Arbeits- und Gesundheitsschutz tragen zum Unternehmenserfolg bei

Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken, denn die eigene Gesundheit ist ihnen wichtig.

Schutz von arbeit und Gesundheit

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist eine wichtige Grundlage für die Sicherheit der Arbeit in jedem Unternehmen. Sollten Arbeitgeber diesen Bereich vernachlässigen, können sie im schlimmsten Falle in Regress genommen werden. Somit besteht für Arbeitnehmer eine Pflicht, für die Sicherheit und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sorgen. Der Erfolg des Unternehmens ist von vielen Faktoren abhängig. Einer dieser Faktoren ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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Zusätzliche Information

Verpflichtung der Arbeitgeber für den Arbeits- und Gesundheitsschutz

In einem jeden Unternehmen ist der Arbeitgeber für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verantwortlich. Niemand muss sich oder seine Gesundheit bei der Ausübung der Arbeit in Gefahr bringen. Es gibt in Bezug auf den Schutz von Arbeit und Gesundheit gesetzliche Bestimmungen, die ein Arbeitgeber zwingend einhalten muss. Sollte der Arbeitgeber diesbezüglich Nachlässigkeit zeigen, kann er in Verantwortung genommen werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Arbeitnehmer durch einen Unfall oder eine Havarie zu Schaden gekommen ist.

Arbeitnehmer können nicht zu Arbeiten verpflichtet werden, bei denen ihre Gesundheit in Gefahr ist. Sollte es sich um gesundheitsgefährdende Arbeiten handeln, sind entsprechende Maßnahmen erforderlich. Sollte es sich beispielsweise um Tätigkeiten handeln, bei denen der Mitarbeiter schädliche Stoffe einatmen könnte, muss eine schützende Maske getragen und unter Umständen Sauerstoff bereitgestellt werden. Die Kosten für die Maßnahmen hat der Arbeitgeber zu tragen. Zudem sollte überwacht werden, dass sich die Arbeitnehmer an die Schutzmaßnahmen halten. Wenn sie dies nicht tun, hat der Arbeitgeber wiederum das Recht, disziplinarische Maßnahmen anzuordnen. Bei mehrfachen Verstößen ist eine Entlassung möglich.

Somit bestimmt das Gesetz, dass der Arbeitgeber Vorsorge für ein sicheres Arbeiten treffen muss und bei Unfällen, die aufgrund einer Verletzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes eintreten, in Haftung genommen werden kann. Auf der anderen Seite muss es der Arbeitgeber jedoch nicht hinnehmen, dass sich seine Mitarbeiter nicht an den Arbeitsschutz halten. In diesem Falle haftet der Arbeitnehmer selbst für den entstandenen Schaden und muss im wiederholten Fall mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen. Auch eine Kündigung ist möglich, wenn die Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes vonseiten des Arbeitnehmers nicht eingehalten werden.

Hoher bürokratischer Aufwand beim Arbeits- und Gesundheitsschutz

Die Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes erfordern nicht nur Investitionen, sondern auch einen nicht zu unterschätzenden bürokratischen Aufwand. Bereits in der Planungsphase für ein Projekt oder eine Arbeitsaufgabe muss sich der Arbeitgeber informieren, welche Maßnahmen er in Bezug auf den Schutz von Arbeit und Gesundheit umzusetzen hat. Es gibt eine Vielzahl an Vorschriften und Richtlinien. Dies ist wichtig, da die Gesundheit der Mitarbeiter in jedem Fall vorgeht. Werden diese Richtlinien bereits bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes berücksichtigt, gestaltet sich die Umsetzung einfacher.

Um den Gesundheitsschutz bestimmungsgemäß umzusetzen, sollte bereits bei der Einstellung eines Mitarbeiters darauf geachtet werden, dass dieser nicht nur die notwendigen beruflichen Voraussetzungen, sondern auch die gesundheitliche Eignung mitbringt. Nicht jeder Mitarbeiter kann an jedem Arbeitsplatz beschäftigt werden. Darüber hinaus ist es wichtig, die Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen zu schulen, zu belehren und auf neue Bestimmungen hinzuweisen. Und nicht zuletzt müssen alle Maßnahmen protokolliert werden. In jedem Unternehmen werden vonseiten der Behörde Kontrollen durchgeführt. In größeren Firmen gibt es Mitarbeiter, die betriebsintern mit der Kontrolle des Arbeits- und Gesundheitsschutzes beauftragt werden.

