KI Startup und die Förderung der künstlichen Intelligenz

Ein leerer Markt und günstige Finanzierungen sind beste Voraussetzungen, jetzt im KI-Geschäft einzusteigen.

KI Startup

Die künstliche Intelligenz befindet sich auf dem Vormarsch. Daher haben Sie als potentielles KI-Startup hervorragende Chancen, zukunftsweisende Technologie zu entwickeln. Besonders im Rahmen der Digitalisierung, besteht ein enormer Nachholbedarf im deutschsprachigen Raum. Eben weil einheitliche KI-Strategien bisher eher Mangelware sind. Trotzdem ist Deutschland ein sehr guter Standort für ein KI-Startup. Worauf es wirklich ankommt und inwiefern die Finanzierung und Förderung von künstlicher Intelligenz zu bewerkstelligen ist, erläutert Ihnen dieser Ratgeber.

KI-Startups kämpfen immer noch mit diversen Vorurteilen

Leider existieren immer noch zahlreiche Vorurteile potentieller Kunden. Vor allem beim Thema Datenschutz (Umgang mit sensiblen Daten – digitale „Arztpraxis“). Zudem ist die Umstellung etablierter Prozesse auf eine Digitalisierung mit künstlicher Intelligenz mit hohen Kosten verbunden. Sie als KI-Startup müssen also ein Produkt bzw. eine Dienstleistung finden, welche die hohen Ansprüche der Kunden befriedigt und zugleich als Bindeglied zwischen veralteten Technologien und zukunftsweisender Vernetzung und Digitalisierung fungiert.

Zudem herrscht immer noch ein Fachkräftemangel im Rahmen der künstlichen Intelligenz. Selbst Blockchain-Projekte wie die IOTA-Foundation zeigen aber doch, dass Innovationen wie die Kommunikationen zwischen Maschinen längst die Zukunft bestimmen. Denken Sie nur an selbstfahrende Autos, Parkautomaten die mit Kraftfahrzeugen kommunizieren und viele andere Bereiche des Lebens.

Bisher können sich viele Menschen derartige Zukunftsvisionen immer noch nicht so recht vorstellen. Als KI-Startup jedoch, verfügen Sie über alle Möglichkeiten und Chancen, den Wandel der Zeit mitzugestalten. Grundsätzlich hat der Standort Deutschland noch nicht seine Konkurrenzfähigkeit verloren. Immer mehr KI-Startups gründen erfolgreiche Geschäftsmodelle. In einigen Jahren wird die Digitalisierung im Verbund mit künstlicher Intelligenz, nicht mehr aus dem Leben wegzudenken sein.

Was ist künstliche Intelligenz überhaupt und welchen Nutzen bringt sie für Ihr KI-Startup?

Die „künstliche Intelligenz“ ist ein Teilbereich der Informatik. Hierbei wird versucht, dass menschliche Verhalten nachzuempfinden und Prozess zu optimieren. Speziell menschliche Fehler sollen verhindert werden. Auch hier existieren unterschiedliche Formen wie:

  • Verhaltensbasierte künstliche Intelligenz

  • Ingenieurswissenschaft

  • Computersimulationen

Sobald Sie ein KI-Startup gründen, besteht das Ziel darin, Probleme der Kunden zu lösen. Vorteilhaft ist natürlich die Automatisierung vieler Prozesse und die „Lernfähigkeit“. Einige Anwendungsbeispiele für künstliche Intelligenz sind:

  • autonomes Fahren von Kraftfahrzeugen

  • Spracherkennungssoftware

  • Erkennung und Zuordnung von Bildern

Auch im administrativen Bereich, können mobile Applikationen und andere Software wichtige Funktionen übernehmen. Als KI-Startup benötigen Sie selbstverständlich auch eine passende Finanzierung, allerdings existieren diverse Fördermöglichkeiten der Bundesrepublik. Auch andere Unternehmensfinanzierungen wie ein Annuitätendarlehen und dergleichen, sorgen für genügend Liquidität für die Umsetzung Ihrer Projekte.

Thema Deep Learning – so funktioniert die künstliche Intelligenz

Im Anschluss an das „Machine Learning“, erfolgt das Deep Learning. Allerdings existiert noch keine relevante wissenschaftliche Definition dafür. Trotzdem profitieren Sie als KI-Startup in einem hohen Maße von dieser Art der künstlichen Intelligenz. Hierbei handelt es sich um das Erkennen von Mustern. Im menschlichen Gehirn fungieren neurale Netze, welche in Windeseile Informationen speichern und abrufen. Außerdem lernen wir durch die Erfahrung.

Ähnlich verhält es sich beim Deep Learning von Maschinen und Netzwerken. Selbstlernende Computer bzw. Software, die sich an Situationen anpassen und neue Informationen verarbeiten und speichert. Dadurch ist die künstliche Intelligenz überhaupt erst möglich, an die sich viele KI-Startups anknüpfen. Doch welche Beispiele gibt es für das Deep Learning für ein KI-Startup?

