Innovationsmanagement – Wettbewerbsvorteil schaffen

Technologiemanagement

Nur wenn Sie als Unternehmer stets neue Innovationen vorantreiben, bleiben Sie wettbewerbsfähig. Das klassische Innovationsmanagement, sollte zu Ihrem betrieblichen Kerngeschäft gehören. Hierbei stehen nicht nur neue Produkte im Vordergrund, sondern auch die Anpassung Ihrer unternehmerischen Strukturen und Prozesse an die Kundenwünsche. Weil sprichwörtlich der Kunde immer der „König“ ist. Demnach sollten Sie sich niemals gegenüber Neuerungen verwehren. Achten Sie auch auf die Konkurrenz. Schließlich wollen auch Sie immer beim Innovationsmanagement den Wettbewerb überholen. Besonders im schnelllebigen Geschäft vieler Branchen und Berufsgruppen, erobern nur Firmen die Marktspitze, die innovativ bleiben und sich an die aktuelle Situation auf dem Markt anpassen.

Das ist der Sinn und Zweck vom Innovationsmanagement

Das klare Ziel ist das unternehmerische Wachstum. Auch die Wertsteigerung Ihres Unternehmens. Dabei werden folgende Aspekte in Betracht gezogen:

  • Erstellung eines gänzlich neuen Produktes (egal welcher Art)
  • Integration neuer technischer Verfahren (Beispiel: Produktion)
  • Anpassungen von Dienstleistungen auf die Wünsche der Kunden
  • Implementierung von innovativen Unternehmensstrukturen
  • Erweiterung um die Vorteile des digitalen Mittelstands
  • Kombination aus den obigen Bereichen für Unternehmen

Grundsätzlich müssen Sie dabei nicht Ihr komplettes Unternehmen „auf den Kopf stellen“. Selbst kleinere Veränderungen, gehören zum Innovationsmanagement. Wichtig ist dabei immer, dass Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden eingehen und den Markt (Konkurrenz) stets im Auge behalten.

Ein typisches Beispiel sind IT-Dienstleister. Während diese früher via Hausbesuch Probleme der Kunden lösten, entstand die „Fernwartung“. Auch dieses Beispiel ist eine klassische Innovation. Einfach aus der Tatsache der Kundenwünsche entstanden. Dabei ist die Fernwartung für beide Seiten vorteilhaft.

Es gibt viele Beispiele, wie sich deutsche Unternehmen (speziell KMUs) durch ein strategisches Innovationsmanagement erfolgreich am Markt positioniert haben. Auch Sie sollten sich die nächsten Schritte genau überlegen, wie Sie aufgrund Ihrer Erfahrung und Marktbeobachtung Ihren Wettbewerbsvorteil ausnutzen können. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Branche Sie unternehmerisch tätig sind.

Weitere Maßnahmen zum Innovationsmanagement können sein:

  • Kundenbefragungen
  • Wettbewerbsanalyse
  • „Brainstorming“ (Ideenfindung und Ideenbewertung)

Aus allen Facetten vom Innovationsmanagement, ergeben sich neue Schlüsse, wie auch Sie Ihr Wachstum voranbringen und Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig auf dem Markt etablieren. Der nachhaltige Sinn und Zweck neuer Innovationen, ist also die langfristige strategische Ausrichtung Ihrer Firma.

Sonderfall Technologiemanagement – Behauptung gegenüber Ihrer Konkurrenz

Bei diesem Thema handelt es sich nicht um die Neuentwicklung von Produkten und Waren, sondern um die technologische Verbesserung verschiedener Komponenten. Natürlich immer mit Gedanken, als Unternehmer zukunftsfähig zu bleiben und sich fest auf dem Markt zu etablieren. Beispiele hierfür können sein:

  • Veredelung von Materialien
  • Kombination von Ressourcen
  • Weiterentwicklung von Produktionsanlagen
  • Innovationsmanagement in der Industrie und Produktion
  • Optimierung interner und betrieblicher Prozesse

Handeln Sie konkret und überlegen Sie sich eine Struktur beim Innovationsmanagement

Im Management Ihres Unternehmens, sollten folgende Aspekte näher durchleuchtet werden:

  • Führung
  • Organisation
  • Planung
  • Kontrolle
  • Unternehmenspolitik
  • Ethik
  • Entwicklung von Führungskräften

Diese Standbeine untermauern die Nachhaltigkeit vom klassischen Innovationsmanagement. Unter dem Begriff Führung, sollten Sie die Personalpolitik näher betrachten. Existieren genügend spezialisierte Fachkräfte in Ihrem Unternehmen? Inwiefern kommen Weiterbildungen und Schulungen infrage? Verfügen Ihre Mitarbeiter auch über genügend Motivation und Loyalität? Dieser Aspekt ist für das künftige Innovationsmanagement von besonderer Bedeutung. Weil Sie als Unternehmer nur mit Ihrem Personal zusammen, weitreichende Fortschritte erzielen werden.

