Maschinen-Leasing

Die schnelle und einfache Variante immer mit den neuesten Maschinen zu arbeiten

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Überblick

Um Maschinen einsetzen zu können, die auf dem neuesten Stand der Technik sind, bedarf es nicht immer eines Kredits oder eines Mietkaufs. Eine liquiditäts- und bilanzschonende Alternative ist es Maschinen zu leasen. Bei FinCompare können Sie eine Vielzahl von Anbietern für Maschinen-Leasing vergleichen und so das beste Angebot finden.

Wie funktioniert Maschinen-Leasing?

Maschinen-Leasing ist eine Form des Leasings die sich auf das temporäre Innehaben und Verwenden von Maschinen beschränkt.

Wie beim gewöhnlichen Leasing schafft der Leasinggeber dabei eine Maschine an und überlässt dem Leasingnehmer das Gerät gegen Zahlung von festgelegten Leasingraten. Dadurch werden die Investitionskosten über die gesamte Leasingdauer verteilt. Höhe der Anzahlung, Zeitraum und Ratengestaltung sind vertraglich flexibel vereinbar. Nach Ablauf der Laufzeit können Sie die Maschine zurückgeben und eine neue Betriebsmaschine leasen.

Die Option das Leasingobjekt nach Laufzeitende vollständig zu erwerben, steht Firmen (natürlich) immer offen. Da Maschinen-Leasing, so wie alle anderen Leasingarten, bilanzneutral ist, schont es die Liquidität, ermöglicht Steuereinsparungen und bietet eine gute Kalkulationsgrundlage.

 

Maschiene in produktionshalle, die durch Leasing finanziert wurde

Eignet sich Maschinen-Leasing für Ihr Unternehmen?

Gewerbliches Leasing für Maschinen eignet sich für Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf der intensiven Nutzung von Maschinen beruht.

Durch die rasanten Technologiefortschritte verkürzt sich die Neuauflage-Geschwindigkeit bei Maschinen immer mehr und Unternehmen sind nicht mehr in der Lage, neue Maschinen so schnell zu erwerben und voll zu finanzieren. Nicht nur leiden die zu produzierenden Güter unter der finanziellen Misere, sondern auch die Konkurrenzfähigkeit mittelständischer Unternehmen wird dadurch stark eingeschränkt. Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl an Leasing Angeboten (online), die optimale Bedingungen für Unternehmen schaffen, um immer am Stand der Zeit zu arbeiten und die besten Maschinen verwenden zu können.

Maschinen-Leasing ist aber auch für Unternehmen interessant, die bereits in eine Maschine investiert und zu einem früheren Zeitpunkt erworben haben. Durch sogenannte “Sale-and-Lease-Back„-Verträge werden Objekte an einen Leasinganbieter verkauft und umgehend „zurückgeleast“. Folgerichtig kann die entsprechende Maschine weiterhin genutzt werden und gleichzeitig werden die stillen Reserven im Unternehmen „gehoben“.

Die Vor- und Nachteile von Maschinen-Leasing

Vorteile

Schonung des Eigenkapital und der Liquidität
Herstellerunabhängige Finanzierung
Anschaffung amortisiert sich selbst während Laufzeit
Entlastet Bilanz - Bilanzneutralität da Leasingraten zu 100% steuerlich anrechenbar
Individuell zugeschnittener Leasingvertrag
Revolvierende Erneuerungsmöglichkeit und keine langfristige Vertragsbindung

Nachteile

Kein sofortiges Eigentum
Monatliche Gebühren
Tendenziell höhere Kosten als bei kreditfinanziertem Kauf
Bei Summen unter 5.000 Euro aufgrund zu hoher Zinsbelastung nicht ökonomisch

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Roboter verarbeiten Material

Maschinen-Leasing von gebrauchten Objekten

Einige Leasingobjekte, beispielsweise CNC-Maschinen oder andere Produktionsmaschinen und Anlagen, sind mitunter sehr wertbeständig.

