Lader und Stapler leasen

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Übersicht

Lader und Stapler sind eine besondere Kategorie von Fahrzeugen, mit denen Güter über kurze Distanzen transportiert und verladen werden können. Sie finden vor allem auf Baustellen, im Straßen- oder Landschaftsbau, aber auch im Bergbau, in der Landwirtschaft und in angrenzenden Wirtschaftszweigen Verwendung. Die Anschaffung von Ladern und Staplern ist eine erhebliche Investition. Selbst gebrauchte Fahrzeuge kosten schnell mehrere zehntausend Euro. Eine gute Alternative dazu ist Lader-Leasing/Stapler-Leasing.

Wie funktioniert das Leasing von Ladern und Staplern?

Das Leasingverhältnis schließen Sie mit einer entsprechenden Leasinggesellschaft ab, die auch Lader-Leasing beziehungsweise Stapler-Leasing in ihrem Leistungsprogramm hat. Der Leasinggeber schafft den Lader an. Dabei können die jeweiligen Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse des Leasingnehmers – zum Beispiel hinsichtlich Hersteller, Größe, Preisklasse – berücksichtigt werden. Der Leasingnehmer erhält dann das Objekt im Rahmen eines Leasingvertrages für eine vereinbarte Zeit zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Auch die Vertragsgestaltung kann individuell auf den Leasingnehmer abgestimmt erfolgen. Auf jeden Fall sollte der Vertrag die typischen Leasingvorteile ermöglichen: Bilanzneutralität, Eigenkapitalschonung und steuerliche Abzugsfähigkeit. Das setzt voraus, dass der Leasinggeber rechtlicher Eigentümer des Objekts bleibt und der Leasingnehmer nur das wirtschaftliche Nutzungsrecht hat. Nach Ende des Leasingverhältnisses bestehen je nach Konstellation verschiedene Möglichkeiten: Sie können den Lader bzw. Stapler kaufen, den Vertrag verlängern oder ein neues Leasingverhältnis eingehen.

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Eignet sich das Lader-Leasing für Ihr Unternehmen?

Die Anschaffung eines Laders bedeutet für ein Unternehmen meistens eine erhebliche Investition. Je nach Größe, Alter und Zustand sind auch für gebrauchte Lader mehrere zehntausend Euro erforderlich. Eine Kreditfinanzierung engt die Finanzierungsspielräume ein – da meist nicht zu 100 Prozent möglich – und bindet zudem Eigenkapital. Zins- und Tilgungszahlungen belasten überdies die Liquidität.

Bei Ladern steht vor allem die Nutzung im Rahmen des laufenden Geschäftsbetriebs im Vordergrund, nicht der Anlagen- oder Vermögenseffekt. Gerade darauf ist Leasing abgestellt. Für Unternehmen, die auf Ladereinsatz angewiesen sind, stellt Leasing daher eine interessante Finanzierungsalternative dar. Das gilt gerade dann, wenn Ihre Finanzierungsspielräume schon stark ausgeschöpft sind oder Sie diese für anderweitige Investitionen benötigen. Lader-Leasing ist überdies bilanzneutral. Durch Leasing ist es Ihnen auch möglich, den Fuhrpark immer auf dem neuesten Stand zu halten, da Sie nach Vertragsablauf einfach ein neuer Lader bzw. Stapler leasen können. Wenn Sie eine spätere Anschaffung beabsichtigen, kommt neben dem Leasing auch der Mietkauf in Betracht.

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Für welche Art von Ladern und Staplern eignet sich das Leasing oder der Mietkauf besonders?

Grundsätzlich ist Leasing oder Mietkauf für alle Arten von Ladern und Staplern geeignet. Seitens der Leasinggesellschaften gibt es kaum Beschränkungen, was die Fahrzeugart, die Größe oder den Hersteller betrifft. Die positiven Effekte des Leasings machen sich natürlich vor allem dann bemerkbar, wenn es um größere Objekte geht, die ein entsprechendes Investitionsvolumen erfordern würden. Im Prinzip ist es auch möglich, einen ganzen Laderfuhrpark zu leasen – zum Beispiel für ein größeres Bauunternehmen. Für Unternehmen mit größeren Lagern und höherem Bedarf an den kleinen Logistikhelfern eignet es sich, wenn Sie den Staplerfuhrpark leasen.

Radlader und andere gängige Ladertypen werden von allen namhaften Baumaschinenherstellern weltweit produziert. Die TOP 5-Marken sind Caterpillar (USA), Komatsu (Japan), Hitachi (Japan), Volvo (Schweden) und Liebherr (Deutschland/Schweiz). Auf die größten fünf Hersteller im Baumaschinengeschäft entfällt ein zusammengefasster Marktanteil von über 40 Prozent. Caterpillar und Komatsu sind dabei die Marktführer. Kleinere und spezielle Lader werden auch von etlichen mittelständischen Herstellern produziert. Bei Staplern gibt es wie bei Ladern eine Vielzahl an Anbietern. Die Mehrheit der Stapler wird jedoch in Asien hergestellt. Beliebte Anbieter sind Toyota sowie die deutschen Hersteller Linde Material Handling und Jungheinrich. Zu den gängigen und beliebten Flurförderzeugen gehören unter anderem elektronische und hydraulische Gabelstapler wie der Frontstapler, Schmalgangstapler und Seitenstapler.

Was man beim Leasen von gebrauchten Ladern und Staplern beachten sollte

Sie müssen nicht zwingend neue Flurförderzeuge leasen. Auch bei Radladern & Co. wird das Leasing von gebrauchten Objekten angeboten. Das Leasing von gebrauchten Fahrzeugen hat den Vorteil, dass wegen der geringeren Anschaffungskosten auch die Leasingraten niedriger ausfallen. Das bietet Ihnen einen zusätzlichen Liquiditätsvorteil und wirkt sich günstig auf die Kosten aus. Gerade für kleinere Unternehmen mit geringen finanziellen Spielräumen kann das diese Leasingvariante interessant sein. Natürlich ist bei „Gebrauchten“ der Steuerspar- und Bilanzentlastungseffekt entsprechend weniger stark ausgeprägt.

Der Nachteil beim Leasen von gebrauchten Ladern ist, dass man dann nicht über Fahrzeuge verfügt, die auf dem neuesten technischen Stand sind. Auch bei sorgfältiger Wartung und „pfleglicher Behandlung“ durch Vorbesitzer ist mit einer höheren Reparaturanfälligkeit als bei Neufahrzeugen zu rechnen. Das Reparaturkostenrisiko trägt in der Regel der Leasingnehmer. Dafür liegt das Verkäuferrisiko bei Ablauf des Leasing-Vertrages beim Leasinggeber. Vor- und Nachteile des Gebrauchtleasings müssen immer bezogen auf die jeweilige Firmenkonstellation bewertet werden. Davon hängt ab, welche Lösung sich besser eignet.

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