Besondere Bestimmungen für die Beschäftigung von Frauen und Minderjährigen im Rahmen des Arbeitsschutzes

Bereits bei der Einstellung ist darauf zu achten, dass Frauen und Minderjährige nicht alle Arbeiten verrichten dürfen. Frauen dürfen beispielsweise nicht so schwere Lasten heben wie Männer. Bei der Beschäftigung Minderjähriger kommt zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Jugendschutz hinzu. Auch hier ist schweres Heben untersagt. Darüber hinaus dürfen Jugendliche, die noch keine 18 Jahre alt sind, nicht am Abend und in der Nacht arbeiten. Da dies aus strukturellen oder arbeitstechnischen Gründen oftmals ein Problem darstellt, können Frauen und Minderjährige nicht überall beschäftigt werden. Dies hat nichts mit einer Diskriminierung zu tun, sondern basiert in einigen Arbeitsbereichen auf den gesetzlichen Vorschriften, an die sich der Arbeitgeber halten muss.

Protokollierung der Maßnahmen für den Schutz von Arbeit und Gesundheit

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, alle Maßnahmen, die in Bezug auf den Schutz von Arbeit und Gesundheit durchgeführt werden, zu protokollieren. Da es regelmäßige Kontrollen durch die Behörden gibt, ist es wichtig, dass die Dokumentation der Maßnahmen regelmäßig durchgeführt wird. Die Protokolle werden in die Prüfung einbezogen.

In größeren Unternehmen gibt es einen oder mehrere Mitarbeiter, die mit der Überprüfung der Einhaltung der Arbeitsschutzmaßnahmen beauftragt sind. Diese Mitarbeiter führen betriebsinterne Kontrollen durch, weisen auf Auffälligkeiten hin und bilden quasi die Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern und der Unternehmensleitung. Die Mitarbeiter haben keine anderen Aufgaben als sich um den Arbeitsschutz zu kümmern. Sollte es zu einer Überprüfung kommen, kann der Mitarbeiter die Protokolle und Maßnahmen nachweisen.

Dies ist für den Unternehmer eine große Erleichterung, da er alle Aufgaben rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz an den Mitarbeiter übertragen kann. Der Mitarbeiter, der diese Aufgaben übernimmt, bekommt regelmäßige Schulungen. Er kennt sich mit der Gesetzgebung aus und kann Maßnahmen, die bei Kontrollen angeregt werden, schnell umsetzen. Somit ist in größeren Unternehmen in der Regel ein guter Arbeitsschutz gewährleistet.

Unternehmer kleinerer Betriebe sind selbst für den Arbeitsschutz verantwortlich

In kleineren Unternehmen werden nur selten Mitarbeiter beschäftigt, die sich ausschließlich mit dem Arbeitsschutz befassen. Oftmals ist das Budget für einen Mitarbeiter nicht ausreichend. In kleinen Unternehmen ist der Aufwand für die Einhaltung und für die Dokumentation des Arbeitsschutzes und des Gesundheitsschutzes nicht so aufwendig wie in einem größeren Unternehmen. Dennoch ist es auch in kleinen Betrieben notwendig, die vorgeschriebene Dokumentation zu führen.

Außerdem gibt es auch in kleinen Unternehmen Kontrollen, die angekündigt oder unangekündigt durchgeführt werden können. Dennoch ist der Aufwand, der im Rahmen der Bürokratie erforderlich wird, nicht zu unterschätzen. Unternehmer dürfen diesen Bereich ihrer Arbeit nicht vernachlässigen. Sollte eine Prüfung nicht erfolgreich verlaufen, drohen auch für kleinere Unternehmer Strafen, die empfindlich ausfallen können.

Dokumentation und Einhaltung des Arbeitsschutzes

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist in Deutschland mit einem hohen bürokratischen Aufwand verbunden. Dies gilt für Kleinunternehmer ebenso wie für große Betriebe. In einem großen Unternehmen gibt es jedoch den Vorteil, dass sich Mitarbeiter um den Arbeitsschutz kümmern können, die für diese Aufgabe eingestellt werden und über Spezialkenntnisseverfügen. Diese Mitarbeiter übernehmen auch die Dokumentation der Auflagen und sind bei Fragen oder Problemen Ansprechpartner. Die Mitarbeiter können sich außerdem darum kümmern, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz von allen Beschäftigten eingehalten wird.

Wirkungsvoller Arbeits- und Gesundheitsschutz macht Unternehmen wettbewerbsfähiger

Die Globalisierung und die Digitalisierung haben den Wettbewerb in Deutschland, in Europa, aber auch auf der Welt grundlegend verändert. Durch das Internet können Angebote von Waren, aber auch Dienstleistungen schnell und effektiv verglichen werden. Wenn ein Kunde ein bestimmtes Produkt sucht, findet er eine Vielzahl an Angeboten.

