„Leasing“ bzw. „leasen“ leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet so viel wie das „mieten“ bzw. „pachten“. Es stellt einen atypischen Mietvertrag dar, welcher ein Nutzungsüberlassungsrecht darstellt. Anders gesagt handelt es sich um einen Vertrag über ein Objekt, welches vom Leasinggeber angeschafft und dem Leasingnehmer für eine festgelegte Laufzeit überlassen wird. Hierfür zahlt der Leasingnehmer dem Leasinggeber bzw. der Leasinggesellschaft ein monatliches Entgelt.
Das Firmenleasing weist unter anderem folgende Eigenschaften auf:

  • Beim Leasing kann die Leasingrate beim gewerblichen Kunden in voller Höhe als Betriebsausgabe (Kosten) geltend gemacht werden.
  • Zudem geht das Eigentum am Ende der Mietzeit (Leasingzeit) nicht automatisch auf den Kunden über. (Vergleichbar mit dem Ende einer Wohnungsmiete: Bei Beendigung der Mietzeit gehört dem Mieter auch nicht die Wohnung).