Auch die Organisation ist entscheidend. Nur mit einer klaren Struktur und der Festlegung innovativer Konzepte, etablieren Sie sich auf dem Markt. Dabei ist langfristiges Wachstum wichtiger, als kurzfristige Innovationen. Verändern Sie Ihre grundlegenden Strukturen und organisieren Sie eine Neuausrichtung. Es kommt immer auf Ihre betriebswirtschaftliche Situation an. Inwiefern besteht Nachholbedarf? Welche Unternehmensbereiche benötigen neue Innovationen?

Zur Planung beim Innovationsmanagement, gehört die Begutachtung der langfristigen Strategie. Planen Sie langfristig neue Innovationen in Ihre Unternehmenskultur zu integrieren. Dabei müssen Sie diesen Prozess auch kalkulieren und kontrollieren. Bei der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Technologien, müssen Sie aber stets das eigene Budget im Auge behalten. Unter Umständen ist dennoch ein Unternehmenskredit erforderlich, um die Liquidität zu festigen.

Bei der Politik im Rahmen neuer Innovationen, sollten Sie natürlich auch die staatlichen Förderungen in Anspruch nehmen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, fördert Innovationen in vielen Bereichen. Zum Beispiel bei Maßnahmen zur Digitalisierung, neuer Technologien und beim Thema erneuerbare Energien. Überlegen Sie sich genau, welche Kombination aus Eigenkapital und staatlichen Mitteln für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.

Ethische Werte und die Entwicklung von Führungskräften für innovative Projekte

Selbstverständlich gehören auch ethische Werte zur Ihrer Unternehmenspolitik. Ein typisches Beispiel ist die Entwicklung neuer chemischer und pharmazeutischer Produkte. Können diese Innovationen in Einklang mit Ihrem unternehmerischen Verständnis gebracht werden? Besonders weil Sie sich im Laufe der Jahre einen gewissen „Ruf“ erarbeitet haben. Zudem müssen Unternehmer ihr Personal auf die künftige Entwicklung vorbereiten. Auch dieser Aspekt gehört zu einem guten Innovationsmanagement.

Letztendlich die Weiterentwicklung von Führungskräften, sollte ein Bestandteil vom Innovationsmanagement sein. Trotz hervorragender Ausbildung und einem hohen Portfolio an unternehmerischem Know-How, verändert sich die Marktlage ständig. Um den Anschluss an Innovationen nicht zu verpassen, gehört auch die Weiterbildung von Führungspersonal zur Unternehmenskultur.

Mit allen diesen Bausteinen im Verbund, gelingt der Start neuer innovativer Projekte und Sie werden langfristig Ihre Position auf dem hart umkämpften Markt etablieren. Bedenken Sie immer das bekannte Sprichwort: „Die Konkurrenz schläft nicht!“. Daher sollte das Innovationsmanagement in Zukunft zu Ihrem alltäglichen unternehmerischen Geschäft gehören!

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Schritt 1 – zum erfolgreichen Innovationsmanagement – Einführung in Ihr Unternehmen

In allen Belangen Ihrer unternehmerischen Tätigkeit, sind Innovationen mit einer großen Herausforderung verbunden. Schließlich existieren keine betriebswirtschaftlichen Vergleiche oder Fakten, die einen Vorteil oder gar Nachteil unter Beweis stellen. Trotz aller Risiken „neue Innovationen“ einzuführen, müssen Sie diesen Schritt meistern. Einfach aus dem Grund, weil der Markt sich ständig verändert und auch die Kunden immer neue Wünsche haben.

Bedenken Sie folgende Argumente bei Ihrer zukünftigen Planung beim Innovationsmanagement:

  • Welche Vorschläge bezüglich neuer Innovationen existieren? Binden Sie Ihre Geschäftsführung, Mitarbeiter und besonders Ihre Kunden ein.
  • Was genau bringt Ihnen als Unternehmer ein neues Produkt oder eine Dienstleistung? Oder eine Umstrukturierung? Inwiefern könnte zusätzlicher Umsatz generiert werden?
  • Wie beziffern sich die genauen Kosten bei der Umsetzung?
  • In welchen unternehmerischen Bereichen benötigen Sie neue Ideen?

Unter Berücksichtigung der Marktlage und den Umsätzen (Erfolgen) Ihrer Unternehmensbereiche, finden Sie schnell neue Konzepte, die sich vorteilhaft auswirken. Der erste Schritt ist demnach die Planung und Einführung vom Innovationsmanagement.