  • Erkennung von Sprache anhand ovn Lippenbewegungen

  • Kommunikationen von Maschinen untereinander

  • Analyse von Bildinhalten

  • Kategorisieren unterschiedlicher Muster

  • Skalierung von verschiedenen Prozessen

  • Nutzung der Erkenntnisse des menschlichen Gehirns

Ein sehr gutes Beispiel für fortgeschrittene Intelligenz, ist der Branchenprimus Google. Speziell beim Thema: „bestes Suchergebnis für den Nutzer“. Nur durch eine stetige Weiterentwicklung der Algorithmen, ist Google überhaupt in der Lage, Inhalte mit Mehrwert von Inhalten ohne Mehrwert zu unterscheiden. Allerdings noch nicht in Perfektion. Somit ist Google nicht anderes, als ein klassisches KI-Startup.

Anwendungsbereich vom Deep Learning in der Suchmaschinenoptimierung

Nehmen wir wieder das typische Beispiel von Google als Sinnbild für die künstliche Intelligenz. Dieses KI-Startup passt sich den Gewohnheiten der Nutzer an. Nicht nur durch personalisierte Werbeeinblendungen, sondern auch durch das Tracking des Nutzerverhaltens. Zudem investiert der Konzern hohe Summen in die Weiterentwicklung seiner Algorithmen. Ständige Updates sind nur ein Indiz dafür.

Hierbei achtet der Branchenprimus auf folgende Merkmale:

  • Bildanalyse incl. ALT-Attributen (alterantiver Text zum Bild)

  • Erkennung von thematsichen Objekten in Bildern und Videos

  • Erkennung von Textinhalten in Videos und Bildern

  • Definition von Umgangssprache (akustische Google-Suche)

Hierbei müssen und werden SEO-Agenturen auch alle erdenklichen Maßnahmen unternehmen, um die künstliche Intelligenz zu „beeinflussen“. Schließlich hat sich Google auf die Fahne geschrieben, seinen Nutzern das beste Ergebnis zu bieten. Auch während der Suche nach Informationen im World-Wide-Web, ist die künstliche Intelligenz nicht mehr wegzudenken. Demnach ist die Gründung von einem KI-Startup ein interessanter Geschäftszweig in einer aufstrebenden und äußerst zukunftsweisenden Branche.

KI-Startup und das maschinelle Lernen (Machine Learning)

Unter dem Oberbegriff „künstliche Intelligenz“, fallen auch die Definitionen „Machine Learning“ und „neuronales Netzwerk“. Doch inwiefern stehen diese Methoden in einem Zusammenhang? Früher wurde klassisch programmiert und die Software konnte Aufgaben nach vorgegebenen Mustern lösen. Beim „Machine Learning“, werden jedoch nicht alle Lösungen speziell durch den Programmierer vorgegeben. In diesem Sinne die Anleitung zur Bewältigung der Rechenaufgaben.

Während ein System maschinelles Lernen als eine Art künstliche Intelligenz durchführt, lernt der Algorithmus durch „Training“. Zahlreiche Ansätze und regelrechte Gehirn ähnliche neuronale Netzwerke, erlauben es Systemen in vielerlei Hinsichten fast schon eigenständig zu funktionieren.

Die Automobilindustrie ist ein hervorragendes Beispiel. Vor 20 Jahren noch undenkbar, erkennen Fahrzeuge heute, dank sensibler Kameras und Sensoren, wenn ein Hindernis die Fahrbahn kreuzt und bremsen selbstständig. Letztendlich werden derzeit Maßnahmen ergriffen, das autonome Fahren voranzutreiben. Nur mit Hilfe der künstlichen Intelligenz. Zu Beginn der klassifizierten künstlichen Intelligenz für ein KI-Startup, gab es nur das maschinelle Lernen. Nach und nach wurden neuronale Strukturen erschaffen, die mittlerweile im Deep Learning von Maschinen und System enden.

Das menschliche Gehirn als ultimatives Vorbild

Das Ziel besteht darin, kognitive Fähigkeiten in der Praxis umzusetzen. Und zwar nicht vom Menschen, sondern vom Computer bzw. System. Dabei spielt das menschliche Gehirn eine maßgebliche Rolle. Weil unser Gehirn aus Milliarden Nervenzellen besteht, ist es gar nicht so einfach, dieses im Rahmen der künstlichen Intelligenz nachzuempfinden. Der wesentliche Unterschied zwischen einem Computer, Netzwerk, System oder Roboter besteht darin, dass das menschliche Gehirn flexibel agieren kann.

