Mit der Arbeitsproduktivität den Betrieb besser planen

So messen Sie die Arbeitsproduktivität und können dadurch besser planen.

Arbeitsleistung

Die Arbeitsproduktivität ist ursprünglich ein volkswirtschaftliches Instrument zur Messung der Produktivität je eingesetzter Arbeitsstunde in einer Branche oder Volkswirtschaft. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sie auch für Ihr Unternehmen nutzen können.

Definition der Arbeitsproduktivität

Es gibt eine Vielzahl von Kennzahlen, die verschiedene Aspekte unterschiedlicher Volkswirtschaften analysieren, bewerten und miteinander vergleichen. Eine dieser Kennzahlen ist die Arbeitsproduktivität. Diese ist nicht mit der Produktivität zu verwechseln. Um den Unterschied zu verstehen, wollen wir Ihnen im ersten Schritt die klassische volkswirtschaftliche Abgrenzung der Produktionsfaktoren noch einmal vor Augen führen. Demnach gibt es drei wesentliche Produktionsfaktoren. Arbeit, Boden und Kapital. Zudem werden inzwischen oft auch Know-how und Energie als eigenständige Faktoren aufgeführt.

Unter Arbeit wird der physische Einsatz einer Arbeitskraft verstanden. Boden beschreibt zum einen die Räumlichkeiten, aber auch die eingebrachten Roh-, Hilfst- und Betriebsstoffe. Er ist also ein synonym für alle eingebrachten Sachwerte. Das Kapital ist das Geld, welches als Entlohnung, bzw. Kaufpreis der anderen Produktionsfaktoren dient. Da nicht nur Arbeit und Boden, sondern auch das Kapital knapp ist, hat auch das Kapital einen Preis. Dieser ist der Zins. Das Know-how ist das Wissen, welches zusätzlich erworben wird. Die Energie ist die eingebrachte Elektrizität.

Während die Produktivität den Output (Ausbringungsmenge) dem kompletten Input (Einbringungsmenge aller Produktionsfaktoren) gegenüberstellt, stellt die Arbeitsproduktivität dem Output lediglich die Einbringung des Einsatzfaktors Arbeit gegenüber. Er beschreibt also die Produktivität in Abhängigkeit von der Arbeitsleistung und unabhängig von den anderen Produktionsfaktoren. Auf diese Weise wird das Ergebnis verschiedener Volkswirtschaften ganz nüchtern lediglich auf Basis der Arbeitsleistung bewertet und verglichen. Dieser Ansatz dient als Grundlage des Modells des komparativen Preisvorteils von David Ricardo. Gemäß Ricardo soll die Volkswirtschaft mit der besten Arbeitsproduktivität die Produktion eines Gutes übernehmen. Jede Volkswirtschaft soll auf das fokussieren, was sie am besten kann. Wenn dies nicht passiert, entstehen Opportunitätskosten. Dieses Prinzip ist ebenso der Auslöser für Außenhandel. Im weiteren Verlauf können auch Preisunterschiede der übrigen Produktionsfaktoren die Ausprägung der Kosten aus entgangenen Erlösen durch nicht wahrgenommene Möglichkeiten (Opportunitätskosten) beeinflussen. Dies gilt natürlich nur dann, wenn die Knappheit aus Boden, Kapital, Know-how und Elektrizität unterschiedlich ausgeprägt ist.

Welche weiteren Anwendungen gibt es?

Zur Anwendung der Arbeitsproduktivität von Volkswirtschaften wird in der Regel das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) herangezogen. Beim realen BIP werden im Gegensatz zum nominalen BIP inflationäre Einflüsse herausgerechnet. Verschiedene Jahre werden auf Grundlage eines Basisjahres kalkuliert und miteinander verglichen. Wenn Wirtschaftszweige miteinander verglichen werden, dann wird die Wertschöpfung eines Wirtschaftszweiges zu den Erwerbstätigen ins Verhältnis gestellt. Die Aussagekraft des Vergleiches verschiedener Volkswirtschaften oder Wirtschaftszweige in einer Periode ist allerdings teilweise eingeschränkt. Zum einen verzerren Wechselkursentwicklungen das Bild. Diese können mitunter nur aufwendig bereinigt werden. Annahmen sind zu treffen. Außerdem hat der Einsatz des Produktionsfaktors Kapital in manchen Zweigen der Wirtschaft einen großen Einfluss auf die Wertschöpfung. Von daher sollten Vergleiche teilweise mit Vorsicht betrachtet werden.

