Kryptowährung

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel und werden auch als virtuelle Währungen bezeichnet. Begründend für die Bezeichnung Krypto ist die Entstehung von dieser Art von Währung. Diese basieren auf kryptografischen Werkzeugen wie zum Beispiel einer Blockchain.

Die älteste und bekannteste ist Bitcoin, die seit 2009 existiert. Bitcoin wurde nicht von einer zentralen Instanz, sondern von einer bis dato unbekannten Person geschaffen. Generell kann jede Kryptowährung vollständig dezentral funktionieren. Sie werden jedoch auch von Staaten geschöpft. Beispiele dafür sind der venezolanische Petro und entsprechende Pläne in Russland und dem Iran.

Auch Zentralbanken forschen an der Entwicklung von Kryptowährungen. Sogenannte CBDCs (Central Bank Digital Currencies) können zum Beispiel als Rechnungseinheiten für Zahlungen zwischen verschiedenen Zentralbanken fungieren.
Befürworter von Kryptowährungen halten diese für sicher Hinblick auf Manipulationsmaßnahmen von Staaten und Zentralbanken. So wird immer wieder argumentiert, dass die Anzahl der verfügbaren Bitcoins durch das Netzwerkprotokoll begrenzt sei. Deshalb sei eine Inflationierung durch Geldmengenausweitung nicht möglich.

Gegner von diesen Währungen argumentieren dagegen, dass die häufig vorliegende Anonymität insbesondere von Kriminellen genutzt werde. Tatsächlich wird ein Teil von Transaktionen im Zusammenhang mit illegalen Geschäften im Darknet mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen bezahlt.

In Deutschland gelten Kryptowährungen gemäß einem Erlass der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als Rechnungseinheiten gemäß § 1 Kreditwesengesetz (KWG).

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