NFC-Technologie

Was ist eine NFC-Technologie?

Das Kürzel NFC steht für Near Field Communication (Nahfeldkommunikation). NFC ist ein Übertragungsstandard für den kontaktlosen Austausch von Daten. Daten werden dabei über elektromagnetische Induktionsmittel über Strecken von wenigen Zentimetern übertragen.

Wann wird NFC-Technologie angewandt? Wie funktioniert sie?

Das häufigste Anwendungsfall von NFC sind kontaktlose Zahlungen. Diese sind möglich, wenn ein mit einem NFC Chip ausgestattetes Zahlungsmittel in einigen Zentimetern Abstand vor ein kompatibles Terminal gehalten wird. Die meisten in Deutschland neu ausgegebenen Giro- und Kreditkarten sind mittlerweile mit einem NFC Chip ausgestattet. NFC Chips finden sich darüber hinaus in vielen Smartphones. Wird im Smartphone (über eine spezielle App) eine Kreditkarte hinterlegt, kann mit dem Smartphone kontaktlos bezahlt werden.

Für Kleinbeträge bis 25 EUR ist bei Zahlungen mit NFC Chip keine Autorisierung durch PIN Eingabe oder Unterschrift erforderlich. Verschiedene Verbände und Kartengesellschaften haben unterschiedliche Lösungen für NFC Zahlungen entwickelt. Das System von Visa firmiert als payWave, dass dem von MasterCard firmiert als payPass. Die deutsche Kreditwirtschaft hat girogo entwickelt.

Wo wird NFC-Technologie noch eingesetzt?

Die NFC Technologie muss allerdings nicht zwingend im Zusammenhang mit Bezahlvorgängen eingesetzt werden. Dieselbe Technik kann zum Beispiel für Zugangssysteme in Gebäuden genutzt werden. Dann muss ein Chip in wenigen Zentimetern Abstand vor ein Lesegerät gehalten werden, damit sich eine Tür öffnet.

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