Interessanter wird dann schon eher die Analyse der zeitlichen Entwicklung der Arbeitsproduktivität in einer Branche oder Volkswirtschaft. Die Auswertung der zeitlichen Veränderung erlaubt Rückschlüsse auf das Verhalten einer Volkswirtschaft oder eines Wirtschaftszweiges auf innerwirtschaftliche und außerwirtschaftliche Einflüsse. Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken der Wirtschaftsteilnehmer können abgeleitet werden. Die Regierung kann entsprechende politische Maßnahmen in die Wege Leuten, um die wirtschaftliche Entwicklung positiv zu beeinflussen. Ein politischer Ansatz, zielt darauf ab, die Nominallöhne entsprechend der steigenden Arbeitsproduktivität ansteigen zu lassen. Auf diese Weise soll das Preisniveau innerhalb einer Volkswirtschaft stabilisiert werden. Die Anpassung von Löhnen würde sowohl eine steigende Produktivität als auch die Inflation berücksichtigen. Arbeiter sollen auch morgen noch dieselbe Kaufkraft für die eingebrachte Arbeitsleistung erhalten wie heute.

Auch Sie können die Arbeitsproduktivität für Ihr eigenes Unternehmen nutzen. Eine Betrachtung muss nicht unbedingt auf eine große Anzahl an Unternehmen ausgelegt werden. Auch Sie können für Ihr eigenes Unternehmen die Entwicklung der Arbeitsproduktivität ermitteln. Unter Umständen können Sie auch Vergleichswerte aus Ihrer Branche oder von direkten Konkurrenten ermitteln. In Folge dessen lernen Sie Ihren Betrieb im Vergleich zum Markt noch besser kennen und können entsprechende Konsequenzen ziehen.

Ein Überblick der verschiedenen Arten

Bevor wir uns näher mit den Optionen für Ihr Unternehmen beschäftigen, sollten Sie zunächst noch genau verstehen, welche Ausprägungen der Arbeitsproduktivität es gibt und wie sie kalkuliert werden.

Durchschnittliche Arbeitsproduktivität

Bei der durchschnittlichen Arbeitsproduktivität geht es darum, die in einer Arbeitsstunde durchschnittlich erzeugte Ausbringungsmenge zu errechnen. Erfolge wie Effizientere Prozesse können diese Kennzahl erhöhen. Wenn der Output je Stunde aber zurückgeht, beispielsweise weil die Erfüllung neuer Regulierungen mehr Arbeitsschritte verursacht, so sinkt auch die durchschnittliche Arbeitsproduktivität. Der Durchschnittswert versucht, extrem positive sowie negative Resultate zu überwinden und einen neutralen Gesichtspunkt zu gewinnen. Es wird der Durchschnitt betrachtet. Mit ihrer Hilfe können einzelne Wirtschaftszweige, Volkswirtschaften oder sogar Unternehmen miteinander verglichen werden. Je kleiner der kleinste gemeinsame Nenner bei der Wahl der Grundlage der Kennzahl ist, desto spezifischere Aussagen können getroffen werden. Wenn die durchschnittliche Arbeitsproduktivität über die Gesamtwirtschaftsleistung gezogen wird, können kaum Aussagen über nur eine Branche getroffen werden. Dennoch kann die grundsätzliche Leistungsfähigkeit bewertet werden.

Im Fall der Betrachtung einer zeitlichen Entwicklung dieser Kennzahl, kann die die Entwicklung der Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft, einer Branche, einer Region, eines Unternehmens oder sogar einer Produktlinie bewertet werden. Selbstverständlich sind für eine Bewertung unter neutralem Gesichtspunkt inflationäre Einflüsse herauszurechnen. Sofern dies nicht erfolgt, verliert der Vergleich an Aussagekraft. Daher empfehlen wir auch für die Analyse, die Preise an einem Basisjahr zu fixieren. In der Praxis findet dies zumeist Anwendung. Schauen Sie sich gerne auch mal Auswertungen der Statistischen Landesämter oder des statistischen Bundesamtes an. Hier können Sie interessante Aspekte zur Herangehensweise ableiten. Vergleichen Sie die Werte. Versuchen Sie, für sich das Prinzip des komparativen Preisvorteils anhand der Arbeitsproduktivität anzuwenden.

Suchen Sie sich zwei oder mehr Staaten oder Regionen aus, für die Sie die Arbeitsproduktivität ein und derselben Branche finden. Anhand der Vergleichswerte, was würde aus ökonomischer Sicht Sinn machen? Welcher Staat oder welche Region sollte sich mehr auf die Produktion in einer Branche fokussieren? Welcher Staat sollte eher importieren? Gibt es andere Branchen, in denen sich der Spieß umdreht? Mit diesen Übungen können Sie das Grundprinzip spielend verstehen. In der Realität sind natürlich auch andere Faktoren relevant. Hierzu zählen die Verfügbarkeit an Arbeit und Boden, sowie Zölle und andere Handelsbarrieren.