Dennoch existieren mittlerweile Innovationen, bei denen zumindest ansatzweise eine reale künstliche Intelligenz „erschaffen“ wird. Als KI-Startup wollen Sie vermutlich nicht den Menschen ersetzen. Aber zumindest das Leben erleichtern. Im Ernst, warum sollte nicht auch in der Medizin bzw. bei den Krankenkassen oder bei Patientendaten eine künstliche Intelligenz agieren?

Weniger Fehler im System, Rationalisierung von Bürokratie und mehr Sicherheit für den Patienten, sind nur einige Aspekte. Bei einer künstlichen Intelligenz, werden mittlerweile mehr als 10 Millionen Neuronen (Nervenverbindungen) simuliert. Damit wird zwar noch längst nicht die Kapazität und Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns erreicht, aber für Ihr KI-Startup ergeben sich hervorragende Möglichkeiten.

Statistiken im Bereich KI-Technologie

Warum macht ein KI-Startup durchaus Sinn? Weil statistisch gesehen deutsche Unternehmen lieber bereits etablierte KI-Technik teuer kaufen, als selbst zu entwickeln. Lediglich maximal 20 Prozent aller deutschen Firmen, entwickeln die Digitalisierung und künstliche Intelligenz selbst. Der Rest kauft bei Drittanbietern weltweit die Technologie ein. Daher ist der deutsche Markt noch nicht sonderlich etabliert. Aber durchaus ausbaufähig und noch nicht allzu sehr von Konkurrenz überflutet.

KI Technik

Grundsätzlich sind folgende Technologien sehr beliebt und erfreuen sich einer großen Nachfrage:

  1. Prozessoptimierung und Automatisierung
  2. autonomes Fahren
  3. Industrie 4.0 durch Kommunikation zwischen Maschinen untereinander

Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen in der Industrie und Produktion, bevorzugen Roboter, die teils selbstständig Aufgaben übernehmen. Weil der Mensch eben nicht unfehlbar ist. Aber auch in anderen Bereichen, wie der Organisation und Administration, existieren derzeit interessante Möglichkeiten für Sie als KI-Startup. Zum Beispiel Prozesse mit künstlicher Intelligenz, die E-Mails automatisch öffnen oder Berechnungen durchführen.

Wichtig ist auch die Tatsache, dass Sie als KI-Startup auch mit Cloud-Lösungen Absatzmärkte finden werden. Nicht jedes Unternehmen will viel Zeit und Kapital in die Digitalisierung und Automatisierung investieren. Dabei liefern Cloud-Lösungen sehr gute Ansatzpunkte mit einer erheblichen Reduzierung von Kosten und Aufwand. Hier finden KI-Startups interessante Nischen im Wettbewerb. Einheitlich kann aber noch keine eindeutige Entwicklung festgestellt werden. Leider „hinkt“ Deutschland im internationalen Wettbewerb bezüglich künstlicher Intelligenz hinterher. Demnach besteht aber genau für Sie die beste Chance, Fuß als KI-Startup in diesem „Neuland“ zu fassen.

Sie verfügen über die fachliche Kompetenzen, den nötigen Ehrgeiz und wollen Ihre Visionen verwirklichen? Dann zögern Sie nicht länger und setzen Sie Ihre Innovationen endlich in die Tat um!

Ohne Finanzierung kein KI-Startup

Sie haben die zündende Idee mit Potential und benötigen eine umfassende Unternehmensfinanzierung? Dann besteht die Möglichkeit einer Förderung der Bundesrepublik Deutschland. Gut ist der Umstand, dass die Regierung das Potential und auch die Wichtigkeit zukunftsweisender Technologien erkannt hat. Daher wurde ein Förderungspaket beschlossen, welches mit immerhin mehr als 3 Milliarden Euro Budget auch Ihrem KI-Startup den Einstieg realisiert.

Hierbei kommt es natürlich auf Ihren spezifischen Unternehmensbereich an. Förderbar sind beispielsweise:

  • Programmierung von mobilen Applikationen

  • Entwicklung von „Bots“ für die automatisierte Abwicklung (wie Chats und Telefonate)

  • Forschung und Entwicklung

  • Analyse des Kundenverhaltens für optimierte Angebote

  • Digitalisierung zahlreicher Geschäftsbereiche (wie Arztpraxen)

Bis zum Jahr 2025, plant die Bundesregierung maximal rund 3 Milliarden Euro an Fördergeldern ein. Bereits 2019, sollten also ca. 500 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Warum sich die Regierung endlich bemüht? Deutschland soll seinem Ruf als Förderland Nr. 1 gerecht werden und in keinem Fall den Anschluss an die Digitalisierung verpassen.

