Mobile Payment

Was versteht man unter Mobile Payment?

Mobile Payment bezeichnet Bezahlvorgänge mithilfe von mobilen Endgeräten und hier insbesondere Smartphones. Es ermöglicht das Bezahlen mittels Smartphone im Einzelhandel, an Tankstellen und an sonstigen stationären Verkaufsstellen. Der Handel erhofft sich von den ‚mobilen‘ Zahlungen unter anderem eine Verkürzung der durchschnittlichen Bezahldauer. Datenschützer fürchten dagegen den „gläsernen Konsumenten“.

Wie funktioniert Mobile Payment?

Für mobile Zahlungen werden drei Inputs benötigt. Erstens ein Smartphone das mit einem NFC-Chip ausgerüstet ist. Zweitens eine App, die den Bezahlvorgang steuert. Drittens ein Zahlungsmittel, von dem der gezahlte Betrag abgebucht wird. Beim Zahlungsmittel handelt sich üblicherweise um eine Kreditkarte oder Girocard.

Die Datenübertragung für den Bezahlvorgang erfolgt über den NFC-Chip. NFC steht für Near Field Communication. Der Chip im Smartphone muss in einigen Zentimetern Abstand vor das Lesegerät gehalten werden. Daraufhin wird die Zahlung automatisch durchgeführt. Ob PIN Eingabe oder Unterschrift zur Autorisierung erforderlich sind, entscheidet die kartenausgebende Bank. In Deutschland sind bei den kontaktlosen Bezahlvorgängen von girogo (deutsche Kreditwirtschaft), payPass (Mastercard) und payWave (Visa) bei Zahlbeträgen bis 25 EUR keine PIN Eingaben erforderlich.

Welche Anbieter von Mobile Payment gibt es?

Zu den größten Anbietern zählen Apple Pay und Google Pay. Der Markt ist allerdings noch in Bewegung. Es wird erwartet, dass der Marktanteil von Mobile Payment in den kommenden Jahren deutlich steigt.

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