Schritt 2 – Vorgaben und Aufträge weiterleiten

Als Grundlage gilt die Weiterleitung der Innovationen an Ihr Management. Oder an die leitenden Angestellten mit Führungsverantwortung. Nur mit einer raschen Kommunikation und kurzen Entscheidungswegen, gelingt der Spagat zwischen einer schnellen Entwicklung nach Ihren spezifischen Vorgaben. In einem ausführlichen Meeting mit allen wichtigen Mitarbeitern, besprechen Sie folgende Aspekte für das zukünftige Innovationsmanagement:

  1. Beziffern Sie Ihre genauen Erwartungen an die Innovation (wie ein Produkt oder eine Dienstleistung).
  2. Legen Sie präzise Ziele fest. Zum Beispiel die Terminierung und das geplante Budget.
  3. Gliedern Sie die einzelnen Bereiche der Verantwortung. Von Forschung und Entwicklung bis hin zum Produktmanagement und dem späteren Marketing.
  4. Organisieren Sie die Führungskräfte und sorgen Sie für schnelle Entscheidungswege (Schnittstellen). Schließlich sollten Innovationen auch diese bleiben und durchgeführt werden.
  5. Achten Sie auf ein stetiges Qualitätsmanagement. Auch dieses gehört zum Thema Innovationsmanagement. Nur qualitativ hochwertige Produkte, Waren oder Dienstleistungen haben eine reale Chance, von Ihren Kunden konsumiert zu werden.
  6. Sorgen Sie für die nötigen Rahmenbedingungen. Oftmals sind neue Arbeitsplätze notwendig. Oder Schulungen, Weiterbildungen und ein Coaching. Eventuell muss neue Technik gekauft werden. Auch die Finanzierung von Innovationen, spielt eine tragende Rolle.

Nun wurden alle Bereiche vom Innovationsmanagement klar definiert und kalkuliert. Weiterführend folgt die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens.

Schritt 3 – strategisches Innovationsmanagement implementieren

Nachdem Ihre Mitarbeiter auf die neue strategische Ausrichtung vorbereitet sind – die Einbindung vom Innovationsmanagement -, definieren Sie jetzt die groben strategischen Richtlinien. Bevor Sie als Unternehmer im „Dschungel“ der Ideen und Innovationen schier den Überblick verlieren, orientieren Sie sich nochmals an den Zielen:

  • Sie wollen unternehmerisch wachsen und mehr Umsatz generieren.
  • Zudem wollen Sie der Marktführer in Ihrem Bereich werden.
  • Durch Ihre Innovationen gewinnen Sie neue Kunden und bereichern die Stammkunden.

Ihre Strategie ist nun klar definiert. Setzen Sie keine allzu großen Ziele aber scheuen Sie nicht davor, gänzlich neue Innovationen als Produkt, Dienstleistungen oder technische Umstrukturierung in Ihr Unternehmen einzubringen. Wollen Sie sich sogar fernab Ihres Kerngeschäftes durchsetzen? Beachten Sie auch eventuelle Risiken. Planen Sie in jedem Fall auch einen „Flop“ ein. Ihre zukünftige Strategie ist in jedem Fall gegenüber allen Neuerungen mit Potential offen! Nachfolgend erfahren Sie wertvolle Tipps und Tricks, wie Sie überhaupt eine effektive Ideenfindung betreiben.

Schritt 4 – Ideen finden und gegenüber stellen

Am Anfang steht immer eine Idee. Doch eignet sich diese Idee überhaupt, um damit als Unternehmer Geld zu verdienen? Hier sind einige Tipps und Tricks, wie auch Sie Innovationen finden:

  1. Beobachten Sie laufend die Trends auf den Märkten (auch außerhalb Ihres Kerngeschäftes).
  2. Analysieren Sie potentielle Techniken, die eventuell Ihr Unternehmen bereichern.
  3. Begutachten Sie Ihre direkte Konkurrenz.
  4. Besuchen Sie Workshops und bilden Sie sich ständig weiter.
  5. Recherchieren Sie auch in einschlägiger Literatur und in spezifischen Internetportalen.
  6. Binden Sie Ihre Kunden in das Ideenmanagement mit ein!

Nicht selten, erfahren Sie auf indirektem Weg wertvolle Infos Ihrer Kunden. Selbst Reklamationen und Beschwerden, sollten Sie vor die Herausforderung stellen, diese Fehler schnell zu beheben. Aber auch positive Kritik und Verbesserungsvorschläge Ihrer Kunden, könnten Ihnen die „Idee“ bescheren. Sinnvoll ist auch das Ideenmanagement Ihrer Mitarbeiter.

  • Geben Sie Ihrem Personal die Gelegenheit, (anonym) Verbesserungsvorschläge einzureichen. Zudem können Sie mit Kapital oder Vergünstigungen locken, wenn Mitarbeiter besonders innovative Ideen vorstellen, die Ihr unternehmerisches Wachstum vorantreiben. Das klassische innerbetriebliche Ideenmanagement.