Die regionalen Angebote haben keinen Vorrang mehr. Kunden legen Wert auf Effektivität und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Damit ein Unternehmen gut arbeiten kann, müssen in vielen Bereichen Vorgaben eingehalten werden. In diesen Bereich gehört auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz. Wenn alle Mitarbeiter sicher arbeiten können, wirkt sich dies auf die Wettbewerbsfähigkeit am Markt positiv aus. Viele der vorgeschriebenen Maßnahmen sind sehr wirkungsvoll und sorgen nicht nur für die Gesundheit der Arbeitnehmer, sondern auch für ein sehr gutes Arbeitsklima.

Warum lohnt es sich für Unternehmen in Arbeits- und Gesundheitsschutz zu investieren?

    • Unfälle vermeiden
    • Sichere, ergonomisch günstige Arbeitsplätze führen zu weniger Krankheitsfällen
    • Höhere Mitarbeitermotivation
    • Unternehmenslage und Wettbewerbsfähigkeit verbessern

Unfälle vermeiden

Unfälle, die Mitarbeiter während der Arbeitszeit erleiden, sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Natürlich ist jeder Unfall ein individuelles Ereignis, das für sich untersucht werden muss. Der Arbeitgeber kann für Fahrlässigkeiten oder für Achtlosigkeit nicht verantwortlich gemacht werden. Wird jedoch ein Mangel beim Arbeitsschutz nachgewiesen, geht der Arbeitgeber in Haftung. Mitunter ist auch eine strafrechtliche Verfolgung möglich. Somit sollte die Vermeidung von Unfällen höchste Priorität haben.

Wenn sich der Arbeitgeber an die Vorschriften in Bezug auf den Arbeitsschutz hält, können Unfälle effektiv vermieden werden. Darüber hinaus ist es wichtig, alle Mitarbeiter gut einzuarbeiten und auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Ist ein Mitarbeiter versiert und ausreichend geschult, kommt es seltener zu Fehlern, die einen Unfall zur Folge haben.

Es ist nicht möglich, Unfälle vollkommen zu verhindern. Ein geringes Aufkommen an Unfällen erhöht jedoch das Ansehen des Unternehmens. Wird bekannt, dass eine Vielzahl an Unfällen vorkommt, kann dies dem Ansehen des Unternehmens nachhaltig schaden. Zudem leidet die Produktivität des Betriebes, da Unfälle in den meisten Fällen die Arbeitsabläufe verzögern. Somit ist es auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wichtig, dass der Arbeitgeber alle möglichen Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen ergreift.

Sichere und ergonomisch günstige Arbeitsplätze schaffen

Die Schaffung von sicheren Arbeitsplätzen sind ein wichtiger Beitrag für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Hierbei gilt es nicht nur, die Vorschriften zu beachten und einzuhalten, sondern darüber hinaus beste Bedingungen für die Arbeitnehmer zu schaffen. Die Anforderungen, die in den Vorgaben für den Arbeits- und Gesundheitsschutz definiert sind, umfassen nicht das maximal Mögliche. Arbeitgeber können für ihre Mitarbeiter auch darüber hinaus Bedingungen schaffen, die für die Gesundheit und die Arbeitsabläufe von Vorteil sind. Stellt der Arbeitgeber beispielsweise ergonomische Arbeitsplätze bereit, die auf die Körpergröße und die Statur des Mitarbeiters angepasst sind, findet der Arbeitnehmer beste Bedingungen vor. In der Folge ist er leistungsfähiger und wird nicht so oft krank. Ein hoher Krankenstand kostet das Unternehmen viel Geld.

Moderne sichere Arbeitstechniken erhöhen Arbeitsschutz und Mitarbeitermotivation

Höhere Motivation

Die Motivation der Mitarbeiter ist ein weiterer wichtiger Faktor, der für den Unternehmenserfolg sehr wichtig ist. Wurde der Arbeitsplatz ansprechend und mit moderner Technik ausgestattet, vereinfachen sich die Arbeitsabläufe und sie bereiten mehr Spaß. In der Folge erhöht sich die Motivation der Mitarbeiter. Die Leistungsbereitschaft ist höher und somit können Arbeitsabläufe besser und schneller erledigt werden. Die zusätzliche Investition, die der Arbeitnehmer in einen modernen Arbeitsplatz investiert, zahlt sich somit in vielfacher Weise aus, da die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter nachhaltig gefördert wird.

Unternehmenslage verbessern

Der härtere Wettbewerb, der in den letzten Jahren durch die Digitalisierung entstanden ist, stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Es gilt, die Unternehmenslage zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit am Markt trotz der hohen Konkurrenz aufrechtzuerhalten. Innovative Produkte und ein außergewöhnliches Angebot an Dienstleistungen sind wichtige Aspekte, um das Unternehmen erfolgreich am Markt zu halten. Für die Verbesserung der Unternehmenslage ist aber auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz ein wichtiger Aspekt. Wenn bekannt ist, dass ein Unternehmen beste Arbeitsbedingungen bietet, werden sich gute Mitarbeiter bewerben. Diese können mit hoher Produktivität arbeiten und verzeichnen einen niedrigen Krankenstand. Dies sind sehr wichtige Faktoren für die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens am Markt.