Marginale Arbeitsproduktivität

Im Gegensatz zur durchschnittlichen Arbeitsproduktivität befasst sich die Marginale Arbeitsproduktivität mit Grenzwerten. Genauer gesagt mit dem Wert der Arbeitsproduktivität, wenn der Produktionsfaktor Arbeit vergrößert wird. Die Fragestellung heißt dann im Kern: Wie verändert sich der Output mit jedem zusätzlichen Input an Arbeit? Steigt die Produzierte Menge linear oder sogar exponentiell an? Oder gelingt der Anstieg nur beschränkt, oder rekursiv? Schließlich darf nicht außer Acht gelassen werden, dass alle Produktionsfaktoren an sich zunächst knapp und begrenzt sind. Eine größere Nachfrage an einem Inputfaktor erhöht auf einem idealtypischen Markt bei gleichbleibendem Angebot den Preis des Faktors. Wenn Beispielsweise weniger neue Gewerberäume geschaffen werden, führt eine steigende Nachfrage an Immobilien durch neue und wachsende Unternehmen zu steigenden Mieten und Kaufpreise. Dies gilt so lange sich Unternehmen nicht dazu entscheiden, in eine andere Region umzusiedeln. Da dies aber auch die anderen Einsatzfaktoren beeinflusst, ist die Hürde hierzu hoch. Folglich steigen Immobilienpreise weiter.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Produktionsfaktor Arbeit. Bei diesem Einflussfaktor kann eine Beschaffung einfacher auch aus anderen Regionen erfolgen.  Wenn sich die Ausbringungsmenge exponentiell erhöht, dann steigt auch die Arbeitsproduktivität. Dies kann auf verschiedenen Ursachen basieren. Siese sind beispielsweise eine Effizienzsteigerung der Prozesse, die Automatisierung oder auch Erfolgen, die durch die Lernkurve begründet sind.  Innovationen, Automatisierung und bessere Produktionsprozesse können die Ausbringungsmenge mit jeder zusätzlichen Arbeitsstunde exponentiell steigen lassen. Wenn die Menge des Outputs linear steigt, dann bleibt die Arbeitsproduktivität gleich. Wenn die Ausbringungsmenge sogar schwächer wächst, kann dies durch die Knappheit anderer Produktionsfaktoren oder durch neue Regulierungen begründet sein, die die Prozesseffizienz beschränken oder neue Schritte erfordern.

Die Entwicklung der Arbeitsproduktivität in Deutschland

Natürlich ist es das ökonomische Ziel, zum Wohlstand einer Volkswirtschaft und eines Unternehmens beizutragen. Eine Kennzahl hierzu ist die Erhöhung der Arbeitsproduktivität. In Deutschland ist die Zuwachsrate der durchschnittlichen Arbeitsproduktivität laut einer Auswertung des statistischen Bundesamtes von 3,8 €/h zwischen 1971 und 1980 auf 0,8 €/h in den Jahren 2011 bis 2015 gesunken. Über alle Branchen wächst die Arbeitsproduktivität schwächer als vorher. Nach der geplatzten dot com Blase im Jahr 2000 ist sie im Bereich der Finanzdienstleistungen sogar um 4,31 €/h gefallen. Im Bereich der Unternehmensdienstleistungen ist die Arbeitsproduktivität zwischen 1995 und 2010 um in Summe 6,02 €/h gesunken. In den Jahren 2011 bis 2015 wurde in dieser Branche erstmals wieder ein Wachstum von 0,09 €/h erzielt. Ein großer Schub an Innovationen und Automatisierungen durch junge Unternehmen könnte die Arbeitsproduktivität in der Branche der Unternehmensdienstleistungen stabilisieren und antreiben. Die Arbeitsproduktivität könnte in dieser Branche wieder steigen.

Seit mindestens 1991 ist die Branche mit dem besten Zuwachs der Arbeitsproduktivität in Deutschland die der Unternehmen der Information und Kommunikation. In den Jahren 2011 bis 2015 erzielten sie sogar noch ein Wachstum von 3,85 €/h.  Im Produzierenden Gewerbe ist das Wachstum der Produktivität je Arbeitsstunde seit 1991 fallend. Zwischen 1991 und 1995 wuchs sie noch um 3,22 €/h, in den Jahren 2011 bis 2015 nur noch um 0,67 €/h. Der Handel und Verkehr konnten zuletzt wieder einen stärkeren Zuwachs verzeichnen. Über alle Branchen ist die Arbeitsproduktivität zwischen 2011 und 2015 um 0,07 €/h stärker gewachsen als zwischen 2006 und 2010. Innovationen und Automatisierung machen Hoffnung auf weiteres Wachstum in allen Industrien.