Aufgrund dieser Wertbeständigkeit hat es sich in der Vergangenheit für viele Unternehmen als sinnvoll erwiesen, gebrauchte Maschinen zu günstigeren Konditionen zu leasen. Am Ende der Vertragslaufzeit besteht zudem oftmals die Option, ein Leasingobjekt zu übernehmen. Sollte die entsprechende Maschine allen unternehmerischen Anforderungen weiterhin gerecht werden, kann das sehr sinnvoll sein.

Ist dies nicht zutreffend, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, im Anschluss eine neue Maschine zu leasen – und so den Maschinenpark technologisch auf dem neuesten Stand zu halten.

Stand der Technik: Instandhaltung und Reparatur von Leasing-Maschinen

Leasing-Maschinen liegen im Trend. Immer mehr Unternehmen verzichten auf den Kauf von Maschinen und schließen stattdessen einen Leasingvertrag für ihren Maschinenpark ab.

Dafür gibt es gute Gründe. In aller Regel ist der Leasinggeber der wirtschaftliche und rechtliche Eigentümer des Leasinggegenstands. Der Leasingnehmer genießt damit alle Vorteile eines Mieters. Der Leasinggeber haftet für die Funktionsfähigkeit sämtlicher Maschinen und Anlagen und ist für Instandhaltung, Austausch etc. verantwortlich. Diese Tätigkeiten lagern Unternehmen mit Abschluss eines Leasingvertrags automatisch aus.

Leasing ermöglicht Unternehmen darüber hinaus eine Steuerersparnis. Leasingraten können in voller Höhe von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt auch für mögliche Leasing-Sonderzahlungen. Schaffen Unternehmen Maschinen dagegen auf klassischem Wege an, bleiben lediglich die Abschreibungen.

Leasing-Maschinen bieten Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität, denn Leasinggesellschaften ermöglichen den Aufwuchs eines bestehenden Maschinenparks mit kurzer Vorlaufzeit. Dadurch können sich Unternehmen schnell an eine steigende Auftragslage anpassen. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen bietet Maschinen-Leasing auch handfeste Preisvorteile. Anders als KMUs treten Leasinggesellschaften gegenüber Produzenten als Einkäufer auf. Durch den intensiven Wettbewerb auf dem deutschen Leasingmarkt werden die so generierten Einkaufsvorteile an Leasingnehmer weitergegeben.

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Leasing-Angebote wahrnehmen und Wettbewerbsvorteile sichern

Maschinen-Leasing ist für nahezu alle Maschinen möglich. Dies gilt für Baumaschinen wie zum Beispiel Bagger, Kräne, Lader und Dumper. Auch Metallverarbeitungsmaschinen, Holzbearbeitungsmaschinen, Land- und Forstmaschinen sowie Produktionsmaschinen und Verarbeitungsmaschinen können über Maschinen-Leasing erworben werden.

Zum Maschinen-Leasing gehört im weiteren Sinne auch das Leasing von EDV. Hier bieten Leasing-Angebote gegenüber einer klassischen Anschaffung besonders deutliche Vorteile. Leasing ist immer ein großer Vorteil, wenn Entwicklungszyklen kurz ausfallen. Dies ist bei EDV der Fall. Schließen Unternehmen einen Leasingvertrag ab, kann die Laufzeit an die individuellen Erfordernisse angepasst werden. Maßgeschneiderte Leasing-Angebote ermöglichen es, und notwendigen Innovationsstufen mitzunehmen. Werden Gegenstände mit kurzen Entwicklungszyklen dagegen gekauft, steht nach einer Innovationsstufe stets die Verwertung der nicht mehr benötigten Altbestände an. Dieses Problem übernehmen beim Leasing Leasinggesellschaften.

Maschinen-Leasing ist für alle Unternehmen sinnvoll, die ihr Tagesgeschäft liquiditätsschonend finanzieren möchten. Je größer die Anforderungen an die Innovation, desto größer sind die Vorteile von Maschinen-Leasing. Steuerliche Vorzüge und weitere Vorteile wie zum Beispiel das Auslagern von Wartung und Instandhaltung gelten jedoch unabhängig von den Entwicklungszyklen.

Leasing von EDV
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