Eine Recherche nach neuen Ideen im Zusammenspiel Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Kunden, kann sich als sehr fruchtbar erweisen. Nutzen Sie unbedingt diese Möglichkeiten und sorgen Sie auf diese Art und Weise für ein erfolgreiches Innovationsmanagement.

Schritt 5 – die Umsetzung neuer Innovationen

Sinnvoll ist eine strategische „Roadmap“ oder ein „Whitepaper“, indem die weiteren Entwicklung von Innovationen klar strukturiert wird. Hier gehören beispielsweise folgende Argumente integriert:

  • Konkretisierung aller Ideen und Eingrenzung der wichtigsten und sinnvollsten Ideen für das Innovationsmanagement.
  • Bewertungen von Konzepten anhand verschiedener Kriterien. Wie das Potential, Kosten-Nutzen, Realisierbarkeit und Nutzen für den Endkunden.
  • Klare Festsetzung der zukünftigen Strategie Ihres Unternehmens.
  • Businessplan mit allen erdenklichen Rahmenbedingungen zur Realisierung von Innovationen.
  • Bereitstellung liquider Mittel für die Umsetzung und die Finanzierung.
  • Abteilungen: Entwicklung, Forschung und Testverfahren
  • Wie gestaltet sich die Markteinführung für neue Produkte, Waren und Dienstleistungen?

Unter Umständen, je nach Größe der Projektes, sollten Sie auch zukünftig eine eigene Abteilung für das Ideenmanagement gründen. Mit Hilfe einer IT-Unterstützung, welche alle Abläufe wie Steuerung, Dokumentation und Abbildung von Ideen (Innovationen) handhabt. Für den Prozess vom Innovationsmanagement, existieren auch diverse Hilfsmittel. Dazu gehören beispielsweise das Projektmanagement und gewisse Prozesse wie „Stage-Gate“ (Prozessmodell für Innovationen und Produktentwicklung) und „Scrum“ (Vorgehensweise zur Innovationsentwicklung und Produktentwicklung).

Mit der richtigen Organisation, dem geschulten Personal und der optimalen Planung, ist das Innovationsmanagement hervorragend geeignet, um Ihr Unternehmen effektiv auf dem Markt zu etablieren.

Das Management im Rahmen von Innovationen ist nachhaltig sinnvoll

Das Innovationsmanagement ist ein Prozess, der eher langfristig funktioniert. Weil es sich um einen sehr intensiven Prozess handelt, sollten Sie genügend Zeit und Kapital investieren. Allerdings lohnt sich diese Investition nachhaltig. Nach der Erstellung gewisser Unternehmensstrukturen, die sich rein mit dem Thema Ideenfindung, Ideenmanagement und der Umsetzung beschäftigen, sind Sie unternehmerisch bereit, sich neuen Herausforderung zu stellen.

Dabei spielen wiederum folgende Faktoren eine übergeordnete Rolle:

  • Schnittstellen schaffen für die interne Kommunikation
  • stetiger Informationsaustausch zwischen Management, Mitarbeitern und Kunden
  • Motivation von Mitarbeitern sich am Ideenmanagement zu beteiligen
  • Erschaffung einer neuen Unternehmenskultur die auf Innovationen ausgerichtet ist

Selbstverständlich sollten Sie auch das Marketing nicht vernachlässigen. Kein Produkt oder neue Dienstleistung wird „gefunden“, wenn Sie nicht die „Werbetrommel“ rühren. Demnach müssen Sie als Unternehmer in Ihrem Budget Ausgaben für Marketing einplanen. Dazu könnten gehören:

  • Printmedien
  • Social Media
  • SEO
  • SEA
  • SEM
  • Sponsoring

Wie sehr sich Marketing auf den Erfolg eines Unternehmens auswirken kann, zeigt eindrucksvoll die Geschichte eines österreichischen „Energy-Drink-Herstellers“. Der Hersteller investiert mehr Kapital in diverse Marketingmaßnahmen, als in die eigentliche Herstellung seiner Produkte. Auch im Rahmen des Sponsorings zahlreicher Extremsportarten, hat sich das Unternehmen einen weltweiten Ruf erarbeitet. Sicherlich hat auch das strategische Innovationsmanagement dazu beigetragen.

Fazit zum Thema Innovationsmanagement für Unternehmen

Sie als Unternehmer sollten grundsätzlich immer gegenüber neuen Innovationen offen sein. Von der eigentlichen Idee bis zur endgültigen Umsetzung, müssen Sie aber das Innovationsmanagement vorantreiben. Dennoch ist das eigentliche Ziel und der Sinn und Zweck dieser Maßnahmen klar definiert:

Wachstum und Erhöhung des Umsatzes durch die Realisierung von neuen Konzepten und Innovationen.