Die Berechnung der Arbeitsproduktivität

Um die Arbeitsproduktivität auch für Ihr Unternehmen berechnen und vergleichen zu können, müssen Sie noch wissen, wie diese berechnet wird. Entsprechende Inputinformationen sollten sich selbstverständlich auf den gleichen Untersuchungszeitraum beziehen. Grundsätzlich kann die Arbeitsproduktivität in drei verschiedenen Versionen berechnet werden:

Arbeitsproduktivität je Arbeitsstunde (€/h)

Volkswirtschaftlich In Ihrem Unternehmen
Reales BIP dividiert durch

(Anzahl der Erwerbstätigen

Wert der gefertigten Erzeugnisse dividiert durch
2016 2017 2018
Wert der gefertigten Produkte 10.000.000 € 15.000.000 € 20.000.000 €
Anzahl Erwerbstätige 100 Mitarbeiter 140 Mitarbeiter 195 Mitarbeiter
Arbeitsstunden je Erwerbstätigen 1.696 Stunden 1.705 Stunden 1.686 Stunden

Arbeitsproduktivität je Arbeitskosten

Volkswirtschaftlich In Ihrem Unternehmen
Reales BIP dividiert durch

Arbeitsaufwand

Wert der gefertigten Erzeugnisse dividiert durch

Summe der Löhne der Fertigung

Die Werte aus dem vorherigen Abschnitt bezog sich auf die volkswirtschaftliche Kalkulation der Arbeitsproduktivität je Arbeitsstunde. Die betriebswirtschaftlichen Kalkulationen der Arbeitsproduktivität für Ihr Unternehmen können Sie für sich sogar auf einzelne Produktionsbereiche oder Produktionsgruppen unterscheiden. Vom Unternehmenswert können Sie stärken und Schwächen ableiten.

Anwendungsbeispiel: Personalplanung und Produktionsplanung mit der Arbeitsproduktivität

Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigen (€/Et)

Volkswirtschaftlich In Ihrem Unternehmen
Reales BIP dividiert durch

Anzahl der Erwerbstätigen

Wert der gefertigten Erzeugnisse dividiert durch

Anzahl in der Produktion tätigen Arbeitnehmer

Lassen Sie uns dies auch noch einmal an einem Beispiel betrachten. Wie können Personal- und Produktionsplanung mit Hilfe der Arbeitsproduktivität erfolgen? Zunächst sollten Sie für sich den Zusammenhang zwischen der Kennzahl und dem zu untersuchendem Bereich definieren. Die Annahme könnte lauten: „Die Produktionsmenge steigt mit jedem zusätzlichen Arbeitnehmer in der Fertigung.“ Im Folgenden sollten Sie diesen Zusammenhang für sich auf Grundlage der Ergebnisse Ihres Unternehmens analysieren. Nehmen wir mal folgendes Szenario an:

In diesem Beispiel eines produzierenden Betriebs is die Fertigung linear gestiegen. Von 2016 auf 2017 ist die Anzahl an Mitarbeitern etwas schwächer als der Bedarf gestiegen. Dies wurde in 2018 dann korrigiert, mit der Folge, dass auch die Arbeitskosten ansteigen. Aber welche Auswirkungen hat dies auf die Produktivität der Arbeit?

Der Trend der Arbeitsproduktivität je Arbeitsstunde ist positiv. Selbst wenn die Anzahl der Arbeitsstunden in 2018 etwas geringer war als in 2016. Die Einstellung neuer Mitarbeiter hat nicht zu einer Schwächung der Produktivität geführt. Der Rückgang der Arbeitsstunden kann aber auf freie Kapazitäten hinweisen.  Die Arbeitsproduktivität pro Erwerbstätigen spiegelt ein ähnliches Bild wider. Der Trend ist über die drei Jahre steigend, auch wenn Sie im Vergleich zu 2017 leicht gesunken ist. Bei der Arbeitsproduktivität je aufgewendeten Euro liegt der Wert zuletzt unter dem Basisjahr von 2016.

Dies ist ein Indiz dafür, dass die Gehälter stärker angestiegen sind. Tariflohnerhöhungen, allgemeine Lohnerhöhungen oder die Einstellung von Personal mit höheren Qualifikationen führten dazu, dass die Produktion für jeden eingesetzten Arbeiter etwas teurer geworden ist. Die Arbeitsproduktivität ist gefallen. Im Folgenden nehmen Sie Ihre Zielwerte für das kommende Jahr zur Hand: Wie viel wollen Sie fertigen und absetzen? Wie viel Personal wird hierzu benötigt? Wie viel Geld haben Sie zur Verfügung? Planen Sie auch die Umsetzung effizientere Prozesse und neuer Fertigungsstraßen?

Fazit

Die Arbeitsproduktivität ist ein praktisches Instrument der Planung von Personal und Produktion. Dennoch sind auch andere Faktoren zu berücksichtigen. Eine zu hohe Belastung der Mitarbeiter wirkt auf Dauer demotivierend. Die Automatisierung von Prozessen kann die Effizienz steigern. Es werden weniger zusätzliche Mitarbeiter benötigt.