Big Data

Big Data bezeichnet eine real existente Entwicklung, in deren Zuge immer größere Datenmengen erhoben werden. Diese gewonnenen Datenmengen spielen für immer mehr Wirtschaftszweige eine wichtige Rolle. Mitunter werden als Big Data stellvertretend auch einige große Konzerne bezeichnet, die über sehr viele Daten ihrer Benutzer verfügen. Es ist ein wichtiges Element der Digitalisierung.

Heute werden um Größenordnungen mehr Daten erhoben, gespeichert und miteinander vernetzt als noch vor Jahrzehnten. Ein Beispiel dafür ist datengetriebenes Marketing. Unternehmen können gezielt in Kreisen werben, bei denen die Werbung als besonders aussichtsreich gilt. Big Data spielt dabei eine wichtige Rolle. Damit eine Werbung als aussichtsreich gilt, muss sie der richtigen Zielgruppe vorgeführt werden. Doch wie lässt sich erkennen, ob eine bestimmte Person zu dieser Zielgruppe gehört oder nicht?

Frühere Zielgruppendefinitionen erschöpften sich zum Beispiel darin, Geschlecht und Wohnumfeld zu betrachten. So konnte eine Zielgruppe in der Vergangenheit als männlich und urban lebend bezeichnet werden. Mit Big Data sind weitaus genauere Definitionen möglich. So könnte die Zielgruppe zum Beispiel als männlich, urban lebend, interessiert an Outdooraktivitäten und besser verdienend definiert werden.

Über Big Data laufen Informationen zu verschiedenen Lebensbereichen zusammen. Bestellt ein Kunde in einem neuen Versandhandel zum Beispiel ein Tracking Bike, kann dies als Interesse an Outdooraktivitäten interpretiert werden. Sucht derselbe Kunde zugleich häufiger nach Investmentmöglichkeiten, verfügt er über freies Einkommen.

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