Land- und Forstmaschinen leasen

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Überblick

Der land- und forstwirtschaftliche Sektor ist sehr technologieintensiv. Um in dieser Branche erfolgreich tätig zu sein, ist der Einsatz modernster Technik unerlässlich. Viele Betriebe müssen eine Lösung für die Frage finden, wie die Anschaffung – z.B. neuer Traktoren, Mähdrescher oder Harvester – finanziert werden soll. Gewerbliches Leasing von Landmaschinen und Forstmaschinen erfreut sich dabei zunehmender Beliebtheit. Die Anzahl an Leasinganbietern ist jedoch groß und der Markt sehr unübersichtlich. Um den Überblick nicht zu verlieren, hilft Ihnen der Vergleich bei FinCompare, unkompliziert und schnell die Angebote der führenden Leasinggesellschaften zu vergleichen.

Für wen eignet sich das Leasen von Land- und Forstmaschinen?

Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe im land- und forstwirtschaftlichen Sektor ist die Modernisierung des Bestandes – beispielsweise von Erntemaschinen, Häckslern oder Bodenbearbeitungsmaschinen – eine finanzielle Herausforderung. Nicht immer sind genügend liquiden Mittel verfügbar. Manchmal wird Kapital auch für andere Investitionen, zum Beispiel den Bau einer Biogasanlage, benötigt. Leasing ist dann eine gute Alternative: Die Finanzierungsformen schont die Liquidität, da das jeweilige Objekt in Raten abbezahlt wird. Die Erträge aus der Nutzung des jeweiligen Objekts können dann – getreu dem “Pay as you earn”- Prinzip – die Kosten der Ratenzahlungen ausgleichen. Die Maschine amortisiert sich über den Nutzungszeitraum “quasi von selbst”.

Forstmaschine hebt Baumstämme.

Bilanzneutralität und Steuerersparnisse durch gewerbliches Leasen von Land- und Forstmaschinen

Finanzierungsleasing von Landmaschinen führender Anbieter– zum Beispiel: Fendt, Claas, Kubota oder John Deere – wird immer beliebter. Die Bilanzierung beim Leasinggeber löst, im Gegensatz zum Mietkauf, eine „Verkürzung“ Ihrer Bilanz aus. Das erhöht Ihre Eigenkapitalquote. Diese ist eine wichtige Kennzahl bei der Bewertung von Unternehmen – welche unter anderem für die Kreditwürdigkeit bei Banken relevant sein kann. Einsparungen ergeben sich beim Leasing dadurch, dass die Leasingraten in vollem Umfang als betrieblicher Aufwand den Gewinn senken. Somit sind auch weniger Gewinnsteuern abzuführen.
Es gilt jedoch stets zu beachten, dass die Bilanzierung beim Leasinggeber nur dann erfolgen kann, wenn die sogenannte “40/90- Regel” eingehalten wird. Dafür muss die entsprechende Landmaschine oder Forstmaschine zwischen 40% und 90% der “betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer“ vom Leasingnehmer verwendet werden. Als Richtwerte dienen hier im Regelfall die AfA- Tabellen des Bundesfinanzministeriums.

Vor- und Nachteile beim Leasing von Land-und Forstmaschinen

Vorteile

"Pay-as-you-Earn"-Prinzip: Schonung der Liquidität
Bilanzneutralität: Erhöhung der Eigenkapitalquote und Verbesserung des Unternehmensratings
Leasingraten sind als betrieblicher Aufwand voll steuerlich absetzbar
Hohe Planungssicherheit bei gleichzeitig flexibler Vertragsgestaltung

Nachteile

Höhere Kosten als bei Fremdfinanzierung
Keine Eigentumsübertragung
Kündigung des Leasingvertrages nicht möglich

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Landwirt erntet sein Feld mit seinen durch Leasing erworbenen Landmaschinen.

Sale-and-Lease-Back für Landmaschinen und Forstmaschinen

Da land- und forstwirtschaftliche Betriebe oftmals liquide Mittel benötigen, gibt es die Möglichkeit, mithilfe des sogenannten „Sale and Leaseback” bereits in Besitz befindliche Landmaschinen an eine Leasinggesellschaft zu verkaufen. Anschließend können diese “zurück”- geleast werden. So schaffen Sie finanziellen Spielraum für Investitionen. Sollten Sie Interesse an einer solchen Lösung haben, stellen Sie bitte Ihre Online- Finanzierungsanfrage und informieren Ihren Finanzierungsberater bei der ersten Kontaktaufnahme.

Einige Landmaschinen, zum Beispiel Traktoren, können eine hohe Wertbeständigkeit aufweisen. Firmen können deshalb in Erwägung ziehen, solchen Mobilien gebraucht zu leasen. Das ist oft zu günstigeren Konditionen möglich. Am Ende einer Vertragslaufzeit wird zudem oftmals angeboten, das zuvor geleaste Objekt zu kaufen. Wenn die entsprechende Mobilie allen betrieblichen Anforderungen gerecht wird, kann diese Option sehr sinnvoll sein. Ist dies nicht zutreffend, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, eine neue Landmaschine oder Forstmaschine zu leasen. So können Sie den Maschinenbestand Ihres Unternehmens technologisch auf dem neuesten Stand halten.

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