Einführung eines Arbeitsschutz-Managements

Das bereits beschriebene Arbeitsschutz-Management leistet einen wichtigen Beitrag für die Erfüllung aller gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz. In kleinen Unternehmen ist die Einführung eines solchen Systems mitunter nicht lohnenswert. Anders sieht es in größeren Unternehmen aus. Hier verursachen Mitarbeiter, die sich im Rahmen des Arbeitsschutz-Managements um den Arbeits- und Gesundheitsschutz kümmern, zunächst einmal höhere Lohnkosten. Zudem muss ein Arbeitsplatz geschaffen werden.

Die Mitarbeiter befassen sich ausschließlich mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz und werden in der Regel nicht für andere Aufgaben eingesetzt. Oftmals besitzen die Mitarbeiter für die Arbeitsaufgaben, die in dem Unternehmen erledigt werden müssen, gar keine Qualifizierung. Somit ist eine zusätzliche Arbeitsstelle erforderlich, die den Arbeitgeber zunächst einmal Geld kostet.

Im Gegenzug kann der Arbeitgeber jedoch sämtliche Aufgaben und Anforderungen, die mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz in Zusammenhang stehen, an den Mitarbeiter übertragen. Dabei handelt es sich um einen Experten, der sich mit den Gesetzen und Vorgaben auskennt. Der Unternehmer selbst, aber auch die Mitarbeiter werden entlastet und können sich auf ihre eigenen Aufgaben konzentrieren.

Dank des Expertenwissens ist es außerdem möglich, die Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes auf höchstem Niveau zu realisieren. Dies kommt der Produktivität und dem Ansehen des Unternehmens zugute. Somit zahlen sich die zusätzlichen Investitionen in ein Arbeitsschutz-Management in jedem Fall aus.

Arbeits- und Gesundheitsschutz muss gut organisiert werden

Die Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist ein wichtiger Aspekt für den Unternehmenserfolg. Wenn Mitarbeiter ein positives und modernes Arbeitsumfeld vorfinden und optimal in ihre Aufgaben eingewiesen werden, ist eine hohe Produktivität gewährleistet. Ein niedriger Krankenstand trägt ebenfalls zum Unternehmenserfolg bei. Wenn die Auflagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in alle Unternehmensprozesse integriert und alle Beteiligten einbezogen werden, ist nicht nur die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen gesichert. Auch die Produktivität des Unternehmens kann gesteigert werden.

Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz in alle Unternehmensstrukturen integrieren

Der Schutz von Arbeit und Gesundheit in einem Unternehmen ist sehr komplex. Es ist wichtig, dass die Auflagen, Vorgaben und Anforderungen in alle Unternehmensprozesse integriert werden. Dafür ist die Entwicklung eines umfassenden Konzepts erforderlich. Es reicht nicht aus, wenn nur Arbeitsplätze in die Planungen einbezogen werden, bei denen die Mitarbeiter besonders gefährdet sind, weil sie schwere oder anspruchsvolle Aufgaben erledigen müssen. Auch Arbeitsplätze ohne hohes Gefahrenpotenzial, etwa im Büro, sollten in die Maßnahmen einbezogen werden.

Ein gesundes Arbeitsumfeld steigert die Leistungsbereitschaft und die Motivation der Mitarbeiter und es sorgt für einen geringen Krankenstand. Wenn auch in großen Unternehmen alle Mitarbeiter ein solches Arbeitsumfeld vorfinden, ist dies eine wichtige Grundlage für den Unternehmenserfolg.

Einbeziehung aller Beteiligten ist wichtig

Es ist sehr wichtig, dass alle Mitarbeiter eines Unternehmens die Anforderungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes kennen. Regelmäßige Belehrungen ein Einweisungen sollten nicht nur bei den Arbeitern und Angestellten, sondern auch in der Führungsriege regelmäßig durchgeführt werden. Nicht nur die Mitarbeiter an den Arbeitsplätzen mit Gefahrenpotenzial sollten in die Bestimmungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz eingewiesen werden und diese einhalten.

In allen Bereichen ist es wichtig, dass jeder der Beteiligten einbezogen wird und eine entsprechende Aufklärung erhält. Nur wenn in die Vorgaben in jedem Arbeitsbereich bekannt sind und eingehalten werden, kann das Unternehmen als Ganzes erfolgreich arbeiten und seinen Mitarbeitern die größtmögliche Sicherheit in Bezug auf den Gesundheitsschutz bieten.