Hierbei könnten Sie zum Beispiel den „EXIST“ Fonds nutzen. Oder den High-Tech-Gründerfonds. Zudem vermittelt die Regierung auch liquide Mittel zwischen Investoren im Rahmen des Wagniskapitals. Schließlich schaffen statistisch gesehen etwa 90 Prozent aller Startups nicht den Weg in die etablierte Selbstständigkeit. Weiterhin sollten Sie die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Betracht ziehen. Allerdings fungiert zwingend eine Bank als „Zwischenvermittler“.

Oder Sie nutzen die klassische Unternehmensfinanzierung

Aber auch ein regulärer Unternehmenskredit, könnte ein Lösung für die Kapitalbeschaffung darstellen. Zum Beispiel ein Annuitätendarlehen. Allerdings sollten Sie hier immer die Anschlussfinanzierung nach der Zinsbindung betrachten. Besonders im derzeitigen Zinstief der europäischen Zentralbank, sind Kredite für Startups recht attraktiv, bezüglich der Konditionen.

Alternativ könnte auch ein Investor, wie ein „Business Angel“, infrage kommen, der sich an Ihrem KI-Startup finanziell beteiligt und seine Anteile beim Wachstum mit Rendite wieder verkauft. Eine weitere Option ist die Schwarmfinanzierung über mehrere private Investoren, die auch als Crowdfunding bekannt ist. Bei allen Finanzierungen für Unternehmen, spielt Ihre Bonität eine wichtige Rolle. Anhand verschiedener Faktoren, wird Ihre potentielle Zahlungsmoral eingestuft. Hier gilt die Faustregel: Je „schlechter“ Ihr Scoring, umso höher der Zinssatz.

Wichtig ist für Ihr KI-Startup in jedem Fall, dass Sie die Angebote untereinander vergleichen. Nur dann profitieren Sie von den besten Konditionen und bewahren Ihre Liquidität.

Beispiel für ein Startup im Bereich künstliche Intelligenz

Was mit der neuen „Gesundheitskarte“ begann, endet mit der vollkommenen Digitalisierung. Als Beispiel für künstliche Intelligenz, fungiert die digitale Krankenakte. Immer mehr Menschen wollen Daten wie Blutwerte, Medikamentenlisten und Röntgenaufnahmen über das Smartphone stets bequem bei sich haben. Statt umständlicher Krankenakten in Papierform, gelten hier gänzlich neue Innovationen.

Weil es die Bundesregierung innerhalb von einigen Jahren nicht geschafft hat, die Gesundheitskarte digital zu vernetzen, existieren bereits jetzt mobile Applikationen in Form einer digitalen Patientenakte. Hier können Patienten bequem online auf alle Fakten zugreifen, statt diese umständlich beim Arzt nachzufragen. Leider fehlt immer noch eine zentrale Schnittstelle, wo Daten unter den Medizinern ausgetauscht werden. Daher kommt es immer noch vor, dass Untersuchungen wie Blutabnahmen mehrfach durchgeführt werden, weil der Informationsfluss noch nicht einwandfrei funktioniert.

Ein bekanntes KI-Startup mit mobiler Applikation, ist die App „Vivy“. Hier können Kunden einfach per App auf dem Smartphone oder Tablet ihre Daten und Krankenakten abrufen wie:

  • Befunde

  • Impfpass

  • Röntgenaufnahmen

  • Medikamentenplan

Allerdings funktioniert dieses Produkt längst nicht bei allen Krankenkassen. Hier fehlt eine zentrale Vernetzung, die bisher an Zertifizierungen gescheitert ist. Zudem bieten einige Versicherer eigene Applikationen in diesem Bereich an. Aber dafür will die Bundesregierung bis zum Jahr 2021 sorgen.

Bei allen Vorteilen, stellt sich aber die Frage nach dem Datenschutz und der Sicherheit für die Patienten. Speziell künstliche Intelligenz, wird immer noch mit Misstrauen begutachtet. Wie gestaltet sich die Lage zu diesem Thema für Ihr KI-Startup im Gesundheitsbereich?

  • Nur mit Ihrer Zustimmung dürfen Ärzte auf den Datenbestand zugreifen.

  • Die digitale Akte ist eine erhebliche Entlastung für Mediziner.

  • Als KI-Startup bestehen hier enorme Wachstumschancen.

  • Zwar werden die Daten verschlüsselt, aber ein Restrisiko existiert weiterhin (Datenklau, viren, Trojaner, Spionage)

Dennoch gestaltet sich besonders das Gesundheitswesen als eine solide Basis für die Gründung von einem KI-Startup!

Das heißt also:

Investitionen im KI Bereich sind zzt. besonders lohnenswert. Der Anwendungsbereich ist riesig und Finanzierungen gerade gut zu bekommen. Gepaart mit der zündenden Geschäftsidee sind die Voraussetzungen ideal, um eine Gründung oder ein Ausweiten des eigenen Unternehmenskonzeptes in diese Richtung zu bedenken.