maßnahmen fordern, die über die Entfernung des Angebots hinausgehen. Die Markenschutzprogramme können eine Erschwerung der Hauptvertriebswege für Plagiatoren darstellen. Ein Markenschutzprogramm wird noch längst nicht von allen Internetplattformen verwendet. Es sollte daher gesetzlich vorgeschrieben werden.

Schutzmaßnahmen für KMUs – das sind Ihre Optionen

Möchten Sie als Unternehmer die Produktpiraterie bekämpfen, sind Sie gefragt, indem Sie die entsprechenden Schutzmaßnahmen ergreifen. Mit gewerblichen Schutzrechten schützen Sie Innovationen, Forschungsergebnisse oder geistige Schöpfungen. Solche Schutzrechte müssen Sie beantragen, um gefühlte Diebstähle durch fehlende Schutzrechte zu vermeiden. Weiterhin sollten Sie rechtliche Maßnahmen gegen die Verletzung von Schutzrechten einleiten und Ihre eigenen Vertriebsstrukturen sowie den Online-Markt beobachten.

Schutzrechte anmelden

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Schutzrechte müssen Sie beim Deutschen Patent- und Markenamt beantragen. Für die Aufrechterhaltung der Schutzrechte fällt eine jährliche Gebühr an. Das stärkste und wichtigste Schutzrecht für die meisten Branchen ist das Patent. Ungefähr jedes zehnte Unternehmen verfügt wenigstens über ein aktives Patent. Mit einem Patent hat der Inhaber in der Regel ein 20-jähriges Nutzungsrecht an seiner Erfindung. Er hat das Recht, der Konkurrenz die Nutzung der Erfindung zu untersagen. Wie die Studie des IW ergab, melden Innovatoren viermal häufiger Patente an als Nichtinnovatoren. Mit der Unternehmensgröße steigt die Nutzung von Patenten zum Schutz von Innovationen an. Patente sind vor allem im Maschinenbau stark vertreten.
Zum Schutz vor Produktpiraterie können auch Gebrauchsmuster dienen. Sie werden häufiger angewendet als Patente, doch stellen sie einen schwächeren Schutz dar. Weitere Schutzrechte sind Halbleiterschutz, Sortenschutz, Markenschutz und Geschmacksmuster.

Bei zwei Drittel aller betroffenen Unternehmen wurden Urheberrechte, Patente oder Gebrauchsmuster verletzt

Die Studie des IW zeigt, in welchem Umfang Schutzrechte verletzt wurden. Bei der Verletzung von Urheberrechten spielt die Unternehmensgröße der Studie zufolge keine Rolle. Urheberrechte wurden bei kleineren Unternehmen ebenso stark verletzt wie bei größeren, international agierenden Unternehmen. Ungefähr zwei Drittel der Unternehmen waren betroffen. Gemessen an der geringen Verbreitung waren Halbleiter- und Sortenschutzrechte bei vielen Unternehmen die Ursache von Produkt- und Markenpiraterie. Patente wurden bei 43 Prozent der betroffenen Unternehmen verletzt, während von der Verletzung von Gebrauchsmustern ungefähr 62 Prozent der Unternehmen betroffen waren.

Rechtliche Maßnahmen einleiten

Um wirtschaftliche Schäden durch Produktpiraterie zu begrenzen und abzuwenden, müssen Sie rechtliche Maßnahmen einleiten. Bei der Durchsetzung der Schutzrechte besteht nach wie vor Handlungsbedarf, wie die Studie des IW zeigt. Die Maßnahmen müssen bereits früh in der Wirkungskette der Produkt- und Markenpiraterie greifen.

Grenzbeschlagnahmeantrag, Unterlassungsklagen, Schadensersatz etc.

Bei Zoll- und Einfuhrkontrollen können Waren, bei denen es sich um Plagiate handelt, beschlagnahmt werden. Das ist nur möglich, wenn Sie als Unternehmer einen Grenzbeschlagnahmeantrag stellen. Die deutschen Unternehmen sind gemäß der Studie bereits größtenteils mit der Arbeit der Zollbehörden zufrieden. Die Kontrollen erfolgen bereits in einem umfangreichen Maß. Da Produkt- und Markenpiraterie nicht nur im grenzübrschreitenden Warenverkehr ein Problem darstellt, kommt es auch auf entsprechende Maßnahmen innerhalb Deutschlands und der EU an. Das ist beispielsweise mit Unterlassungsklagen und Schadenersatzansprüchen gegen die Verursacher möglich. Die Verursacher können mit einem Berufs- und Verkaufsverbot belegt werden. Bei technischen Produkten können technische Schutzmaßnahmen das Aufschrauben und Nachbauen als Reverse Engineering verhindern.

Eigene Vertriebsstrukturen und Online-Markt beobachten

Mit der Schaffung eigener Vertriebsstrukturen und der Beobachtung des Online-Marktes können Sie der Produktpiraterie entgegenwirken. Eine wichtige Rolle spielt der Versand. Kleinere Postsendungen werden zunehmend häufiger von Fälschern genutzt, um kopiert zu werden.

Offen auf der Unternehmenswebsite die Vertriebspartner nennen

Da der Online-Handel immer mehr an Bedeutung gewinnt, besteht hier erhöhter Handlungsbedarf. Markenschutzprogramme können Plagiaten entgegenwirken. Sie sollten auf Ihrer Unternehmenswebseite offen die Vertriebspartner nennen. So ist Transparenz gewährleistet. Seriöse Vertriebspartner werden sich von Fälschern distanzieren.

So finanzieren Sie Projekte zum Schutz vor Produktpiraterie

Die Projekte zum Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie können kostenintensiv sein, doch sind sie notwendig, um wirtschaftliche Schäden zu vermeiden. Ein Firmenkredit über FinCompare kann helfen und kann eine Alternative zum klassischen Bankkredit darstellen. FinCompare ist kein direkter Anbieter von Finanzierungslösungen. Sie erhalten jedoch umfangreiche Vergleichsmöglichkeiten für geeignete Unternehmensfinanzierungen. So können Sie einen geeigneten Finanzierungspartner finden, um die entsprechenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Produktpiraterie zu finanzieren. Als Finanzierer für Ihre Maßnahmen kann eine Bank, eine Sparkasse oder ein FinTech-Unternehmen vermittelt werden.

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